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]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category><category>PR Würzburg Nord-Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74031</guid><pubDate>Sun, 12 Jul 2026 11:59:11 +0200</pubDate><title>Der Geist des Herrn erfüllt das All!</title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/der-geist-des-herrn-erfuellt-das-all/</link><description>Gottesdienst im Grünen bei schönstem Sommerwetter</description><enclosure url="https://kirche-lengfeld.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/Seelsorge_im_Krankenhaus/IMG_6521.JPG" length="16193224" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>&quot;Dieser blaue Planet ist wunderschön. Legt die Waffen nieder, um alles dafür zu tun, Gottes Schöpfung gemeinsam als Weltenfamilie zu erhalten.&quot; Mit diesem Ztat führte Gerhard Schmitt aus dem Vorbereitungsteam in den Gottesdienst ein, zu dem am 12. Juli wieder alle Lengfelderinnen und Lengfelder ins Kürnachtal eingeladen waren. Von wem dieses Zitat stammt, ließ er noch offen und animierte damit die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, sich selbst darüber Gedanken zu machen.</p><p>&quot;Gott ist nicht fern - er ist da, mitten in der Welt!&quot;, erinnerte Pfarrer Stefan Meyer am Anfang seiner Predigt. Und es fiel nicht schwer, unter schattenspendenen Bäumen im Kürnachtal sitzend zu spüren, dass die Schöpfung von Gottes lebenspendenem Atem durchdrungen ist. Es sei aber nicht genug, beim Staunen stehen zu bleiben, mahnte er. Denn die Aufforderung Jesu, sich nicht um das eigene Leben zu sorgen, dürfe nicht falsch verstanden werden als Aufruf zur Gleichgültigkeit. Vielmehr könne gerade derjenige angstfrei leben und handeln, der auf Gott vertraut. Und genau da beginne das Reich Gottes: wo Menschen Liebe über Egoismus, und Gerechtigkeit über den Profit stellen. Jeder und jede könne im Einsatz für den Frieden im Kleinen seinen und ihren Beitrag dazu leisten, den Frieden in der Welt mehr und mehr Wirklichkeit werden zu lassen.</p><p>Schließlich löste Pfarrer Meyer auch das Rätsel um das Anfangszitat auf: Es stammt von vier Astronauten der Artemis--2-Mondmission, die diese Botschaft an Ostern dieses Jahres aus über 406.000 Kilometern Höhe im Weltall auf die Erde sandten - und die wir als geistlichen Auftrag verstehen dürfen.</p><p>Ein großer Dank geht an das Vorbereitungsteam, an Pfarrer Stefan Meyer und Diakon Gregor Groß, an die Blaskapelle Lengfeld für die gelungene musikalische Gestaltung und an alle tatkräftigen Helferinnen und Helfer, die durch ihr Engagement - ob beim Auf- und Abbau, dem Schmücken des Altarbereichs und vor allem durch den Transport und das Aufstellen der Bänke - dazu beigetragen haben, dass dieser Gottesdienst im Grünen gefeiert werden konnte!</p><p><em>Andrea Schoknecht</em></p>]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-74032</guid><pubDate>Sat, 11 Jul 2026 12:00:00 +0200</pubDate><title>Ökumenischer Pilgerweg 2026</title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/oekumenischer-pilgerweg-2026/</link><description>Unterwegs von Münsterschwarzach auf den Schwanberg unter dem Motto: &quot;Hab Mut, steh auf!&quot;</description><content:encoded><![CDATA[<p>Bedingt durch den Katholikentag wurde unser Lengfelder Pfingstpilgerweg in diesem Jahr vom Mai in den Juni verschoben und schlug mit der Übernahme des Mottos „Hab Mut, steh auf“ eine inhaltliche Brücke zum Großereignis.</p><p>Unser Weg führte, wie gewohnt und ökumenisch passend, vom katholischen Kloster der Missionsbenediktiner in Münsterschwarzach zur evangelischen Schwesterngemeinschaft auf dem Schwanberg.</p><p>Vier Stationen, inhaltlich gut vorbereitet, luden mit biblischen Texten, Liedern, Gebeten und Impulsen ein, über das Leitwort „Hab Mut, steh auf“ vertieft nachzudenken, mal im intensiven Austausch, dann auch schweigend im Hören auf die sommerliche Natur und die innere Stimme: Wie war das noch mit Jesus und dem blinden Bartimäus? Was bestärkt mich auf meinem Lebensweg? Müssten wir nicht die Bewahrung der Schöpfung und den Weltfrieden gemeinsam bedenken, weil es ohne eine intakte Umwelt auf Dauer keinen Frieden geben kann? Und was stört mich und andere in Kirche und Gesellschaft, sodass ich bereit bin, für Veränderungen aufzustehen?</p><p>Schließlich wurde auch deutlich, dass der Aufruf „Hab Mut, steh auf“, ohne den Hinweis auf Jesus Christus richtungslos bleibt: „Er ruft dich!“. Sind wir bereit, uns Christus vorbehaltlos in die Arme zu werfen?</p><p>Gemeinsam mit den Schwestern auf dem Schwanberg, die die Pilgergruppe aus Lengfeld herzlich willkommen hießen, wurde die Vesper gesungen. Und beim Abendbrot im Benediktiner in Münsterschwarzach fand der Pilgerweg dann seinen geselligen Ausklang. Alle waren sich einig, dass dieser Pilgerweg wieder eine schöne Erfahrung war, die es&nbsp;auch im kommenden Jahr geben möge, gerne mit weiteren pilgerfreudigen Christinnen&nbsp;und Christen.</p><p><em>Sebastian Schoknecht</em></p>]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73987</guid><pubDate>Thu, 09 Jul 2026 17:50:19 +0200</pubDate><title>Friedensdenkschrift der EKD 2025</title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/friedensdenkschrift-der-ekd-2025/</link><description>Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat 2025 eine Friedensdenkschrift vorgelegt, die unter dem Eindruck des russischen Kriegs gegen die Ukraine versucht, aktuelle Antworten in der Tradition evangelischer Friedensethik zu formulieren. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat 2025 eine Friedensdenkschrift vorgelegt, die unter dem Eindruck des russischen Kriegs gegen die Ukraine versucht, aktuelle Antworten in der Tradition evangelischer Friedensethik zu formulieren. Dabei stellt sie eine Theorie vom Gerechten Frieden ganz in den Vordergrund eines balancierten Konzepts von Friedenstüchtigkeit und militärischer Friedenssicherung.</p><p>Der Text hat heftige Diskussionen hervorgerufen und sei zur Lektüre (149 Seiten: <a href="http://www.ekd.de/frieden" title="http://www.ekd.de/frieden" target="_blank" openext="false" rel="noreferrer nofollow" enablesyntaxplugin="true">www.ekd.de/frieden</a>) empfohlen.</p><p>„Der Gerechte Friede entfaltet sich in vier Dimensionen: Schutz vor Gewalt, Förderung von Freiheit, Abbau von Ungleichheiten und dem friedensfördernden Umgang mit Pluralität“, wobei der Schutz vor Gewalt die Ermöglichungsbedingung für die anderen drei Dimensionen darstellt.</p><p>Die 10 Kernaussagen dieser Denkschrift:</p><ul><li>Angesichts der Grausamkeit von Tod, Vergewaltigung, Verletzung und Traumatisierung durch bewaffnete Konflikte muss der Schutz vor Gewalt im Zentrum der Bemühungen von Politik, Zivilgesellschaft und Kirche stehen.</li><li>Hybride Kriegsführung, digitale Desinformation und Cyber-Operationen fordern ein breites Verständnis von Sicherheit.</li><li>Eine Politik der Angst schützt nicht vor Terrorismus, sie macht ihn nur stärker.</li><li>Politisches Handeln muss einer Herrschaft des Rechts statt der Macht des Stärkeren dienen.</li><li>Klimagerechtigkeit ist integraler Bestandteil der Friedenspolitik.</li><li>Der Besitz und die Drohung mit dem Einsatz von Atomwaffen widersprechen dem Geist des Gerechten Friedens.</li><li>Es gibt – jenseits von Bündnisverpflichtungen – keine generelle ethische Pflicht zur Nothilfe durch Waffenlieferung, wohl aber die Notwendigkeit der Einzelfallabwägung.</li><li>Gemeinschaftliche Sicherheit braucht den Einzelnen. (Debatte über eine allgemeine Dienstpflicht.)</li><li>Das Engagement für Friedensbildung und Friedensarbeit ist für Christinnen und Christen ein unverzichtbarer Beitrag zu einer friedensfähigen Gesellschaft.</li><li>Die Kirche spricht von Hoffnung. Die Kirche ist keine politische Entscheidungsinstanz, aber sie begleitet das öffentliche Ringen um Orientierung.</li></ul><p>Neues im Blick und Kirche-Lengfeld.de wollen Raum für die Debatte eröffnen und freuen sich auf Ihre Zuschriften an red@Kirche-Lengfeld.de.</p><p>Beiträge finden Sie <a href="https://kirche-lengfeld.de/service/themen/#c56306">&gt;&gt; hier</a>.</p>]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category><category>PR Würzburg Nord-Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73913</guid><pubDate>Mon, 06 Jul 2026 14:23:42 +0200</pubDate><title>Projekt „…eine schöne Zeit“</title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/projekt-eine-schoene-zeit/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Erleben Sie mit uns eine schöne Zeit in Würzburg und Umgebung!</p><p>Das Projekt „…eine schöne Zeit“ ist eine ehrenamtliche Initiative von Senioren für&nbsp;Senioren in der Stadt Würzburg.<br />In Kooperation mit dem Generationen-Zentrum Matthias Ehrenfried e.V. und der Stadt&nbsp;Würzburg ermöglichen wir älteren Menschen, die nicht mehr so gut zu Fuß oder aus anderen Gründen nicht mehr so mobil sind, möglichst lange eine Teilhabe am&nbsp;kulturellen und gesellschaftlichen Leben.</p><p>Wir bieten deshalb seit über 10 Jahren begleitete Nachmittagsfahrten in kleinen Gruppen an, zu denen wir Sie zu Hause abholen und zurückbringen.</p><p>Ziele bisher waren z.B. Fastnachtsmuseum Kitzingen, Führung bei den Erlöserschwestern, Ratssaal&nbsp;Würzburg, Georg-Schäfer-Museum Schweinfurt, Papiertheater Kitzingen, … Zum&nbsp;Abschluss der Fahrt besuchen wir in der Regel ein Café und lassen den Nachmittag in&nbsp;gemeinsamer Runde ausklingen.</p><p>Dank des Nachlasses der Würzburgerin Anneliese Hopf sind Fahrt und Begleitung&nbsp;kostenfrei. Die Kosten für den Verzehr im Cafe tragen die Teilnehmer und&nbsp;Teilnehmerinnen selbst.</p><p>Sie wohnen im Stadtgebiet Würzburg und sind neugierig geworden? Oder haben Sie noch Nachfragen?</p><p>Dann wenden Sie sich bitte an:</p><p>Generationen-Zentrum Matthias Ehrenfried e.V<br />Bahnhofstr. 4-6 97070 Würzburg<br />Telefon: 0931/386-68700<br />eMail: <a href="mailto:info@generationen-zentrum.com">info@generationen-zentrum.com</a></p><p>Dort können Sie sich auch anmelden!</p>]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73910</guid><pubDate>Mon, 06 Jul 2026 14:13:03 +0200</pubDate><title>Helferaufruf für die Zwiebelkirchweih in Lengfeld</title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/helferaufruf-fuer-die-zwiebelkirchweih-in-lengfeld/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Zwiebelkirchweih in Lengfeld findet seit vielen Jahren traditionell am 24. August statt und ist eine äußerst gern besuchte Veranstaltung im Ort. Dank des großen Zuspruchs aus der Bevölkerung hat sich die Kirchweih zu einem festen Termin im Lengfelder Veranstaltungskalender entwickelt.</p><p>Nach vielen erfolgreichen Jahren sind die Mitglieder der „Fröhlichen Runde“ in die Jahre gekommen. Künftig kann die Durchführung der Zwiebelkirchweih ohne zusätzliche Unterstützung nicht mehr in gewohnter Qualität gewährleistet werden. Um die Tradition im Ort lebendig zu halten, suchen wir daher engagierte Helferinnen und Helfer, die beim Auf- und Abbau im ÖZ tatkräftig mit anpacken.</p><p>Gesuchte Unterstützung</p><ul><li>Aufbauarbeiten: Transport von Biertischgarnituren mit Aufbau</li><li>Abbauarbeiten: Abbau ca 21:30 Uhr, Rücktransport der Biertischgarnituren</li><li>Zeitfenster: (oder zwischen dem 22. August und 29. August) jeweils am Wochenende 22. August und 29. August (genaue Zeiten nach Absprache)</li><li>Voraussetzungen: Teamgeist, Zuverlässigkeit, Freude am gemeinschaftlichen Anpacken; Vorerfahrung ist hilfreich, aber nicht zwingend</li></ul><p>Warum mitmachen?</p><ul><li>Aktiver Beitrag zum Erhalt einer beliebten Lengfelder Tradition: Der Erlös kommt „Menschen zu Gute, die nichts zu lachen haben“!</li><li>Gemeinschaftliches Arbeiten in freundlicher Atmosphäre</li><li>Für Verpflegung während der Einsätze ist gesorgt</li></ul><p>Kontakt und Anmeldung</p><ul><li>&nbsp;Ansprechpartner: Fröhliche Runde Lengfeld, Norbert Geier.</li><li>&nbsp;Ort: ÖZ Lengfeld</li><li>Anmeldung: Bitte bis zum [24. Juli 2026] per E-Mail an geier.norbert@cpl.gmbh</li><li>Hinweis: Gruppen und Vereine sind herzlich willkommen</li></ul><p>Ausblick</p><p>Mit zusätzlicher Unterstützung können wir die Zwiebelkirchweih auch in den kommenden Jahren am 24. August verlässlich und in vertrauter Qualität ausrichten. Jede helfende Hand zählt. Vielen Dank für Ihre Mithilfe!</p>]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73896</guid><pubDate>Mon, 06 Jul 2026 09:41:52 +0200</pubDate><title>PGR-Update vom 1. Juli 2026 </title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/pgr-update-vom-1-juli-2026/</link><description>Themen der Sommersitzung waren unter anderem &quot;In solidum&quot;, mehr Gemeindebeteiligung und das Herbstprogramm.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Bei den immer noch warmen, nun aber deutlich erträglicheren Temperaturen fiel die Entscheidung nicht schwer, den Pfarrgemeinderat am Mittwoch, den 1. Juli spontan im Hof von St. Lioba tagen zu lassen.</p><p>Auf der Tagesordnung stand etwa die für den 5. bis 11. Oktober anstehende Woche des Gebets in unserem Pastoralen Raum, die die ewige Anbetung ersetzen soll. Hierzu koordinieren sich die Pfarreien und Pfarreiengemeinschaften untereinander.</p><p>Für den 25. Oktober ist geplant, das Format der ökumenischen Gemeindeversammlung wieder aufzunehmen, die in einer gemeinsamen Sitzung von Pfarrgemeinderat und evangelischem Kirchenvorstand nachbereitet werden soll.</p><p>Wesentlicher Bestandteil der Sitzung war auch der Beschluss einer Geschäftsordnung unter Abwandlung der Vorlage des Bistums, die neben effizienteren Abläufen auch die Partizipation der Gemeinde ermöglicht.</p><p>Aus dem Rat des Pastoralen Raums wurden außerdem weitere Schritte zur Neustrukturierung mitgeteilt. So wird die Einführung des „in-solidum“-Modells bei der Diözese beantragt. Dieses ermöglicht unter anderem die Einführung einer Stelle für einen hauptamtlichen Verwaltungsleiter. Zur Umstellung gehört auch die Schaffung eines zentralen Pfarrbüros in Rimpar, wobei die anderen Pfarrbüros jedoch fortgeführt werden.</p><p>Die nächsten Sitzungen finden statt am:</p><ul><li>16. September im ÖZ (zugehörige Vorstandssitzung am 3. September)&nbsp;</li><li>10. November in St. Lioba (Vorstandssitzung am 20. Oktober)</li></ul><p class="text-right">Benedikt Kunze</p>

]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73820</guid><pubDate>Tue, 30 Jun 2026 16:38:45 +0200</pubDate><title>Jetzt noch zur Firmung 2027 anmelden!</title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/jetzt-noch-zur-firmung-2027-anmelden/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Liebe Jugendliche, liebe Eltern,</strong></em></p><p>im April dieses Jahres haben viele von euch eine Einladung zum Firmkurs 2026/27 bekommen - du vielleicht auch. Es kann sein, dass du längst darauf gewartet hast, dich schon auf die Vorbereitung in der Gruppe und die Feier der Firmung freust und dich gleich angemeldet hast.</p><p>Es könnte aber auch sein, dass du noch gezögert hast: Ist das wirklich etwas für mich? Möchte ich mich firmen lassen? Wer wird im Kurs noch mit dabei sein?</p><p>Die gute Nachricht: Auch, wenn der erste Infoabend zum Firmkurs schon vorbei ist, kannst du dich jetzt noch dafür anmelden!<br />Alle wichtigen Informationen wie das Einladungsschreiben, die nächsten Termine und was dich im Kurs erwartet findest du auf der <a href="https://pr-no.bistum-wuerzburg.de/seelsorge/informationen-zum-firmkurs/" target="_blank" class="external-link">Homepage &quot;Kirche im Raum Würzburg NordOst&quot;</a>.&nbsp;</p><p>Wenn du vorher noch Fragen hast, kannst Verantwortlichen für die Vorbereitung jederzeit kontaktieren. Das sind:</p><p>Schwester Maria Schmitt sf, Gemeindereferentin<br />Kontakt: maria-k.schmitt@bistum-wuerzburg.de, 0931 - 20082781</p><p>Thomas Wolf, Diakon<br />Kontakt: thomas.wolf@bistum-wuerzburg.de, 09365 - 8972571</p><p><em><strong>Wir freuen uns, wenn du mit dabei bist!</strong></em></p><p>&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73517</guid><pubDate>Thu, 25 Jun 2026 10:38:28 +0200</pubDate><title>Herzliche Einladung zur Erstkommunionvorbereitung 2026/2027</title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/herzliche-einladung-zur-erstkommunionvorbereitung-2026-2027/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebes Erstkommunionkind,<br />liebe Eltern,</p><p>wenn Du Schülerin oder Schüler in der 2. Klasse und katholisch bist, dann möchten wir Dich und Deine Eltern zur Vorbereitung auf die Erstkommunion ganz herzlich einladen! In dieser Vorbereitung wollen wir mit Dir gemeinsam den christlichen Glauben näher kennenlernen und schauen, was dieser Glaube mit unserem Leben zu tun hat. Neben neuen Kindern und unserem Team wirst Du Personen aus der Bibel kennenlernen, Geschichten aus dem Leben von Jesus und seinen Freunden hören und in den Festen des Kirchenjahres einen ganz anderen, vielleicht sogar einen neuen Blick auf Dein eigenes Leben finden. Am Ende dieser Vorbereitung empfängst Du dann zum ersten Mal den Leib Christi - das klingt jetzt noch eigenartig, aber Du wirst schon sehen, es lohnt sich!</p><p>Wenn Du und Deine Eltern mehr wissen wollt, dann sind Deine Eltern zum Informationsabend am Dienstag, 30.06.2026 um 19.30 Uhr in den Pfarrsaal des Ökumenischen Zentrum ÖZ Würzburg- Lengfeld (Am Schloßgarten 2-4) eingeladen. Wenn Euch/Dir unser Angebot gefällt, könnt Ihr die Anmeldungen zur Erstkommunionvorbereitung auch direkt vor Ort erhalten.</p><p>Wir freuen uns auf den gemeinsamen Weg der Erstkommunionvorbereitung mit Dir und Deiner Familie.</p><p>Wenn Ihr Rückfragen habt, dann könnt Ihr Euch gerne an Diakon Thomas Prapolinat wenden unter der Mailadresse: <a href="mailto:Thomas.Prapolinat@bistum-wuerzburg.de" title="Thomas.Prapolinat@bistum-wuerzburg.de ">Thomas.Prapolinat@bistum-wuerzburg.de </a></p><p>Es grüßen Dich herzlich</p><p>Diakon Thomas Prapolinat und Pfarrer Dr. Harald Fritsch</p>

]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73485</guid><pubDate>Wed, 24 Jun 2026 08:28:16 +0200</pubDate><title>Der Lengfelder Kasper ist 50 </title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/der-lengfelder-kasper-ist-50/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Stolze 50 Jahre feiert aktuell nicht nur das Ökumenische Zentrum, auch der Lengfelder Kasper ist im Jubiläumsjahr 50 geworden. Die Kinder scheinen die Puppe mit der Zipfelmütze trotz ihres Alters weiter innig zu lieben. Passend zum Fest gab es natürlich ein neues Kasperstück, gespielt von Sylvia Untch, Carina Kuhn, Gaby Drüppel, Beate Dihsmaier und Christl Amrhein.&nbsp;</p><p>Wie immer schnarcht der lustige Kerl zu Beginn hinter dem roten Vorhang – und wie immer steigt er beim Weckruf der Kinder als erstes in den Marmeladentopf. Dieses Mal ist der Kasper ganz schön aufgeregt, weil sein Geburtstag bevorsteht. Doch seltsamerweise scheinen Großmutter, Seppl und Gretl nichts vorzubereiten. Natürlich täuscht sich der Kasper, denn im Geheimen werden Girlanden aufgehängt, eine Torte gebacken und Freunde eingeladen. Die Gemüsefrau, der Metzger und die Bäckersfrau treten ebenso auf wie der Hofmarschall, die Prinzessin, Wachtmeister Dimpfelmoser und Frau Schlotterbeck. Der Zauberer und die Hexe wollen die Party zwar nach Kräften sabotieren, doch Seppl und Gretl können mit Unterstützung der Kinder und von Holla der Waldfee das Geburtstagsfest retten.</p><p>So simpel die Geschichte ist und so herrlich alt Puppen und Kulissen wirken: Das Konzept funktioniert noch immer. „Das alte Rollenspiel übt auch in Zeiten von Smartphone und Star Wars eine enorme Faszination aus“, beobachtet die Leiterin der Lengfelder Puppenbühne Christl Amrhein, die seit 35 Jahren dabei ist.&nbsp;</p><p>Dass es überhaupt einen Lengfelder Kasper gibt, ist der Einweihung des Ökumenischen Zentrums im Jahr 1975 zu verdanken. Weil es bei den Festivitäten auch einen Programmpunkt für die Kinder geben sollte, hob Birgit Fuß gemeinsam mit Dr. Josef Scharrer die Lengfelder Puppenbühne aus der Taufe. Scharrer „hatte noch ein paar Puppen in einem alten Koffer“, mit Unterstützung des Sozialreferats wurde eine Wanderbühne gezimmert, Birgit Fuß und Mio Gumpinger nähten und bemalten die fränkischen Kulissenbilder, Walther Häußler schrieb ein Motto-Lied. In den Folgejahren entstanden immer neue Stücke, zum 10-Jährigen gab es sogar ein Puppenkabarett für Erwachsene. 1990 wechselten viele Mitspielende, Oliver Sitko übernahm den Kasper. 1997 zog die Puppenbühne in das alte Rathaus, wo sie bis heute beheimatet ist. Der größte Wunsch des Kasper zum 50. Geburtstag ist jedoch immaterieller Art: Neue und vielleicht etwas jüngere Mitspielerinnen und Mitspieler!</p><p class="text-right">Anja Legge&nbsp;</p>

]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category><category>PR Würzburg Nord-Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-73477</guid><pubDate>Tue, 23 Jun 2026 18:29:48 +0200</pubDate><title>Bewegung beim Segen </title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/bewegung-beim-segen/</link><description>Prof. Dr. Matthias Remenyi sprach im ÖZ über den Streit rund um Segensfeiern für homosexuelle und &quot;irreguläre&quot; Paare </description><content:encoded><![CDATA[<p>„Fundiert informieren“, das ist eines der Grundanliegen des Freundeskreis des Ökumenischen Zentrums. Das gilt auch für die Diskussion rund um Segensfeiern für homosexuelle Paare und die im Dezember 2023 vom Vatikan veröffentlichte Erklärung „Fiducia supplicans“. All das – so Dr. Jochen Scheidemantel – werde in der Presse oft verkürzt, polemisiert, verfälscht. Umso dankbarer waren die Versammelten, dass Prof. Dr. Matthias Remenyi vom Lehrstuhl für Fundamentaltheologie und vergleichende Religionswissenschaft der Universität Würzburg Licht ins Dunkel brachte. In seinem Vortrag skizzierte der Theologe, Diakon und Lengfelder die Zusammenhänge, erläuterte Inhalt und Bedeutung und zog ein richtungsweisendes Fazit.&nbsp;</p><p><strong>Was ist ein Segen?&nbsp;</strong><br />„Ein Segen liegt immer in einer Spannung zwischen Wunsch und Wirklichkeit“, machte Matthias Remenyi eingangs deutlich. Denn: „Er ist mehr als ein Wunsch und transportiert den Vollzug des Wunsches auf eine seltsame, nicht-magische Weise mit.“&nbsp; Als performativer Sprechakt wolle er Gutes zusprechen und die heilende Kraft Gottes vermitteln – für ausnahmslos alle Menschen.</p><p><strong>Was vorher geschah</strong><br />Ausgangspunkt des Streits um den Segen war die Antwort der Kongregation für die Glaubenslehre am 22. Februar 2021 auf eine Zweifelsfrage (Responsum ad dubium). Demnach sind jegliche Segensformen an homosexuellen Paaren unzulässig, weil sie in objektivem Widerspruch zur Offenbarung Gottes stünden, es Verwechslungsgefahr mit dem Ehesakrament gebe und „irreguläre Verbindungen“ nicht auf den Plan des Schöpfers hingeordnet seien.&nbsp;</p><p>Die Reaktion darauf war heftig. Bei der Aktion #liebegewinnt fanden am 10. Mai 2021 deutschlandweit Segnungsgottesdienste für alle Liebenden statt. Am 24. Januar 2022 forderte die Initiative „Out in Church“ in einem Manifest eine Änderung der Morallehre und ein Ende der Diskriminierung. Der enorme Druck führte in der Tat zu einer Veränderung des Arbeitsrechts. Ein Jahr später beschloss eine Zweidrittel-Mehrheit der deutschen Bischöfe bei der Versammlung des Synodalen Weges, dass zeitnah liturgische Feiern zu entwickeln und einzuführen seien.</p><p>Das rief erneute Zweifel auf den Plan. Papst Franziskus sprach sich dann im Juli 2023 für die kirchlichen Ehelehre aus, betonte aber auch die Pflicht zur pastoralen Fürsorge. Er brachte Segnungen ins Spiel, die nicht notwendig zur Norm werden müssten. Wieder hagelte es Kritik: Die Lehre der Kirche zur Homosexualität und das Verbot von Frauenordinationen seien unverhandelbar, warnte Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin im Oktober 2023 die Deutsche Bischofskonferenz. Im Dezember 2023 gab das Dikasterium für die Glaubenslehre schließlich die heftig umstrittene Erklärung „Fiducia Supplicans“ heraus.&nbsp;</p><p><strong>Was steht drin?</strong><br />Für Matthias Remenyi wagt das lehramtliche Dokument eine Quadratur des Kreises. Der Vatikan wolle die Segnung „irregulärer Paare“ ermöglichen, ohne deren Verbindung zu legitimieren und die Lehre zu verändern. Der theologische Kniff liegt in der Unterscheidung zwischen „liturgisch-rituellem“ und „pastoral-spontanem Segen“. Im einen Fall müsse der Segen dem Willen Gottes entsprechen wie in der Lehre festgeschrieben, und zwar ohne eine Überschreitung der sittlichen Legitimität. Der zweite Fall sei ein spontaner und freier Akt der Frömmigkeit außerhalb des liturgischen Rahmens. Diese Möglichkeit, so Remenyi, werde in § 31 eröffnet.</p><p>Der Grund für manche abwertende Formulierung mit Blick auf sogenannte „irreguläre Paare“ – insbesondere in der nachgeschobenen Pressemitteilung des Vatikans vom 4. Januar 2024 – liege&nbsp; in den massiven Widerständen insbesondere aus Afrika, Nordamerika, Spanien sowie Teilen Nord- und Osteuropas gegen die Segnung von queeren Paaren, so Remenyi. Durch Zugeständnisse wolle man Kritiker gewinnen. Wichtig daran: Das Dokument lasse verschiedene Umsetzungen vor Ort zu, weil laut „Fiducia supplicans“ pastorale Segnungen von „Paaren in irregulären Situationen“ eben nicht Häresie oder Blasphemie seien, sondern die Menschenwürde verteidigen.&nbsp;</p><p>Der Sichtweise von PD Dr. Thomas Neumann und Prof Dr. Noach Heckel, die solche pastoralen Segnungen als rein private Tätigkeit ohne fürbittendes Handeln der Kirche interpretieren und keine Veränderung der Lehre sehen, erteilt Remenyi eine Absage. Formulierungen wie „Ausdruck des mütterlichen Herzens der Kirche“ sowie die Spendung durch geweihte Amtsträger sprächen eindeutig dafür, dass pastoral-spontane Segenshandlungen gottesdienstliche Handlungen der Kirche sind. Auch wenn es kein von Rom approbiertes Formular oder liturgisches Buch gibt, habe „Fiducia Supplicans“ eine neue Norm gesetzt und Spielräume für den Ortsbischof eröffnet, wie es bereits beim Sterbesegen der Bistümer Würzburg, Rottenburg-Stuttgart und Speyer der Fall ist.&nbsp;</p><p><strong>Und wie sieht das in der Umsetzung aus?</strong><br />In Deutschland haben ZdK und DBK am 4. April 2025 die Handreichung „Segen gibt der Liebe Kraft“ herausgegeben. „Die Deutsche Bischofskonferenz hat sich bemüht, das Dokument Fiducia Supplicans maximal benevolent zu lesen“, ist Remenyi überzeugt. Die Bistümer Limburg, Osnabrück und Trier haben die Handreichung in ihren Amtsblättern veröffentlicht und ihr damit einen verbindlichen Charakter gegeben. Kardinal Marx hat in einem gesonderten Schreiben für sein Bistum (München/Freising) die Umsetzung ausdrücklich empfohlen. In Würzburg ist das bisher nicht der Fall.</p><p>Papst Leo XIV. fährt eine differenzierte Linie. In einem Interview vom 18. September 2025 kritisiert er zwar die deutsche Praxis, aber er verbietet gottesdienstliche Segenshandlungen nicht generell, sondern nur deren förmliche Ritualisierung in von ihm so genannten „ritualisierten Segensfeiern“.&nbsp;<br />Bei einer Pressekonferenz am 23. April 2026 betont er, dass die Einheit der Kirche nicht an sexuellen Fragen hänge und es darum gehen müsse, Wege zu suchen, unsere Einheit auf Jesus Christus zu gründen.&nbsp;</p><p><strong>Bilanz</strong><br />Dass die Forderung des Synodalen Weges nach liturgischen Formularen nicht umgesetzt wurde, ist für Remenyi der Preis der Entsprechung zu Fiducia Supplicans. „Dennoch hat eine lehramtliche Verschiebung stattgefunden“, so der Experte. Die empörten Reaktionen von Teilen der Kirche belegen das. Zugleich werde die Innovation bewusst verschleiert, um Kontinuität zu wahren – ganz im Sinne einer Innovationsverschleierungs-Methode (Prof. Dr. Michael Seewald). „All das ist beschämend wenig für queere Paare“, schloss Remenyi und plädierte zugleich dafür, „das was geschehen ist, nüchtern zur Kenntnis zu nehmen und nicht stillzulegen und die Wege, die gangbar sind, beherzt und mutig zu beschreiten“.</p><p><strong>Was sagt Lengfeld?</strong><br />Die anschließende Diskussion war von großer Dankbarkeit und Anerkennung gegenüber Prof. Remenyi geprägt. Zugleich gab es viel Kopfschütteln: Die Sprache der Kirche sei kalt, der Streit „ein einziges Rumeiern“, „Wortklauberei“, „Bullshit“. Menschen würden verletzt und diskriminiert, es werde „Zeit, dass wir uns auf den Menschen konzentrieren“. Viele zeigten sich dankbar für den Mut des Würzburger Hochschulpfarrers Burkhard Hose und der Würzburger Augustiner. Erstaunen gab es darüber, dass gerade Deutschland den Haar-Riß anzettelt. Ein anderer Teilnehmer war verwundert „wieviel Arbeit und Zeit man in solche Fragen steckt. Jesus sagt das immer kurz und knapp“. Die Austrittswelle, die seit 20 Jahren durch die Republik rolle, habe viel damit zu tun, wie die Kirche mit solchen Fragen umgeht. Dennoch sei es wichtig, die die Geduld aufzubringen und sich auf die Spielregeln einzulassen, „um systemimmanent kritisieren zu können“, so Remenyi. Und schließlich: Der Streit um den Segen sei Ausdruck eines viel tiefer liegenden Problems, nämlich die Morallehre der Kirche. Das Auseinanderbrechen an dieser Frage sei die große Grundangst im Vatikan. Remenyi empfahl deshalb: „Geh deinen Weg, geh deinen Weg mit Gott, und lebe das, was du vom Evangelium begriffen hast!“</p><p class="text-right">Anja Legge&nbsp;</p><p><strong>Buchtipp:&nbsp;Matthias Remenyi und Jochen Sautermeister (Herausgeber):&nbsp;Segensfeiern in der katholischen Kirche. Grundlagen und Reflexionen. Herder 2026.&nbsp;ISBN: 978-3-451-39881-0</strong></p>]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category><category>PR Würzburg Nord-Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72954</guid><pubDate>Mon, 08 Jun 2026 18:17:06 +0200</pubDate><title>Rückblick auf unser Wanderangebot für alle ...</title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/rueckblick-auf-unser-wanderangebot-fuer-alle/</link><description>am Sonntag, 12.04.2026, Runde über Zeubelrieder Moor zum Wasserschloss Erlach.
</description><content:encoded><![CDATA[<p>Trotz Nieselregens konnten wir auf eine Rekordbeteiligung&nbsp;von 28 Wanderinteressierten blicken. Der Streckenverlauf&nbsp;ohne größere Anstiege war ein idealer Einstieg ins&nbsp;„Wanderjahr“ für junge und ältere Wanderfreundinnen und&nbsp;Wanderfreunde. Die eindrucksvolle Natur des Zeubelrieder&nbsp;Moores mit einem Biberdamm und das historische&nbsp;Wasserschloss in Erlach waren Höhepunkte des Streckenverlaufs.<br /><br />Herzlicher Dank gebührt Martina und Jürgen Zehe&nbsp;für die Planung der Tour und die Organisation der&nbsp;Besichtigungsmöglichkeit der alten Simultankirche in Erlach. In Sommerhausen im Goldenen Ochsen fand dieser schöne Nachmittag einen geselligen Ausklang.&nbsp;<br /><br />Wir freuen uns schon auf die nächste gemeinsame&nbsp;Wanderung.&nbsp;<br /><br />KAB Lengfeld-Rimpar und<br />Förderverein für das Lioba-Höfle&nbsp;<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72953</guid><pubDate>Mon, 08 Jun 2026 17:37:17 +0200</pubDate><title>Abschied und Begrüßung in St. Lioba</title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/abschied-und-begruessung-in-st-lioba/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. Juni war es so weit: Christine Flammersberger wurde im Gottesdienst in St. Lioba offiziell in den Ruhestand verabschiedet. Mit dabei waren neben der Gemeinde, Pfarrer Harald Fritsch und Diakon Gregor Groß auch die Pfarrsekretärinnen-Kolleginnen aus Lengfeld, Versbach und der Lindleinsmühle sowie Gemeindereferent Hubert Hemmerich und Sr. Maria Schmitt (Pastoraler Raum Würzburg Nord-Ost).</p><p>„Wer glaubt, ist nie allein“ war das Danklied nach der Kommunion, ein Versprechen, das an diesem Tag besonders daran erinnerte, dass Jesus mit uns allen und in jedem Lebensabschnitt mitgeht.</p><p>Pfarrer Harald Fritsch dankte Christine Flammersberger für 26 Jahre aktiven Einsatz. Als er 2006 in die Gemeinde kam, konnte er davon profitieren, dass im Pfarrbüro in St. Lioba jemand arbeitete, der die dortigen Verwaltungsaufgaben umsichtig im Blick und organisiert hatte. In den folgenden Jahren habe es reichlich strukturelle und bürotechnische Veränderungen gegeben und da sei es besonders zu würdigen, dass Christine Flammersberger dennoch immer der Kontakt mit den Menschen wichtig blieb, ein offenes Ohr, Zeit für diejenigen zu haben, die sich im Pfarrbüro meldeten.</p><p>Und er könne dem nur zustimmen, was sie im Interview (Neues im Blick 4/5 2026) dem Hauptamtlichen-Team mit auf den Weg gegeben hat: „Ich glaube, dass ein lebendig gelebter Glaube das Wichtigste ist. Trotz vieler Veränderungen ist es nicht das Wesentliche, das alles mitzumachen oder zu erfüllen, sondern die Freude am Glauben zu leben, sich vom Heiligen Geist erfüllen und befähigen lassen und ein offenes Ohr für die Bedürfnisse der Menschen zu haben.“<br />Im Namen der Gemeinde dankte Agnes May „mit fragender und froher Miene“: Fragend, wie es wohl werden wird ohne das vertraute Gesicht und die umfassende Übersicht von Christine im Pfarrbüro. Froh, weil mit Dankbarkeit für das in den 26 Jahren Geleistete und mit den besten Wünschen für den neuen Lebensabschnitt. Und froh auch, dass sie ja weiter in der Gemeinde bleibt.</p><p>Froh sind alle außerdem, dass das Pfarrbüro auch in Zukunft nicht leer steht, sondern dass dort seit 1. Juni Hannelore Köth eingezogen ist, eine bereits mit Pfarrbüroaufgaben vertraute Person! Mit Blumen und einem herzlichen „Willkommen!“ wurde sie im Gottesdienst begrüßt und der Gemeinde vorgestellt.</p><p>Beim anschließenden Weißwurstfrühstück, vom Förderverein für das Liobahöfle vorbereitet, hatten alle Zeit für persönliche Abschieds- und Willkommensworte und ein entspanntes Miteinander. Bei Sonnenschein war das Höfle einmal wieder ein Ort, wo es sich gut zusammen sein lässt!</p><p class="text-right">Agnes May</p>

]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category><category>PR Würzburg Nord-Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72740</guid><pubDate>Tue, 26 May 2026 22:29:18 +0200</pubDate><title>Monika und Sepp Bulla in der Kita Arche Noah verabschiedet</title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/monika-und-sepp-bulla-in-der-kita-arche-noah-verabschiedet/</link><description>Das diesjährige Arche Fest begann mit einem Wortgottesdienst unter dem Motto „in der Arche Noah haben alle Platz“. Eine Darstellung der Kinder zeigte, dass alle Kinder in das Arche Schiff aufgenommen werden.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Am Ende des Gottesdienstes erwähnte die Leiterin Verena Pajuhesh, dass auch mal jemand die Arche Noah verlässt und sprach das Ausscheiden von Monika und Josef Bulla aus ihren Tätigkeiten für die Kita Arche Noah an. Sie und Pfarrer Fritsch dankten für den langjährigen überdurchschnittlichen Einsatz für und in der Kindertagesstätte, die stärker im Hintergrund als im Vordergrund des Kindergartenbetriebes stattfanden. Eine Kindergruppe sang ein eigens gedichtetes Danklied für Frau und Herrn Bulla vor.</p><p>Monika Bulla war seit der Eröffnung des damaligen Kindergartens Arche Noah im Jahr 1995 für Abbuchung der Elternbeiträge und die Buchführung und Vorbereitung der Jahresrechnungen des Kindergartens zuständig. Bis zum Eintritt in den Ruhestand im Jahr 2014 war dies Teil der hauptberuflichen Tätigkeit als Pfarrsekretärin, danach führte sie die Aufgaben nebenberuflich weiter. Die gebürtige Lengfelderin ist seit ihrer Jugend in der Pfarrgemeinde ehrenamtlich aktiv.</p><p>Josef (Sepp) Bulla ist seit der Gründung der Fröhlichen Runde im Jahr 1964 mit vielen Aufgaben ehrenamtlich tätig. 2006 übernahm er die nebenberuflich die Tätigkeit als Hausmeister in der Kita Arche Noah und teilte sich die Stelle bis 2016 mit Karlheinz Blesch (verstorben 2021) und seit 2016 mit Francesco Bonetti.<br />Monika und Sepp Bulla wollen weiterhin ehrenamtlich in der Pfarrei mitwirken. Für die kommenden Jahre wünschen wir ihnen viel Erfolg, Gesundheit und Gottes Segen. Ad multos annos!</p><p class="text-right">Niko Spitznagel</p>]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72739</guid><pubDate>Tue, 26 May 2026 22:16:14 +0200</pubDate><title>Begegnungsfest im Pastoralen Raum 2026</title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/begegnungsfest-im-pastoralen-raum-2026/</link><description>Im letzten Jahr fand das Begegnungsfest für unseren Pastoralen Raum beim ÖZ-Sommerfest statt. In diesem Jahr ist die Gemeinde St. Albert in der Lindleinsmühle Gastgeberin. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Das Begegnungsfest findet zusammen mit dem dortigen Pfarrfest am Sonntag, 21.06.2026 statt, bitte beachten Sie für genaueres die Einladung aus St. Albert.</p><p>Beim Begegnungsfest besteht die Möglichkeit, die gastgebende Gemeinde im Pastoralen Raum kennenzulernen und in Austausch und Gespräch mit hauptberuflich und ehrenamtlichen Tätigen und Personen aus dem gesamten Pastoralen Raum Würzburg Nord-Ost zu kommen. Die Gastgeberin sorgt für den Festbetrieb. Es ist immer interessant zu erfahren, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede es in einer anderen gemeinde bei der Gestaltung des Gemeindefestes und des Gemeindelebens gibt. Sehen wir uns an, wie es in St. Albert in der Lindleinsmühle ist.</p><p>Die Anfahrt nach St. Albert mit dem ÖPNV ist für uns aus Lengfeld günstig, die Kirche befindet sich unweit der Bushaltestellen Bayernstraße und Gustav-Walle-Schule, zu denen wir mit der Linie 21 von Lengfeld direkt fahren können. Wir freuen uns auf gute Begegnungen, diesmal außerhalb Lengfelds.</p><p>Informationen zum Pastoralen Raum über das Begegnungsfest hinaus können Sie jederzeit auf der Homepage pr-no.bistum-wuerzburg.de abrufen.</p><p class="text-right">Niko Spitznagel</p><p><strong>Veranstaltungsdetails durch Anlklicken des Bildes !</strong></p>]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72211</guid><pubDate>Mon, 18 May 2026 22:26:00 +0200</pubDate><title>Personelle Veränderungen in St. Lioba ab 01.06.2026</title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/pgr-mit-neuem-schwung-und-frischen-ideen-1-1/</link><description>Nachfolgerin von Christine Flammersberger stellt sich vor.  </description><content:encoded><![CDATA[<p>Ein herzliches Willkommen an Frau Hannelore Köth als Pfarrsekretärin bei uns in Lengfeld.<br /><br />Mein Name ist Hannelore Köth und ich wohne mit meinem Mann in Würzburg-Oberdürrbach und habe 3 erwachsene Kinder.<br />1993 fing ich im Pfarrbüro Oberdürrbach mit 12 Stunden an. Im Laufe der Jahre kamen noch die Pfarrbüros Versbach und Zell hinzu.<br />2022 gab ich meine Stunden im Dürrbachtal auf und wechselte in die Lindleinsmühle.<br />Durch die Errichtung der Pastoralen Räume in der Diözese waren meine Einsatzorte in Nord-West und Nord-Ost aufgeteilt.<br /><br />Deshalb bat sich jetzt mir eine Chance durch die Verabschiedung von Frau Flammersberger in den Ruhestand, nur noch in einem Pastoralen Raum tätig zu sein.<br />Ab 01.06.2026 arbeite ich in den Pfarrbüros Versbach, Lindleinsmühle und St. Lioba.<br /><br />Ich freue mich auf die Begegnungen mit Ihnen.<br /><br />Die Öffnungszeiten in St. Lioba sind ab 01.06.2026:<br />Dienstag von 14:00 - 16:00 Uhr&nbsp; und&nbsp; Mittwoch von 15:00 - 16:00 Uhr</p>]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category><category>PR Würzburg Nord-Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72294</guid><pubDate>Wed, 06 May 2026 14:33:14 +0200</pubDate><title>Innehalten im hektischen Sprung des Alltags </title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/innehalten-im-hektischen-sprung-des-alltags/</link><description>37 Minuten Inspiration boten Jakob Schoknecht (Piano) und Schwester Maria Schmitt (Texte) Ende April 2026 im Ökumenischen Zentrum Würzburg-Lengfeld. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit berührenden Klavierstücken, zarten Gedichten und intensiven Gedankensplittern rund um Leben und Glauben wollten die beiden Gelegenheit geben, „zur Ruhe zu kommen, nach innen zu lauschen, sich berühren zu lassen in all dem, was unser Leben ausmacht, um so vielleicht einen Moment der Stärkung in die neue Woche mitzunehmen“.</p><p>Die Musik des italienischen Komponisten Ludovico Einaudi legt Jakob Schoknecht einfühlsam ins Ohr. Die Zuhörenden lassen sich erfassen vom Lauf der Töne – mal wie ein träge dahinfließender Fluss, mal wie ein kristallklar perlender Frühlingsbach. Dazwischen Gedanken über „Gottes Wort, das uns trägt, liebt und hält.“ „Dein bin ich, Gott, auf jedem Grund und Boden“, formuliert Schwester Maria. Dann folgen die Gedanken wieder in eiligem Lauf den tänzelnden Tönen, überholen einander, springen über Felsen, bis sie sich in heilenden Tiefen ausruhen können. Denn: „Irgendwann müssen wir uns eingestehen, dass unsere Zeit Jetzt ist“, bringt Schwester Maria das wilde Gedankenkarussell zur Ruhe. Und deshalb: „Lobe Gott mit allem, was Du hast. Blicke auf ihn. Er hat ein Wort für Dich. Weise auf ihn hin, verbreite seinen Frieden in Licht und Dunkelzeiten. Alles was atmet. Gott jubelt, weil es Dich gibt.“</p><p>37 Minuten später sind Kopf, Atem und Herz ruhig, die Zuhörenden versunken in sich selbst, in Gott. Für einen Moment war es möglich, innezuhalten im hektischen Sprung des Alltags und einzuschwingen in das Leben in Fülle.&nbsp;</p><p class="text-right">Anja Legge</p>

]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category><category>PR Würzburg Nord-Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72216</guid><pubDate>Sun, 03 May 2026 09:46:13 +0200</pubDate><title>Veranstaltungen der AcK auf dem Katholikentag</title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/veranstaltungen-der-ack-auf-dem-katholikentag/</link><description>Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) beteiligt sich mit
einem vielfältigen ökumenischen Programm am 104. Katholikentag vom 13.-17. Mai
2026 in Würzburg. Unter dem Leitwort „Hab Mut, steh auf!“ setzt sie gemeinsam mit
ihren Mitgliedskirchen ein sichtbares Zeichen für gelebte multilaterale Ökumene und
christliche Einheit.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Kirchenmeile am Main-Ufer tritt die ACK beim Katholikentag in der vollen Breite ihrer Struktur auf: Neben Ständen einiger Mitgliedskirchen ist die ACK auf Höhe des<br />Dicken Turms mit einem Gemeinschaftsstand (Stand LF-B-42) der lokalen ACKs Unterfrankens: ACK Aschaffenburg, ACK Main-Mömling-Elsava, ACK Schweinfurt, ACK<br />Miltenberg und ACK Würzburg, der regionalen ACK Bayern sowie der ACK in Deutschland mit ihrer Candybar und weiteren Gesprächs- und Mitmach-Angeboten präsent. Damit wird die ökumenische Zusammenarbeit von der Basis bis zur nationalen Ebene erfahrbar.</p><p>Ein besonderer Höhepunkt wird der Zentrale Ökumenische Gottesdienst am Freitag, 15.05.2026, 16:30-17:30 Uhr im St. Kilians-Dom (ZD27 - Domstraße 40) sein. Vorbereitet wurde er von der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK). Kirchenleitende Personen aus mehreren Konfessionen sind daran beteiligt und beten und feiern gemeinsam. Die Predigt hält die lutherische Bischöfin Cornelia Richter aus Österreich. Am Freitagabend lädt die ACK um 20:00 Uhr zu einem Ökumenischen Empfang der ACK Deutschland in der&nbsp; Kirchengemeinde St. Bruno ein, der Raum für Begegnung, Austausch und Vernetzung bietet. (Anmeldung bis 4. Mai unter: <a href="https://www.jesaja.org/event/oekumene-empfang-der-ack-in-deutschland-2026)" target="_blank" rel="noreferrer">www.jesaja.org/event/oekumene-empfang-der-ack-in-deutschland-2026)</a>.</p><p>Zum Abschluss des inhaltlichen Programms des Katholikentages lädt die ACK am Samstag, 16.5.2026, 16:30-18:00 Uhr zu einer Ökumenewerkstatt (WZ92) über die<br />revidierte Charta Oecumenica unter dem Titel „Was Europas Kirchen zu Jugend, Islam und Frieden sagen“ (Don Bosco-Berufsschulen, Schottenanger 10) ein.&nbsp;</p><p>Der Vorsitzende der ACK, Reverend Christopher Easthill, wird während des Katholikentages an verschiedenen Veranstaltungen teilnehmen und die ökumenische<br />Perspektive einbringen. Dazu gehören unter anderem:</p><ul><li>Grußwort beim Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt (QR44),&nbsp;(Donnerstag,14.5.2026, 10:00-11:30 Uhr, Bühne auf dem Residenzplatz)</li><li>Besuch der Kirchenmeile sowie ökumenischer Initiativen</li><li>Beteiligung am Podium (DW75) zum Thema „Ein Papst für alle! Der Bischof von&nbsp;Rom als Sprecher der Christenheit?“ (Freitag, 15.5.2026, 14:00-15:30 Uhr,&nbsp;Hochschule für Musik, Großer Saal, Hofstallstr. 6-8)</li><li>Mitwirkung beim Zentralen Ökumenischen Gottesdienst (ZD27) unter dem Motto&nbsp;„Hab Mut, steh auf!“ (Freitag, 15.5.2026, 16:30-17:30 Uhr, Dom St. Kilian,</li><li>Domstraße 40)</li><li>Eröffnung des Ökumene-Empfangs der ACK (Freitagabend, 15.5.2026, ab 20:00&nbsp;Uhr, Gemeinde St. Bruno, Steinbachtal 2A, 97082 Würzburg)</li><li>Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Würzburg</li></ul><p>Mit ihrem Engagement beim Katholikentag macht die ACK deutlich, dass ökumenische Zusammenarbeit gerade in herausfordernden Zeiten von zentraler Bedeutung ist. Das<br />Motto „Hab Mut, steh auf!“ wird so zu einem gemeinsamen Aufruf der Kirchen, den Weg der Einheit entschlossen weiterzugehen.</p><p class="text-right">Pressemitteilung der AcK</p>]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72210</guid><pubDate>Sun, 26 Apr 2026 22:26:33 +0200</pubDate><title>Neuer Firmkurs steht an</title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/pgr-mit-neuem-schwung-und-frischen-ideen-1/</link><description>Wenn Du im kommenden Schuljahr 2026/27 14 oder 15 Jahre alt wirst, dann hast Du (hoffentlich) im April von Deinem Pfarrbüro Post bekommen: </description><content:encoded><![CDATA[<p>Deine Firmung steht vor der Tür!<br />Erste Infos gibt es dann bei einem der Infoabende im Mai:</p><p>* 05. Mai, 19.30 Uhr in der Kirche in Rimpar</p><p>* 06. Mai, 19.30 Uhr im Ökumenischen Zentrum in Lengfeld</p><p>* 07. Mai, 19.30 Uhr in der Kirche in Estenfeld<br /><br />Wenn Du von uns keine Post erhalten hast, Du aber an der Firmung interessiert bist, melde Dich bitte bei Schwester Maria unter:Email: maria-k.schmitt@bistum-wuerzburg.de / Tel: 0931-20082781</p><p><br />Gemeinsam mit den Firmteams aus unserem pastoralen Raum Würzburg Nord-Ost freuen wir uns, wenn Du mit dabei bist!<br /><br />Thomas Wolf, Diakon&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Sr. Maria Schmitt sf, Gemeindereferentin<br /><br />Hier findest Du in Kürze weitere Infos zum Firmkurs: t1p.de/firmkurs</p>

]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72091</guid><pubDate>Sun, 26 Apr 2026 22:26:33 +0200</pubDate><title>PGR: Mit neuem Schwung und frischen Ideen </title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/pgr-mit-neuem-schwung-und-frischen-ideen/</link><description>Ende April hat sich der neu gewählte PGR (2026-2030) zu seiner konstituierenden Sitzung im Pfarrsaal des ÖZ getroffen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wahlleiter Niko Spitznagel begrüßte die neu oder wieder gewählten Mitglieder sowie Maria Schömig, Delegierte aus der Kirchenverwaltung St. Laurentius und bedankte sich für die gute Arbeit des Wahlausschusses. Das am 1. März gewählte Gremium besteht aus zehn Personen, womit alle zehn Sitze besetzt sind. Gewählt wurden Dr. Michael Legge, Gertrud Krenzer-Scheidemantel, Bernd Stieber, Luise Weber, Silvia Albert, Dr. Niko Spitznagel, Mathias Kunz und Gernot Hornberger; im Rahmen der Persönlichkeitswahl hinzugewählt wurden Konstantin Isenberg und Benedikt Kunze.&nbsp;</p><p>Bei der ersten Sitzung stellten sich zunächst die drei „Neuen“ im Rat vor: Silvia Albert (53), ledig und von Beruf Krankenschwester wurde angeworben und kam als „Überraschungsgast“ ins Gremium. „Ich habe keine Erwartungen, schaue mir das mal an“, sagte sie voller Neugier. Anbindung an die Gemeinde bestehe in erster Linie über die Werktagsgottesdienste. Konstantin Isenberg (29) ist Doktorand der Chemie und frisch verheiratet. Der gebürtige Regensburger lebt seit September 2025 in Lengfeld. In Kontakt zur katholischen Kirche kam Isenberg über eine katholische Studentenverbindung und konvertierte 2022. „Als ich dann gesehen habe, dass in Lengfeld nur acht Leute auf dem Zettel stehen, habe ich mir gedacht: Da kann ich doch helfen“, so der junge Wissenschaftler. Benedikt Kunze (17) ist Schüler der 13. Klasse am Deutschhaus-Gymnasium und legt dort im Mai sein Abitur ab. Er stammt aus Lengfeld, ist regelmäßig an der Orgel in ÖZ und St. Lioba zu finden und will sich „in verschiedenen Bereichen des Gemeindelebens einbringen“.<br />Zum seinem Vorsitzenden wählte der PGR Michael Legge: „Ich freue mich auf die kommende Wahlperiode – mit neuem Schwung und frischen Ideen“, so der Physiker. Stellvertretender Vorsitzender ist Bernd Stieber, dem erweiterten Vorstand gehören Pfarrer Dr. Harald Fritsch, Benedikt Kunze (Schriftführer) und Luise Weber an.&nbsp;</p><p>In ihrer ersten Sitzung legten die Ratsmitglieder auch Delegations-Ämter fest. Die Delegierten besuchen regelmäßig die Sitzungen folgender Gremien und sorgen so für Vernetzung: KV St. Laurentius (Gertrud Krenzer-Scheidemantel), KV St. Lioba (Bernd Stieber), Offene Jugendarbeit (Gertrud Krenzer-Scheidemantel, Konstantin Isenberg), Bürgerverein (Konstantin Isenberg, Bernd Stieber), Förderverein Lioba-Höfle (Gernot Hornberger, Silvia Albert), Evangelischer Kirchenvorstand (Niko Spitznagel, Michael Legge), Rat im Raum (Niko Spitznagel, Michael Legge), Ehrenamtsausschuss (Niko Spitznagel), ÖZ-Freundeskreis (beauftragt wurde Sarah Bulla) und Kindergarten Arche Noah (Harald Fritsch). Für den Kindergarten St. Lioba und das Projekt „Eine Stunde Zeit“ wurde noch keine Delegierten gefunden.</p><p>Außerdem hat der neue PGR vier Sachausschüsse formell eingerichtet und weiter beauftragt; jeweils ein Mitglied arbeitet aktiv mit und sorgt für Anbindung: SA Liturgie St. Lioba (Luise Weber), SA Liturgie St. Laurentius (Harald Fritsch), SA Öffentlichkeitsarbeit (Mathias Kunz) und SA Ökumene (Michael Legge, Gertrud Krenzer-Scheidemantel). Außerdem fortgeführt wird die Projektgruppe „50 Jahre ÖZ“. Nicht wieder eingerichtet wurden die in den Vorjahren zeitweilig bestehenden Ausschüsse „Senioren“, „Jugend“ sowie „Familie und Kinder“. „Mit dem Lengfelder Treff, Ministranten, Pfadfindern und offener Jugendarbeit, zwei rührigen Familiengottesdienstteams, einem ökumenischen Kinderchor und Familientreffs sind wir in Lengfeld derzeit bestens aufgestellt“, so die einhellige Meinung. Offenheit signalisierte das Gremium hinsichtlich der Beauftragung neuer Projektgruppen.</p><p>Verstärkung beim Besuch der Lengfelder Jubilare gibt es bisher noch nicht; aktuell sind Pfarrer Harald Fritsch Diakon Thomas Braun, Diakon Gregor Groß, Luise Weber und Edeltraud Dorsch zu Besuchsdiensten unterwegs.</p><p>Die fünf bis sechs jährlichen Sitzungen des PGR sind grundsätzlich öffentlich und finden wechselweise im ÖZ und in St Lioba statt. Die nächsten Termine:<br />1. Juli 2026, 20 Uhr. St. Lioba<br />16. September, 20 Uhr, ÖZ&nbsp;<br />10. November 2026, 20 Uhr. St. Lioba</p><p>Anfragen und Vorschläge können jederzeit gerne an die Mitglieder des PGR herangetragen werden. Die Verabschiedung der ausgeschiedenen PGR-Mitglieder und die Vorstellung des neuen Rates findet im Auftakt-Gottesdienst zum ÖZ-Fest am 25. Juli 2026 statt.</p><p class="text-right">Anja Legge&nbsp;</p>

]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71739</guid><pubDate>Wed, 08 Apr 2026 16:27:01 +0200</pubDate><title>Pfarrsekretärin Christine Flammersberger im Interview</title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/pfarrsekretaerin-christine-flammersberger-im-interview/</link><description>Seit 26 Jahren ist Christine Flammersberger nicht nur Pfarrsekretärin von St. Lioba, sondern kümmert sich mit großem persönlichen Einsatz um Kirche und Menschen im Pilziggrund. Am 31. Mai 2026 geht die gebürtige Lengfelderin (Jahrgang 1960) in den Ruhestand. </description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dass Du einmal als Pfarrsekretärin arbeiten würdest, hast Du vermutlich als junges Mädchen nicht gedacht. Ursprünglich hast Du ja etwas ganz anderes gelernt…</strong><br />Ja, das stimmt. Ich stamme aus der Metzger-Familie Schömig aus Lengfeld. Im April 1960 sind wir in die Spiegelstraße gezogen und meine Eltern haben dort eine Metzgerei eröffnet. Nach der Realschule habe ich Fleischerei-Fachverkäuferin gelernt.</p><p><strong>Wie kam es zum Wechsel ins Pfarrbüro?</strong><br />Mit Freunden haben wir über Zukunftsträume gesprochen. Damals habe ich bedauert, dass ich den Beruf der Gemeindereferentin bei meinem Schulabschluss noch nicht kannte. Das hätte ich mir vorstellen können. Am selben Tag erzählte Pater Manfred, der damals schon in Lengfeld wirkte, dass er eine Nachfolgerin für Frau Wütschner sucht. St. Lioba war damals schon meine geistige Heimat und so habe ich mich beworben.</p><p><strong>Welche Aufgaben hattest Du als Pfarrsekretärin?</strong><br />Als ich am 1. Januar 2000 im Pfarrbüro anfing, gab es noch keinen Computer. Obwohl sich auch das Aufgabenfeld seitdem verändert hat, ist Pfarrbüro weiterhin erste Anlaufstelle zur Kontaktaufnahme – bei seelsorglichen Anliegen, Auskünften über unser Gemeindeleben und für Hilfesuchende. Außerdem natürlich Telefondienst, Post, Gottesdienstbestellungen, Erstellung von Jahreskalender, Gottesdienstordnung, Organisten-, Lektoren- und Kommunionhelferplänen, Meldewesen, Anschreiben von Erstkommunionkindern und Firmlingen, Geburtstage, Jubiläen, Neubürger- Anschreiben sowie Abrechnungen für Caritassammlung, Messtipendien und Stolgebühren. Diese Liste könnte ich noch um vieles ergänzen.</p><p><strong>Was hat Dir am meisten Freude bereitet?</strong><br />Verwaltungsaufgaben erledige ich zwar gerne, aber der Kontakt mit den Menschen hat mir am meisten Freude bereitet. Für die Menschen da sein, ein offenes Ohr haben, zuhören, Zeit haben – das hat mir stets viel Freude bereitet. Manche Verwaltungsaufgabe musste dann eben warten bis nach der Arbeitszeit.</p><p><strong>Welche Herausforderung galt es zu meisten?</strong><br />Im Kontakt mit den Menschen ist es oft nicht leicht, „richtig“ zu agieren. Daher habe ich ehrenamtlich über die charismatische Erneuerung mehrere Fortbildungen besucht, bei denen es um Seelsorge der Laien geht. Das hat mich für Begegnungen mit Menschen in unterschiedlichen Situationen „ausgerüstet“ und mich und mein Leben bereichert.</p><p><strong>Welches Ereignis in St. Lioba wird Dir besonders in Erinnerung bleiben?</strong><br />Da gibt sehr viele Erinnerungen. Bei der Feier einer Osternacht fing zum Beispiel einmal ein Tuch Feuer. Mein Mann sprang auf und löschte die Flammen mit der bloßen Hand. Jahrelang war unsere Familie mit anderen Aktiven für das Fällen und Aufstellen des Christbaums verantwortlich. In einem Jahr hatten wir einen großen, wunderschönen Baum. Als dieser endlich stand, kippte er plötzlich auf das große Kreuz über dem Altar, dann auf das Vortragekreuz und das ewige Licht. Oder der spontane Wortgottesdienst an einem Erntedanksonntag, weil der angefragte Aushilfspriester nicht kam.</p><p><strong>Hat Dein Beruf Deine Beziehung zum Glauben und zur Kirche beeinflusst?&nbsp;</strong><br />Für mich ist es umgekehrt: Mein Glaube war eine gute Grundlage für meine vielfältigen Arbeiten im Pfarrbüro. Für mich ist eine lebendige Beziehung zum Herrn lebensnotwendig – mit der Eucharistie als intensivste Begegnung mit Jesus. Das Wort Gottes ist für mich Leitfaden und ich brauche die Gemeinschaft im Glauben.</p><p><strong>Welche Bibelstelle ist für Dich eine Art Lebensleitwort?</strong><br />„An eurer Liebe zueinander wird jeder erkennen, dass ihr meine Jünger seid.“ (Joh 13,35). Diesen Vers trage ich schon lange mit mir und er wird mich wohl immer begleiten, denn das Ziel habe ich noch lange nicht erreicht. Aber ich arbeite daran.</p><p><strong>Worauf freust Du Dich im Ruhestand besonders?&nbsp;</strong><br />Ehrlich gesagt, kann ich es mir noch gar nicht so richtig ohne Pfarrbüro vorstellen. Bei 13 Wochenstunden im Pfarrbüro blieb immer auch Zeit für Dinge, die mir Freude machen. Denn das ist wichtig: Lebe dein Leben, jeden Tag. Sicherlich werden mein Mann Horst und ich viele Ausflüge mit unserem Oldtimer machen. Vielleicht auch öfters spontan mit Übernachtung, einfach mal bleiben, wo es uns gerade gefällt. Außerdem freue ich mich auf Zeit für die Familie und mit den sieben Enkelkindern zwischen 3 und 23 Jahren, Zeit im Garten, Lesen, Jazzkonzerte, Zeit für Freunde und weiter auf meiner „Glaubensreise“ unterwegs zu sein.</p><p><strong>Was möchtest Du dem Hauptamtlichen-Team mit auf den Weg geben?</strong><br />Ich glaube, dass ein lebendig gelebter Glaube das Wichtigste ist. Trotz vieler Veränderungen ist es nicht das Wesentliche das alles mitzumachen oder zu erfüllen, sondern die Freude am Glauben zu leben, sich vom Heiligen Geist erfüllen und befähigen lassen und ein offenes Ohr für die Bedürfnisse der Menschen zu haben.</p><p><strong>Und welchen Rat gibst Du Deiner Nachfolgerin oder Deinem Nachfolger?&nbsp;</strong><br />Lengfeld ist eine tolle Gemeinde und es gibt viele Engagierte, die sich mit ihren Fähigkeiten einsetzen und unser Gemeindeleben bereichern. Geh offen auf diese Menschen zu; sei mutig, um Hilfe zu fragen; sei offen für die Anliegen der Menschen; wage es auch mal nein zu sagen, und vor allem: Habe viel Freude an der Arbeit!</p><p class="text-right">Die Fragen stellte Anja Legge</p><p><strong>Die Verabschiedung von Christine Flammersberger findet am 7. Juni 2026 statt: Gottesdienst um 9.30 Uhr in St. Lioba, anschließend Weißwurstessen.</strong></p>

]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71666</guid><pubDate>Sat, 04 Apr 2026 18:11:00 +0200</pubDate><title>Wahlergebnis der Pfarrgemeinderatswahl 2026 - Endergebnis</title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/wahlergebnis-der-pfarrgemeinderatswahl-2026-1/</link><description>in der Pfarrgemeinde Lengfeld (St. Laurentius und St. Lioba)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wahlergebnis der Pfarrgemeinderatswahl am 1. März 2026 in der Pfarrgemeinde Lengfeld (St. Laurentius und St. Lioba)<br /><br />Zu Mitgliedern des Pfarrgemeinderates wurden nach den Wahlannahmen bei der Persönlichkeitswahl gewählt:</p><table><tbody><tr><td>Name</td><td>Vorname</td><td>Stimmen</td></tr><tr><td>Legge</td><td>Michael</td><td>540</td></tr><tr><td>Krenzer-Scheidemantel</td><td>Gertrud</td><td>538</td></tr><tr><td>Stieber</td><td>Bernd</td><td>523</td></tr><tr><td>Weber</td><td>Luise</td><td>516</td></tr><tr><td>Albert</td><td>Silvia</td><td>513</td></tr><tr><td>Spitznagel</td><td>Niko</td><td>502</td></tr><tr><td>Kunz</td><td>Mathias</td><td>497</td></tr><tr><td>Hornberger</td><td>Gernot</td><td>464</td></tr><tr><td>Isenberg</td><td>Konstantin</td><td>25</td></tr><tr><td>Kunze</td><td>Benedikt</td><td>2</td></tr></tbody></table><p>&nbsp;<br />Wahlbeteiligung:</p><table><tbody><tr><td>Wahlberechtigte</td><td>3663</td><td>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</td><td>gültig</td></tr><tr><td>eingegangene Wahlbriefe</td><td>743</td><td>20,3%</td><td></td></tr><tr><td>ungültige Wahlbriefe</td><td>38</td><td></td><td>705</td></tr><tr><td>Wähler</td><td>705</td><td></td><td></td></tr><tr><td>ungültige Stimmzettel</td><td>2</td><td></td><td></td></tr><tr><td>ungültig insgesamt</td><td>40</td><td></td><td>703</td></tr></tbody></table><p><br />Wahlanfechtungen liegen nicht vor.<br />Die Amtszeit 2026 bis 2030 beginnt mit der konstituierenden Sitzung am 23.04.2026 um 20.00 Uhr im ÖZ-Pfarrsaal.</p><p>Pfarrgemeinderatswahl 2026 – Ein Rückblick</p><p>Von 3663 Wahlberechtigten der katholischen Pfarrgemeinde Lengfeld machten 705 Personen von ihrem Wahlrecht Gebrauch.</p><p>Die Wahlbeteiligung in Lengfeld lag mit 20,3 % etwa 2 Prozentpunkte höher als 2022 und auch über der durchschnittlichen Wahlbeteiligung in der Diözese. Zum Vergleich: Bei der Pfarrgemeinderatswahl 2002, als das aktive Wahlalter auf 14 Jahre herabgesetzt wurde, beteiligten sich von damals 5211 Wahlberechtigten 1592 Personen an der Wahl.</p><p>Im Rahmen der Persönlichkeitswahl bei der aktuellen Wahl wurden 63 Personen, teilweise mit Mehrfachnennungen, auf den Stimmzetteln ergänzt. Wir freuen uns, dass zwei dieser Personen die Wahl angenommen haben und damit alle zehn Sitze im Pfarrgemeinderat besetzt sind. Eine Herausforderung für den neuen Pfarrgemeinderat wird in den kommenden vier Jahren die Gestaltung des Gemeindelebens in einer weiter kleiner werdenden Pfarrgemeinde und im Pastoralen Raum Würzburg Nord-Ost sein.</p><p>Der Wahlausschuss dankt allen Mithelfenden bei der Wahlorganisation und -durchführung und allen, die gewählt und kandidiert haben.</p><p>Würzburg, 03.04.2026<br />Niko Spitznagel<br />Vorsitzender des Wahlausschusses</p>]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71664</guid><pubDate>Sat, 04 Apr 2026 17:56:00 +0200</pubDate><title>Prävention im Bistum Würzburg</title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/praevention-im-bistum-wuerzburg/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>An alle Engagierten und Interessierten unseres Pastoralen Raumes Würzburg Nord-Ost<br />Im Bistum Würzburg und in unserem Pastoralen Raum Nord-Ost wollen wir eine sichere Kirche für alle sein. Diese Haltung bedeutet ein klares Bekenntnis zu Prävention, Intervention und Aufarbeitung sexualisierter Gewalt in der Kirche.<br />Unser Ziel ist es, dass in allen Bereichen des kirchlichen Lebens – ob in der Pfarrei, im Verband oder in der caritativen Einrichtung – sichere und angstfreie Räume geschaffen werden, in denen Kinder, Jugendliche und besonders hilfsbedürftige Personen geschützt sind.<br />Dabei setzen wir auf intensive Präventionsarbeit und laden alle ein, aufmerksam zu bleiben und mitzuhelfen, Risiken frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden.<br />Wir alle sind gefragt, Verantwortung zu übernehmen – durch achtsames Handeln im Alltag, das Wahrnehmen von Warnsignalen und das konsequente Eintreten für den Schutz anderer.<br />In allen Pastoralen Räumen sollen deshalb unsere Ehrenamtlichen zur Sensibilität geschult werden, die es braucht, um missbräuchliches Verhalten zu erkennen und darin nicht ohnmächtig, sondern handlungsfähig zu werden.<br />Daher wollen wir Sie auf unten stehende Präventionsschulungen aufmerksam machen, die wir in unserem pastoralen Raum Nord-Ost in der nächsten Zeit für Sie anbieten.<br />Für diese 4stündige Grundschulung ist eine Anmeldung erforderlich, spätestens bis zwei Wochen vor Beginn der Veranstaltung! Ort und Datum können Sie frei wählen, je nachdem, welcher Termin für Sie günstig ist. Die Teilnahmeplätze sind begrenzt.<br /><br />2026<br /><br />18.04.2026: Pfarrheim St. Albert in der Lindleinsmühle (Frankenstraße 78, 97078 Wü.)&nbsp;Anmeldung unter: st-albert.wuerzburg@bistum-wuerzburg.de<br /><br />30.05.2026 : Ökumenisches Zentrum in Lengfeld (Am Schlossgarten 2-4, 97076 Wü.) Anmeldung unter: st-laurentius.wuerzburg-lengfeld@bistum-wuerzburg.de<br /><br />27.06.2026: Pfarrheim Estenfeld (Obere Ritterstraße 9, 97230 Estenfeld)&nbsp;Anmeldung unter: pfarrei.estenfeld@bistum-wuerzburg.de<br /><br /><strong>Alle Termine finden von 09.00 -13.00 Uhr im jeweiligen Pfarrheim statt.</strong><br /><br />Herzlichen Dank für Ihr Engagement, für Ihre Achtsamkeit und für Ihr Verständnis!<br />Ihre Seelsorgerinnen uns Seelsorger des pastoralen Raumes Nord-Ost</p>

]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71446</guid><pubDate>Thu, 26 Mar 2026 21:18:45 +0100</pubDate><title>Leben ist Bewegung</title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/leben-ist-bewegung/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Gottesdienst unter dem Titel „Die Befruchtung der Erde durch den Heiligen Geist“ wurde die Ausstellung „Vida Movida“ mit Collagen, Aquarellen und Kalligraphien des Augsburger Künstlers Romuald Grondé im ÖZ beendet. Sie war ein Teil des Festprogramms zum Jubiläum „50 Jahre Ökumenisches Zentrum“.</p><p>In und mit Gott gehe es beziehungsreich und prozessvoll zu, eröffnete Pfarrer Stefan Meyer den Gottesdienst im evangelischen Heilig-Geist-Chor. Gott als Vater, Sohn und Heiliger Geist seien in sich schon Beziehung. Wer das Neue Testament aufmerksam lese, merke, dass Jesus von Nazareth auch eine persönliche Entwicklungsgeschichte hatte.</p><p>Pfarrer Frank Witzel verknüpfte diesen Impuls mit ganz konkreten Lebenserfahrungen des Wandels, der Entwicklung und des Sich-Findens. Das bewegt-bewegende Leben spiegele sich in der biblischen Geschichte wider, wenn etwa in der Erzählung vom Turmbau zu Babel Kulturleistungen auch kritisch gesehen werden, weil sie Menschen und Gesellschaften spalten können. Demgegenüber stünde die kulturelle Erfahrung von Pfingsten, die durch gemeinsame Verständigung ein neues, soziales Verhalten entwickeln könne.&nbsp;</p><p>In seiner Predigt betonte Witzel, dass das Grundproblem des Menschseins die Angst sei. Das Evangelium hingegen bedeute Entängstigung. Die Angst werde getröstet, angenommen und überwunden, „weil zwischen Gott und dem Menschen im Grunde alles in Ordnung“ sei. Witzel betonte: „Wir werden sterben – aber wir feiern das Leben, das den Tod überwindet. Unser Leben ist sinnlos – aber Gott gibt ihm einen Sinn durch die Liebe und wir nehmen sie an. Wir fühlen uns ungerecht behandelt und einsam – aber Gott ist nahe und setzt uns ins Recht. Wir brauchen nicht starr und unbeweglich sein aus Angst, etwas verkehrt zu machen. Wir machen sowieso alles verkehrt, aber Gott macht es gerade.“&nbsp;</p><p>Beim anschließenden Empfang ging es noch einmal um die ausgestellten Kunstwerke. Sie entfalteten ihre Kraft in besonderer Weise dann, wenn sie in den Dialog mit Gedichten der Romantik traten. Das bewegt-bewegende Leben wurde als Heimweg, „Heimfahrt“ interpretiert, berührte die inneren Empfindungen und steckte zur Hoffnung an.&nbsp;</p><p>Dabei zeigte sich auch: Evangelische Christen in lutherischer Tradition sind nicht bilderfeindlich und nehmen zugleich das Anliegen des biblischen Gebots „Du sollst dir kein Bildnis machen“ auf. Sie betonen poetisch, künstlerisch und spirituell, dass Kunst eine bildhafte Sprache ist, die auf etwas hinweist, das mehr ist, als das, was vorfindlich wahrgenommen wird. Sie lebt offensichtlich vom „Überschuss“ und vom hoffnungsschwangeren „Noch-Nicht“ – wie der Glaube auch.</p><p class="text-right">Frank Witzel</p>

]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71351</guid><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 21:12:57 +0100</pubDate><title>Jubiläums-Osterkerze </title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/jubilaeums-osterkerze/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Für die beiden Osterkerzen im ÖZ-Jubiläumsjahr haben sich die Osterkerzen-Gestalterinnen Gabi Hornung, Sabine Abramowski-Keller und&nbsp;Janet Schubert&nbsp;etwas ganz Besonderes ausgedacht. In den Symbolen Kreuz und Taube verbindet das Motiv nämlich die beiden Chöre des ÖZ und nimmt zugleich verschiedene Elemente aus Heilig-Kreuz-Chor und Heilig-Geist-Chor auf. Das Tolle daran: Dieses Jahr tragen nicht nur großen Kerzen für die beiden Kirchenräume dieses Motiv, sondern auch die kleineren „Pacoti“ Kerzen, die von Kerstin Thieme in größerer Stückzahl verziert wurden. Diese können Sie wie gewohnt an Palmsonntag und Gründonnerstag käuflich erwerben. Holen Sie sich ein Stück ÖZ-Jubiläum nach Hause und feiern Sie mit uns die Osternacht. Der Vorrat dieser Jubiläumskerzen ist begrenzt.</p><p class="text-right">Michael Legge</p>]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71224</guid><pubDate>Tue, 17 Mar 2026 22:26:45 +0100</pubDate><title>Alles wird gut!? </title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/alles-wird-gut-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>„Komm, den Frieden wecken“ – unter diesem Motto stand der Ökumenische Friedensgottesdienst 2026, der wieder vom bewährten ökumenischem Team aus Monika Bulla, Getrud Krenzer-Scheidemantel, Michael Legge, Angelika Lux-Leppert und&nbsp; Dieter Thomas vorbereitet worden war. Neben Gastpredigerin Rebecca Pöhlmann, evangelische Klinikseelsorgerin am KWM, konnten die beiden Pfarrer Dr. Harald Fritsch und Stefan Meyer auch fünf Gäste aus Ungarn begrüßen. Die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde in Nyíregyháza (Nordostungarn) und die Gemeinden des ÖZ sind auf dem Weg, eine Gemeindepartnerschaft zu schließen; zur fünfköpfigen Delegation gehörten auch Pfarrerin Erzsébet Kovács und Pfarrer i.R. Geza Laborczi.</p><p>Schon in der kurzen Mediation zum Plakat schien Hoffnung auf. Angesichts düsterer Zukunftsprognosen vermitteln Megaphon, Konfetti und Friedenstaube etwas anderes. Das Bild wirke wie „ein Lichtblick in meiner Tristesse der gedanklichen Trübsalspiralen“, es hole heraus aus dem Jammertal der täglichen Sorgen und Schreckensnachrichten.&nbsp;</p><p>Gastpredigerin Rebekka Pöhlmann nahm die versammelte Friedensgemeinde mit auf eine gedankliche Reise vor das Gebäude der Vereinten Nationen, wo 193 Fahnen im Wind wehen. Mit der Verkündung der Charta der Menschenrechte durch Eleanor Roosevelt am 10. Dezember 1948 erklärten die unterzeichnenden Nationen, dass „alle Menschen frei und gleich an Würde und Rechten geboren“ sind. An der Umsetzung dieses Ziel arbeitet man auch im „Church Center of the United Nations“, das dem UN-Hauptquartier gegenüber liegt. Als Mitarbeiterin im Büro des Lutherischen Weltbundes habe sie selbst sich mit dafür eingesetzt, dass alle Menschen frei und gleich an Würde und Rechten sind, berichtete Pöhlmann. Immer wieder habe sie ungefiltert gehört, wie Völker unterdrückt, Menschenrechte verletzt, Leben sinnlos zerstört werden, Friedensverhandlungen scheitern. „Rausreden klappt da nicht mehr“, so Pöhlmann. Die Arroganz der Großen gegenüber den Kleinen und die Verzweiflung angesichts schreienden Unrechts sei zuweilen in ein Gefühl der eigenen Ohnmacht gemündet. Und doch habe sie etwa in der Kapelle des Church Center immer wieder Hoffnung verspürt.&nbsp;Diese Spannung aus Verzweiflung und Hoffnung machte Pöhlmann mit dem Song „Alles wird gut“ von Felix Kummer hörbar: Obwohl die „Menschen schlecht und die Welt am Arsch“ ist, obwohl „die Gesellschaft versagt“, „das Leben in Scherben“ liegt und es sich nicht danach anfühlt: „Alles wird gut!“</p><p>Anstöße für eine ganz individuelle Antwort gab Pöhlmann mit ihrem Verweis auf die Lesung (1 Kön 19, 1-8): Voller Verzweiflung über den Zustand der Welt legt sich der Prophet Elia unter einen Ginsterbusch und will sterben. Doch auch wenn es ihm so scheint – Gott schläft nicht. So wie Elia einst die Stimme sagen hörte: „Steh auf und iss, denn Du hast einen weiten Weg vor Dir“ werden auch wir angerufen: „Steh auf und komm, den Frieden wecken!“</p><p class="text-right">Anja Legge&nbsp;</p>

]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71063</guid><pubDate>Mon, 09 Mar 2026 15:29:58 +0100</pubDate><title>Ökumenische Veranstaltungen auf dem Katholikentag </title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/oekumenische-veranstaltungen-auf-dem-katholikentag/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>In 900 Veranstaltungen an fünf Tagen (13.bis 17. Mai 2026) wollen die Veranstalterinnen und Veranstalter dazu ermutigen, nach Wegen für eine zukunftsfähige Gesellschaft und Kirche zu suchen. Hier finden Sie eine kleine Auswahl mit ökumenischem Schwerpunkt (unter Mitwirkung von ÖZ bzw. ACK Würzburg):</p><h3>Kirchenmeile&nbsp;</h3><p><strong><em>Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen&nbsp;</em></strong><br />Gemeinsamer Stand von ACK Deutschland, ACK Bayern und den fünf lokalen unterfränkischen ACKs Würzburg, Aschaffenburg, Miltenberg, Main-Mömling-Elsava und Schweinfurt.<br />Von Donnerstag bis Samstag, zwischen Alter Mainbrücke und Friedenbrücke, Stand B-42</p><h3>Ökumenische Gottesdienste</h3><p><strong><em>„Mutig aufstehen!“ – Ökumenischer Frauengottesdienst</em></strong><br />Freitag 15.5. – 13:30-15 Uhr im Dom St. Kilian</p><p><em><strong>„Hab Mut, steh auf!“ – Zentraler Ökumenischer Gottesdienst</strong></em><br />Freitag 15.15. – 16:30-17:30 Uhr im Dom St. Kilian&nbsp;</p><h3>Fishbowls, Werkstätten</h3><p><strong><em>„Seid mutig und stark!“ – Erfahrungsaustausch zum ökumenischen Leben im Alltag</em></strong><br />Freitag 15.5. – 11:30-13 Uhr in der St. Ursula-Schule (2. OG, Raum 202, Augustinerstr. 17)</p><p><em><strong>„Lasst die Kirche im Dorf!“ – Kirchliche Räume ökumenisch nutzen</strong></em><br />Freitag 15.5. – 11:30-13 Uhr in der St. Ursula-Schule (2. OG, Raum 203, Augustinerstr. 17)</p><p>Dies ist nur eine sehr kleine Auswahl! Bitte informieren Sie sich ausführlich über das Programm des Katholikentages unter</p><p><a href="https://www.katholikentag.de/programmuebersicht" title="https://www.katholikentag.de/programmuebersicht" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.katholikentag.de/programmuebersicht</a></p><h3>Außerdem bieten wir im&nbsp;Rahmen des 50-jährigen Jubiläums auch Vorträge im ÖZ an:</h3><p><strong><em>„Versöhnung im gemeinsamen Bekenntnis zu Jesus Christus“ – Ökumene im Spannungsfeld von existenziellem Glauben und kirchlichen Lehren.</em></strong><br />Die gemeinsame Hinkehr zum christlichen Glauben ist der angemessene Weg der Ökumene. Alle noch kontroversen Fragen der Kirchenlehre sind diesem Anliegen zu- und unterzuordnen.<br />Prof. Dr. Dorothea Sattler (Ökumenisches Institut an der Universität Münster)<br />Donnerstag 16.4. – 19 Uhr im&nbsp;Pfarrsaal des Ökumenischen Zentrums Würzburg-Lengfeld</p><p><em><strong>„Zwischen Tradition, Kriegen und Ökumene“ – Die Orthodoxe Kirche in Gegenwart und Geschichte</strong></em><br />Der griechisch-orthodoxe Theologe und ehemaliger Geschäftsführer der ACK Bayern informiert über die Vielfalt der Orthodoxen Kirche, benennt gesellschaftliche Herausforderungen und Gefahren und lotet die Chancen eines ökumenischen Miteinanders mit anderen christlichen Konfessionen aus.<br />Georgios Vlantis (Ökumenereferat der katholischen Diözese Augsburg)<br />Montag 11.5. – 19 Uhr im Pfarrsaal des Ökumenischen Zentrums Würzburg-Lengfeld</p>]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71035</guid><pubDate>Mon, 09 Mar 2026 08:00:00 +0100</pubDate><title>Kommt! Bringt eure Last</title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/kommt-bringt-eure-last-4/</link><description>Eindrücke vom Weltgebetstag in Lengfeld am 6. März 2026</description><enclosure url="https://kirche-lengfeld.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/Seelsorge_im_Krankenhaus/20260306_201540.jpg" length="1331055" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Der Weltgebetstag 2026 wurde von Frauen aus dem westafrikanischen Land Nigeria ausgerichtet. Ein Land, dreimal so groß wie Deutschland, 230 Mio. Einwohner, vor allem viele junge Menschen, mit Bodenschätzen wie Öl, Gas und Gold. Der Shell-Konzern fördert dort sein Öl.</p><p>Also ein reiches Land? Nein! Viele Menschen leiden nicht nur unter großer Armut, sondern auch unter der Gewalt auf den Straßen, Kriminalität, Bandenüberfällen, Vergewaltigung und Korruption. Die Terrorgruppe Boko Haram ist durch ihre Entführungen weltweit bekannt geworden. Frauen, speziell junge, die bereits Witwen sind, haben es schwer Arbeit zu finden, um sich und ihre Kinder ernähren zu können. Familiäre Unterstützung bekommen sie oft nicht. Die Angst um ihre Kinder begleitet sie ständig. Wie gehen diese Frauen mit den vielen Problemen um? Nicht, indem sie Hass oder Intoleranz pflegen, sondern Kraft in ihrem Glauben finden und untereinander solidarisch sind. Und sich täglich neu entscheiden für ein Leben in Liebe. Das hilft ihnen ihre Last leichter zu tragen und ihre Ruhe in Gott zu finden. Es klingt leicht, ist es sicher nicht.</p><p>Die Feier des Weltgebetstags hatte im Heilig-Geist-Chor im ÖZ einen angenehmen Rahmen. Anja Legge (Gesang) und Michael Heinrich (Orgel) begleiteten die zur Verfügung gestellten Lieder aus Nigeria herzerwärmend und begeisternd. Das Team von Ingrid Rösemann hat die Texte kreativ und inspirierend den Besucherinnen nahegebracht. Vergelts Gott an alle!</p><p>Eine Gebetsveranstaltung mit einer eigenen, spürbaren Energie, bei der man nicht sorgenlos beschwingt nach Hause geht, sondern eher nachdenklich, aber auch mit Dankbarkeit!</p><p>Das anschließende Zusammensein im Pfarrsaal mit Austausch und leckerem Essen war wieder ein schöner Ausklang. An dieser Stelle möchten wir der Firma Kaufland für die großzügige Obstspende danken.&nbsp;</p><p>Es wäre zu wünschen, dass diese Veranstaltungen auch in Zukunft von den heute jungen Frauen weitergeführt werden.</p><p><em>G. Rügemer</em></p>]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71032</guid><pubDate>Sun, 08 Mar 2026 13:26:33 +0100</pubDate><title>Begegnung mit Jesus</title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/begegnung-mit-jesus/</link><description>26 Lengfelder Kinder bereiten sich auf das Fest ihrer ersten Heiligen Kommunion vor  </description><enclosure url="https://kirche-lengfeld.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/Seelsorge_im_Krankenhaus/Erstkommunion2026_1.jpg" length="1879317" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>In unseren katholischen Gemeinden in Lengfeld empfangen in diesem Jahr 26 Kinder ihre Erstkommunion.&nbsp;Unter dem Leitwort <strong>Begegnung mit Jesus </strong>bereiten sie sich seit Oktober auf ihren großen Festtag vor.</p><hr /><p>Am Weißen Sonntag, <strong>12. April</strong>&nbsp;findet der erste Festgottesdienst im ÖZ statt. Ihre Erstkommunion feiern an diesem Tag:</p><p>David Freitag - Jara Hoos - Ella Kirsch - Anton Kütt - Aurelia - Ayana Maier - Lia Müller - Manuel Mützel - Marlene - Victoria - Emma Ponnath - Laurens Pütz - Thilo - Leon Rose - Matteo Rude - Marlon Schön - Maximilian Seger</p><hr /><p>Eine Woche später, am Sonntag <strong>19. April</strong>, findet der zweite Festgottesdienst ebenfalls im ÖZ statt. Die erste Heilige Kommunion empfangen hier:</p><p>Nicole Hoffmann - Adrian Hudak - Laura Keller - Mia Kölbl - Simon - Andrej Rosin - Luna Strätling - Alexander Weiß - Lucas Weiß</p><p><em>Diakon Gregor Groß</em></p>]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71030</guid><pubDate>Sun, 08 Mar 2026 12:25:53 +0100</pubDate><title>Quo vadis, humanitas?</title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/quo-vadis-humanitas/</link><description></description><enclosure url="https://kirche-lengfeld.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/Seelsorge_im_Krankenhaus/SEB_0936.JPG" length="700966" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Wohin entwickelt sich die Menschheit? In der Auseinandersetzung mit den Ideologien von Transhumanismus und Posthumanismus war dies die zentrale Frage eines gut besuchten Vortrags- und Diskussionsabend am Donnerstag, 5. März, im ÖZ. Eingeladen hatte der Freundeskreis des Ökumenischen Zentrums. „Wir freuen uns, mit Prof. Dr. Johannes Grössl einen ausgewiesenen Experten gewonnen zu haben“, begrüßte Dr. Jochen Scheidemantel den Theologen der Universität Paderborn und mit ihm das interessierte Publikum.</p><p>Grössl nahm die Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf eine kurzweilige und zugleich spannende Reise in eine durch Technologie verbesserte Menschheit. Dem Transhumanismus gehe es um die Optimierung und letztlich Überwindung der menschlichen Natur, dem Posthumanismus noch radikaler darum, den Menschen technisch überflüssig zu machen und zu ersetzen. Vieles erinnere an Sciencefiction, wenn es um genetisches Design, Selektion oder die Ausstattung mit besonderen Chips gehe. Grössl verwies hier auf die Star Trek-Filme und die moderne Serie Black Mirror mit ihrer Vision vom „Mind Uploading“, also dem Hochladen und Digitalisieren des individuellen Bewusstseins, um eine Quasi-Unsterblichkeit erlangen zu wollen.</p><p>Die Kirche, insbesondere das katholische Lehramt, lehne solche Ideen des radikalen Eingriffs grundsätzlich ab. Grössl verwies in diesem Zusammenhang auf die Enzyklika „Laudato si“ und die mahnenden Ausführungen Papst Franziskus’ zur Frage der Verfügbarkeit und Macht des Menschen über den Menschen. Erst am Vortag des Vortragsabends, so der Theologe, habe der Vatikan ein neues Dokument herausgegeben: „Quo vadis, humanitas“, das sich ebenfalls mit diesen Fragen befasse.&nbsp;</p><p>Im christlichen Glauben gehe es auch um die Überwindung unnötigen Leids und um die Idee der Unsterblichkeit. Der Ansatz sei aber ein grundlegend anderer, so der Paderborner Professor. „Wir rechnen mit der Gnade Gottes.“ Und schon entzünde sich die Debatte in der Theologie, ob sich nicht auch in der Technik „Gnade“ zeige.</p><p>Ob die Verbesserung des Menschen eine Verheißung oder ein Horrorszenario sei, hänge an der Perspektive und dem zugrundeliegenden Menschenbild. Grössl selbst schlug im Sinne einer Synthese vor, die Gedankenexperimente nicht undifferenziert abzulehnen, sondern in der Praxis gemeinsam darum zu ringen, was dem Menschen wirklich diene. Er formulierte dies vor allem in einladenden Fragen: „Was macht unser Menschsein eigentlich aus?“ Wo der Mensch lediglich Objekt sei, drohe die Zerstörung der Individualität, der Freiheit, der Verantwortung, der Leiblichkeit und, theologisch gesprochen, auch der Glaubensfähigkeit.&nbsp;„Ausgangspunkt unseres Nachdenkens“, so Grössl, „sollte die Freiheit des Menschen und ihre Bewahrung sein.“ Niemand wolle hier ein Modell „China“, in dem der Staat allmächtig und das Kollektiv das Maß der Dinge sei.&nbsp;<br />Die Auseinandersetzung mit Transhumanismus und Posthumanismus rege an, über Endlichkeit, die Relevanz und Deutung des Leids und das Menschsein insgesamt nachzudenken. Die Formbarkeit der menschlichen Natur habe Grenzen, rief Grössl mit Verweis auf Papst Leo XIII. in Erinnerung.&nbsp;</p><p>Damit eröffnete der Theologe eine angeregte Diskussion. Am Ende dankte das Publikum mit langem Applaus für einen ebenso informativen wie nachdenklich stimmenden Abend.</p><p><em>Sebastian Schoknecht&nbsp;</em></p>]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category></item></channel></rss>