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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Sun, 17 May 2026 08:05:02 +0200</pubDate><lastBuildDate>Sun, 17 May 2026 08:05:02 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://kirche-lengfeld.de/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-72383</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 08:40:00 +0200</pubDate><title>NEU im Programm: Streit um den Segen</title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/neu-im-programm-streit-um-den-segen/</link><description>Aus aktuellem Anlass spricht Prof. Dr. Matthias Remenyi im ÖZ-Pfarrsaal. 
Do. 18.6.26 um 19 Uhr.</description><content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category><category>PR Würzburg Nord-Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72294</guid><pubDate>Wed, 06 May 2026 14:33:14 +0200</pubDate><title>Innehalten im hektischen Sprung des Alltags </title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/innehalten-im-hektischen-sprung-des-alltags/</link><description>37 Minuten Inspiration boten Jakob Schoknecht (Piano) und Schwester Maria Schmitt (Texte) Ende April 2026 im Ökumenischen Zentrum Würzburg-Lengfeld. </description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit berührenden Klavierstücken, zarten Gedichten und intensiven Gedankensplittern rund um Leben und Glauben wollten die beiden Gelegenheit geben, „zur Ruhe zu kommen, nach innen zu lauschen, sich berühren zu lassen in all dem, was unser Leben ausmacht, um so vielleicht einen Moment der Stärkung in die neue Woche mitzunehmen“.</p><p>Die Musik des italienischen Komponisten Ludovico Einaudi legt Jakob Schoknecht einfühlsam ins Ohr. Die Zuhörenden lassen sich erfassen vom Lauf der Töne – mal wie ein träge dahinfließender Fluss, mal wie ein kristallklar perlender Frühlingsbach. Dazwischen Gedanken über „Gottes Wort, das uns trägt, liebt und hält.“ „Dein bin ich, Gott, auf jedem Grund und Boden“, formuliert Schwester Maria. Dann folgen die Gedanken wieder in eiligem Lauf den tänzelnden Tönen, überholen einander, springen über Felsen, bis sie sich in heilenden Tiefen ausruhen können. Denn: „Irgendwann müssen wir uns eingestehen, dass unsere Zeit Jetzt ist“, bringt Schwester Maria das wilde Gedankenkarussell zur Ruhe. Und deshalb: „Lobe Gott mit allem, was Du hast. Blicke auf ihn. Er hat ein Wort für Dich. Weise auf ihn hin, verbreite seinen Frieden in Licht und Dunkelzeiten. Alles was atmet. Gott jubelt, weil es Dich gibt.“</p><p>37 Minuten später sind Kopf, Atem und Herz ruhig, die Zuhörenden versunken in sich selbst, in Gott. Für einen Moment war es möglich, innezuhalten im hektischen Sprung des Alltags und einzuschwingen in das Leben in Fülle.&nbsp;</p><p class="text-right">Anja Legge</p>

]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category><category>PR Würzburg Nord-Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72216</guid><pubDate>Sun, 03 May 2026 09:46:13 +0200</pubDate><title>Veranstaltungen der AcK auf dem Katholikentag</title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/veranstaltungen-der-ack-auf-dem-katholikentag/</link><description>Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) beteiligt sich mit
einem vielfältigen ökumenischen Programm am 104. Katholikentag vom 13.-17. Mai
2026 in Würzburg. Unter dem Leitwort „Hab Mut, steh auf!“ setzt sie gemeinsam mit
ihren Mitgliedskirchen ein sichtbares Zeichen für gelebte multilaterale Ökumene und
christliche Einheit.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Kirchenmeile am Main-Ufer tritt die ACK beim Katholikentag in der vollen Breite ihrer Struktur auf: Neben Ständen einiger Mitgliedskirchen ist die ACK auf Höhe des<br />Dicken Turms mit einem Gemeinschaftsstand (Stand LF-B-42) der lokalen ACKs Unterfrankens: ACK Aschaffenburg, ACK Main-Mömling-Elsava, ACK Schweinfurt, ACK<br />Miltenberg und ACK Würzburg, der regionalen ACK Bayern sowie der ACK in Deutschland mit ihrer Candybar und weiteren Gesprächs- und Mitmach-Angeboten präsent. Damit wird die ökumenische Zusammenarbeit von der Basis bis zur nationalen Ebene erfahrbar.</p><p>Ein besonderer Höhepunkt wird der Zentrale Ökumenische Gottesdienst am Freitag, 15.05.2026, 16:30-17:30 Uhr im St. Kilians-Dom (ZD27 - Domstraße 40) sein. Vorbereitet wurde er von der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK). Kirchenleitende Personen aus mehreren Konfessionen sind daran beteiligt und beten und feiern gemeinsam. Die Predigt hält die lutherische Bischöfin Cornelia Richter aus Österreich. Am Freitagabend lädt die ACK um 20:00 Uhr zu einem Ökumenischen Empfang der ACK Deutschland in der&nbsp; Kirchengemeinde St. Bruno ein, der Raum für Begegnung, Austausch und Vernetzung bietet. (Anmeldung bis 4. Mai unter: <a href="https://www.jesaja.org/event/oekumene-empfang-der-ack-in-deutschland-2026)" target="_blank" rel="noreferrer">www.jesaja.org/event/oekumene-empfang-der-ack-in-deutschland-2026)</a>.</p><p>Zum Abschluss des inhaltlichen Programms des Katholikentages lädt die ACK am Samstag, 16.5.2026, 16:30-18:00 Uhr zu einer Ökumenewerkstatt (WZ92) über die<br />revidierte Charta Oecumenica unter dem Titel „Was Europas Kirchen zu Jugend, Islam und Frieden sagen“ (Don Bosco-Berufsschulen, Schottenanger 10) ein.&nbsp;</p><p>Der Vorsitzende der ACK, Reverend Christopher Easthill, wird während des Katholikentages an verschiedenen Veranstaltungen teilnehmen und die ökumenische<br />Perspektive einbringen. Dazu gehören unter anderem:</p><ul><li>Grußwort beim Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt (QR44),&nbsp;(Donnerstag,14.5.2026, 10:00-11:30 Uhr, Bühne auf dem Residenzplatz)</li><li>Besuch der Kirchenmeile sowie ökumenischer Initiativen</li><li>Beteiligung am Podium (DW75) zum Thema „Ein Papst für alle! Der Bischof von&nbsp;Rom als Sprecher der Christenheit?“ (Freitag, 15.5.2026, 14:00-15:30 Uhr,&nbsp;Hochschule für Musik, Großer Saal, Hofstallstr. 6-8)</li><li>Mitwirkung beim Zentralen Ökumenischen Gottesdienst (ZD27) unter dem Motto&nbsp;„Hab Mut, steh auf!“ (Freitag, 15.5.2026, 16:30-17:30 Uhr, Dom St. Kilian,</li><li>Domstraße 40)</li><li>Eröffnung des Ökumene-Empfangs der ACK (Freitagabend, 15.5.2026, ab 20:00&nbsp;Uhr, Gemeinde St. Bruno, Steinbachtal 2A, 97082 Würzburg)</li><li>Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Würzburg</li></ul><p>Mit ihrem Engagement beim Katholikentag macht die ACK deutlich, dass ökumenische Zusammenarbeit gerade in herausfordernden Zeiten von zentraler Bedeutung ist. Das<br />Motto „Hab Mut, steh auf!“ wird so zu einem gemeinsamen Aufruf der Kirchen, den Weg der Einheit entschlossen weiterzugehen.</p><p class="text-right">Pressemitteilung der AcK</p>]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72210</guid><pubDate>Sun, 26 Apr 2026 22:26:33 +0200</pubDate><title>Neuer Firmkurs steht an</title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/pgr-mit-neuem-schwung-und-frischen-ideen-1/</link><description>Wenn Du im kommenden Schuljahr 2026/27 14 oder 15 Jahre alt wirst, dann hast Du (hoffentlich) im April von Deinem Pfarrbüro Post bekommen: </description><content:encoded><![CDATA[<p>Deine Firmung steht vor der Tür!<br />Erste Infos gibt es dann bei einem der Infoabende im Mai:</p><p>* 05. Mai, 19.30 Uhr in der Kirche in Rimpar</p><p>* 06. Mai, 19.30 Uhr im Ökumenischen Zentrum in Lengfeld</p><p>* 07. Mai, 19.30 Uhr in der Kirche in Estenfeld<br /><br />Wenn Du von uns keine Post erhalten hast, Du aber an der Firmung interessiert bist, melde Dich bitte bei Schwester Maria unter:Email: maria-k.schmitt@bistum-wuerzburg.de / Tel: 0931-20082781</p><p><br />Gemeinsam mit den Firmteams aus unserem pastoralen Raum Würzburg Nord-Ost freuen wir uns, wenn Du mit dabei bist!<br /><br />Thomas Wolf, Diakon&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Sr. Maria Schmitt sf, Gemeindereferentin<br /><br />Hier findest Du in Kürze weitere Infos zum Firmkurs: t1p.de/firmkurs</p>

]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-72091</guid><pubDate>Sun, 26 Apr 2026 22:26:33 +0200</pubDate><title>PGR: Mit neuem Schwung und frischen Ideen </title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/pgr-mit-neuem-schwung-und-frischen-ideen/</link><description>Ende April hat sich der neu gewählte PGR (2026-2030) zu seiner konstituierenden Sitzung im Pfarrsaal des ÖZ getroffen.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wahlleiter Niko Spitznagel begrüßte die neu oder wieder gewählten Mitglieder sowie Maria Schömig, Delegierte aus der Kirchenverwaltung St. Laurentius und bedankte sich für die gute Arbeit des Wahlausschusses. Das am 1. März gewählte Gremium besteht aus zehn Personen, womit alle zehn Sitze besetzt sind. Gewählt wurden Dr. Michael Legge, Gertrud Krenzer-Scheidemantel, Bernd Stieber, Luise Weber, Silvia Albert, Dr. Niko Spitznagel, Mathias Kunz und Gernot Hornberger; im Rahmen der Persönlichkeitswahl hinzugewählt wurden Konstantin Isenberg und Benedikt Kunze.&nbsp;</p><p>Bei der ersten Sitzung stellten sich zunächst die drei „Neuen“ im Rat vor: Silvia Albert (53), ledig und von Beruf Krankenschwester wurde angeworben und kam als „Überraschungsgast“ ins Gremium. „Ich habe keine Erwartungen, schaue mir das mal an“, sagte sie voller Neugier. Anbindung an die Gemeinde bestehe in erster Linie über die Werktagsgottesdienste. Konstantin Isenberg (29) ist Doktorand der Chemie und frisch verheiratet. Der gebürtige Regensburger lebt seit September 2025 in Lengfeld. In Kontakt zur katholischen Kirche kam Isenberg über eine katholische Studentenverbindung und konvertierte 2022. „Als ich dann gesehen habe, dass in Lengfeld nur acht Leute auf dem Zettel stehen, habe ich mir gedacht: Da kann ich doch helfen“, so der junge Wissenschaftler. Benedikt Kunze (17) ist Schüler der 13. Klasse am Deutschhaus-Gymnasium und legt dort im Mai sein Abitur ab. Er stammt aus Lengfeld, ist regelmäßig an der Orgel in ÖZ und St. Lioba zu finden und will sich „in verschiedenen Bereichen des Gemeindelebens einbringen“.<br />Zum seinem Vorsitzenden wählte der PGR Michael Legge: „Ich freue mich auf die kommende Wahlperiode – mit neuem Schwung und frischen Ideen“, so der Physiker. Stellvertretender Vorsitzender ist Bernd Stieber, dem erweiterten Vorstand gehören Pfarrer Dr. Harald Fritsch, Benedikt Kunze (Schriftführer) und Luise Weber an.&nbsp;</p><p>In ihrer ersten Sitzung legten die Ratsmitglieder auch Delegations-Ämter fest. Die Delegierten besuchen regelmäßig die Sitzungen folgender Gremien und sorgen so für Vernetzung: KV St. Laurentius (Gertrud Krenzer-Scheidemantel), KV St. Lioba (Bernd Stieber), Offene Jugendarbeit (Gertrud Krenzer-Scheidemantel, Konstantin Isenberg), Bürgerverein (Konstantin Isenberg, Bernd Stieber), Förderverein Lioba-Höfle (Gernot Hornberger, Silvia Albert), Evangelischer Kirchenvorstand (Niko Spitznagel, Michael Legge), Rat im Raum (Niko Spitznagel, Michael Legge), Ehrenamtsausschuss (Niko Spitznagel), ÖZ-Freundeskreis (beauftragt wurde Sarah Bulla) und Kindergarten Arche Noah (Harald Fritsch). Für den Kindergarten St. Lioba und das Projekt „Eine Stunde Zeit“ wurde noch keine Delegierten gefunden.</p><p>Außerdem hat der neue PGR vier Sachausschüsse formell eingerichtet und weiter beauftragt; jeweils ein Mitglied arbeitet aktiv mit und sorgt für Anbindung: SA Liturgie St. Lioba (Luise Weber), SA Liturgie St. Laurentius (Harald Fritsch), SA Öffentlichkeitsarbeit (Mathias Kunz) und SA Ökumene (Michael Legge, Gertrud Krenzer-Scheidemantel). Außerdem fortgeführt wird die Projektgruppe „50 Jahre ÖZ“. Nicht wieder eingerichtet wurden die in den Vorjahren zeitweilig bestehenden Ausschüsse „Senioren“, „Jugend“ sowie „Familie und Kinder“. „Mit dem Lengfelder Treff, Ministranten, Pfadfindern und offener Jugendarbeit, zwei rührigen Familiengottesdienstteams, einem ökumenischen Kinderchor und Familientreffs sind wir in Lengfeld derzeit bestens aufgestellt“, so die einhellige Meinung. Offenheit signalisierte das Gremium hinsichtlich der Beauftragung neuer Projektgruppen.</p><p>Verstärkung beim Besuch der Lengfelder Jubilare gibt es bisher noch nicht; aktuell sind Pfarrer Harald Fritsch Diakon Thomas Braun, Diakon Gregor Groß, Luise Weber und Edeltraud Dorsch zu Besuchsdiensten unterwegs.</p><p>Die fünf bis sechs jährlichen Sitzungen des PGR sind grundsätzlich öffentlich und finden wechselweise im ÖZ und in St Lioba statt. Die nächsten Termine:<br />1. Juli 2026, 20 Uhr. St. Lioba<br />16. September, 20 Uhr, ÖZ&nbsp;<br />10. November 2026, 20 Uhr. St. Lioba</p><p>Anfragen und Vorschläge können jederzeit gerne an die Mitglieder des PGR herangetragen werden. Die Verabschiedung der ausgeschiedenen PGR-Mitglieder und die Vorstellung des neuen Rates findet im Auftakt-Gottesdienst zum ÖZ-Fest am 25. Juli 2026 statt.</p><p class="text-right">Anja Legge&nbsp;</p>

]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71739</guid><pubDate>Wed, 08 Apr 2026 16:27:01 +0200</pubDate><title>Pfarrsekretärin Christine Flammersberger im Interview</title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/pfarrsekretaerin-christine-flammersberger-im-interview/</link><description>Seit 26 Jahren ist Christine Flammersberger nicht nur Pfarrsekretärin von St. Lioba, sondern kümmert sich mit großem persönlichen Einsatz um Kirche und Menschen im Pilziggrund. Am 31. Mai 2026 geht die gebürtige Lengfelderin (Jahrgang 1960) in den Ruhestand. </description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dass Du einmal als Pfarrsekretärin arbeiten würdest, hast Du vermutlich als junges Mädchen nicht gedacht. Ursprünglich hast Du ja etwas ganz anderes gelernt…</strong><br />Ja, das stimmt. Ich stamme aus der Metzger-Familie Schömig aus Lengfeld. Im April 1960 sind wir in die Spiegelstraße gezogen und meine Eltern haben dort eine Metzgerei eröffnet. Nach der Realschule habe ich Fleischerei-Fachverkäuferin gelernt.</p><p><strong>Wie kam es zum Wechsel ins Pfarrbüro?</strong><br />Mit Freunden haben wir über Zukunftsträume gesprochen. Damals habe ich bedauert, dass ich den Beruf der Gemeindereferentin bei meinem Schulabschluss noch nicht kannte. Das hätte ich mir vorstellen können. Am selben Tag erzählte Pater Manfred, der damals schon in Lengfeld wirkte, dass er eine Nachfolgerin für Frau Wütschner sucht. St. Lioba war damals schon meine geistige Heimat und so habe ich mich beworben.</p><p><strong>Welche Aufgaben hattest Du als Pfarrsekretärin?</strong><br />Als ich am 1. Januar 2000 im Pfarrbüro anfing, gab es noch keinen Computer. Obwohl sich auch das Aufgabenfeld seitdem verändert hat, ist Pfarrbüro weiterhin erste Anlaufstelle zur Kontaktaufnahme – bei seelsorglichen Anliegen, Auskünften über unser Gemeindeleben und für Hilfesuchende. Außerdem natürlich Telefondienst, Post, Gottesdienstbestellungen, Erstellung von Jahreskalender, Gottesdienstordnung, Organisten-, Lektoren- und Kommunionhelferplänen, Meldewesen, Anschreiben von Erstkommunionkindern und Firmlingen, Geburtstage, Jubiläen, Neubürger- Anschreiben sowie Abrechnungen für Caritassammlung, Messtipendien und Stolgebühren. Diese Liste könnte ich noch um vieles ergänzen.</p><p><strong>Was hat Dir am meisten Freude bereitet?</strong><br />Verwaltungsaufgaben erledige ich zwar gerne, aber der Kontakt mit den Menschen hat mir am meisten Freude bereitet. Für die Menschen da sein, ein offenes Ohr haben, zuhören, Zeit haben – das hat mir stets viel Freude bereitet. Manche Verwaltungsaufgabe musste dann eben warten bis nach der Arbeitszeit.</p><p><strong>Welche Herausforderung galt es zu meisten?</strong><br />Im Kontakt mit den Menschen ist es oft nicht leicht, „richtig“ zu agieren. Daher habe ich ehrenamtlich über die charismatische Erneuerung mehrere Fortbildungen besucht, bei denen es um Seelsorge der Laien geht. Das hat mich für Begegnungen mit Menschen in unterschiedlichen Situationen „ausgerüstet“ und mich und mein Leben bereichert.</p><p><strong>Welches Ereignis in St. Lioba wird Dir besonders in Erinnerung bleiben?</strong><br />Da gibt sehr viele Erinnerungen. Bei der Feier einer Osternacht fing zum Beispiel einmal ein Tuch Feuer. Mein Mann sprang auf und löschte die Flammen mit der bloßen Hand. Jahrelang war unsere Familie mit anderen Aktiven für das Fällen und Aufstellen des Christbaums verantwortlich. In einem Jahr hatten wir einen großen, wunderschönen Baum. Als dieser endlich stand, kippte er plötzlich auf das große Kreuz über dem Altar, dann auf das Vortragekreuz und das ewige Licht. Oder der spontane Wortgottesdienst an einem Erntedanksonntag, weil der angefragte Aushilfspriester nicht kam.</p><p><strong>Hat Dein Beruf Deine Beziehung zum Glauben und zur Kirche beeinflusst?&nbsp;</strong><br />Für mich ist es umgekehrt: Mein Glaube war eine gute Grundlage für meine vielfältigen Arbeiten im Pfarrbüro. Für mich ist eine lebendige Beziehung zum Herrn lebensnotwendig – mit der Eucharistie als intensivste Begegnung mit Jesus. Das Wort Gottes ist für mich Leitfaden und ich brauche die Gemeinschaft im Glauben.</p><p><strong>Welche Bibelstelle ist für Dich eine Art Lebensleitwort?</strong><br />„An eurer Liebe zueinander wird jeder erkennen, dass ihr meine Jünger seid.“ (Joh 13,35). Diesen Vers trage ich schon lange mit mir und er wird mich wohl immer begleiten, denn das Ziel habe ich noch lange nicht erreicht. Aber ich arbeite daran.</p><p><strong>Worauf freust Du Dich im Ruhestand besonders?&nbsp;</strong><br />Ehrlich gesagt, kann ich es mir noch gar nicht so richtig ohne Pfarrbüro vorstellen. Bei 13 Wochenstunden im Pfarrbüro blieb immer auch Zeit für Dinge, die mir Freude machen. Denn das ist wichtig: Lebe dein Leben, jeden Tag. Sicherlich werden mein Mann Horst und ich viele Ausflüge mit unserem Oldtimer machen. Vielleicht auch öfters spontan mit Übernachtung, einfach mal bleiben, wo es uns gerade gefällt. Außerdem freue ich mich auf Zeit für die Familie und mit den sieben Enkelkindern zwischen 3 und 23 Jahren, Zeit im Garten, Lesen, Jazzkonzerte, Zeit für Freunde und weiter auf meiner „Glaubensreise“ unterwegs zu sein.</p><p><strong>Was möchtest Du dem Hauptamtlichen-Team mit auf den Weg geben?</strong><br />Ich glaube, dass ein lebendig gelebter Glaube das Wichtigste ist. Trotz vieler Veränderungen ist es nicht das Wesentliche das alles mitzumachen oder zu erfüllen, sondern die Freude am Glauben zu leben, sich vom Heiligen Geist erfüllen und befähigen lassen und ein offenes Ohr für die Bedürfnisse der Menschen zu haben.</p><p><strong>Und welchen Rat gibst Du Deiner Nachfolgerin oder Deinem Nachfolger?&nbsp;</strong><br />Lengfeld ist eine tolle Gemeinde und es gibt viele Engagierte, die sich mit ihren Fähigkeiten einsetzen und unser Gemeindeleben bereichern. Geh offen auf diese Menschen zu; sei mutig, um Hilfe zu fragen; sei offen für die Anliegen der Menschen; wage es auch mal nein zu sagen, und vor allem: Habe viel Freude an der Arbeit!</p><p class="text-right">Die Fragen stellte Anja Legge</p><p><strong>Die Verabschiedung von Christine Flammersberger findet am 7. Juni 2026 statt: Gottesdienst um 9.30 Uhr in St. Lioba, anschließend Weißwurstessen.</strong></p>

]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71666</guid><pubDate>Sat, 04 Apr 2026 18:11:00 +0200</pubDate><title>Wahlergebnis der Pfarrgemeinderatswahl 2026 - Endergebnis</title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/wahlergebnis-der-pfarrgemeinderatswahl-2026-1/</link><description>in der Pfarrgemeinde Lengfeld (St. Laurentius und St. Lioba)</description><content:encoded><![CDATA[<p>Wahlergebnis der Pfarrgemeinderatswahl am 1. März 2026 in der Pfarrgemeinde Lengfeld (St. Laurentius und St. Lioba)<br /><br />Zu Mitgliedern des Pfarrgemeinderates wurden nach den Wahlannahmen bei der Persönlichkeitswahl gewählt:</p><table><tbody><tr><td>Name</td><td>Vorname</td><td>Stimmen</td></tr><tr><td>Legge</td><td>Michael</td><td>540</td></tr><tr><td>Krenzer-Scheidemantel</td><td>Gertrud</td><td>538</td></tr><tr><td>Stieber</td><td>Bernd</td><td>523</td></tr><tr><td>Weber</td><td>Luise</td><td>516</td></tr><tr><td>Albert</td><td>Silvia</td><td>513</td></tr><tr><td>Spitznagel</td><td>Niko</td><td>502</td></tr><tr><td>Kunz</td><td>Mathias</td><td>497</td></tr><tr><td>Hornberger</td><td>Gernot</td><td>464</td></tr><tr><td>Isenberg</td><td>Konstantin</td><td>25</td></tr><tr><td>Kunze</td><td>Benedikt</td><td>2</td></tr></tbody></table><p>&nbsp;<br />Wahlbeteiligung:</p><table><tbody><tr><td>Wahlberechtigte</td><td>3663</td><td>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</td><td>gültig</td></tr><tr><td>eingegangene Wahlbriefe</td><td>743</td><td>20,3%</td><td></td></tr><tr><td>ungültige Wahlbriefe</td><td>38</td><td></td><td>705</td></tr><tr><td>Wähler</td><td>705</td><td></td><td></td></tr><tr><td>ungültige Stimmzettel</td><td>2</td><td></td><td></td></tr><tr><td>ungültig insgesamt</td><td>40</td><td></td><td>703</td></tr></tbody></table><p><br />Wahlanfechtungen liegen nicht vor.<br />Die Amtszeit 2026 bis 2030 beginnt mit der konstituierenden Sitzung am 23.04.2026 um 20.00 Uhr im ÖZ-Pfarrsaal.</p><p>Pfarrgemeinderatswahl 2026 – Ein Rückblick</p><p>Von 3663 Wahlberechtigten der katholischen Pfarrgemeinde Lengfeld machten 705 Personen von ihrem Wahlrecht Gebrauch.</p><p>Die Wahlbeteiligung in Lengfeld lag mit 20,3 % etwa 2 Prozentpunkte höher als 2022 und auch über der durchschnittlichen Wahlbeteiligung in der Diözese. Zum Vergleich: Bei der Pfarrgemeinderatswahl 2002, als das aktive Wahlalter auf 14 Jahre herabgesetzt wurde, beteiligten sich von damals 5211 Wahlberechtigten 1592 Personen an der Wahl.</p><p>Im Rahmen der Persönlichkeitswahl bei der aktuellen Wahl wurden 63 Personen, teilweise mit Mehrfachnennungen, auf den Stimmzetteln ergänzt. Wir freuen uns, dass zwei dieser Personen die Wahl angenommen haben und damit alle zehn Sitze im Pfarrgemeinderat besetzt sind. Eine Herausforderung für den neuen Pfarrgemeinderat wird in den kommenden vier Jahren die Gestaltung des Gemeindelebens in einer weiter kleiner werdenden Pfarrgemeinde und im Pastoralen Raum Würzburg Nord-Ost sein.</p><p>Der Wahlausschuss dankt allen Mithelfenden bei der Wahlorganisation und -durchführung und allen, die gewählt und kandidiert haben.</p><p>Würzburg, 03.04.2026<br />Niko Spitznagel<br />Vorsitzender des Wahlausschusses</p>]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71664</guid><pubDate>Sat, 04 Apr 2026 17:56:00 +0200</pubDate><title>Prävention im Bistum Würzburg</title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/praevention-im-bistum-wuerzburg/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>An alle Engagierten und Interessierten unseres Pastoralen Raumes Würzburg Nord-Ost<br />Im Bistum Würzburg und in unserem Pastoralen Raum Nord-Ost wollen wir eine sichere Kirche für alle sein. Diese Haltung bedeutet ein klares Bekenntnis zu Prävention, Intervention und Aufarbeitung sexualisierter Gewalt in der Kirche.<br />Unser Ziel ist es, dass in allen Bereichen des kirchlichen Lebens – ob in der Pfarrei, im Verband oder in der caritativen Einrichtung – sichere und angstfreie Räume geschaffen werden, in denen Kinder, Jugendliche und besonders hilfsbedürftige Personen geschützt sind.<br />Dabei setzen wir auf intensive Präventionsarbeit und laden alle ein, aufmerksam zu bleiben und mitzuhelfen, Risiken frühzeitig zu erkennen und zu vermeiden.<br />Wir alle sind gefragt, Verantwortung zu übernehmen – durch achtsames Handeln im Alltag, das Wahrnehmen von Warnsignalen und das konsequente Eintreten für den Schutz anderer.<br />In allen Pastoralen Räumen sollen deshalb unsere Ehrenamtlichen zur Sensibilität geschult werden, die es braucht, um missbräuchliches Verhalten zu erkennen und darin nicht ohnmächtig, sondern handlungsfähig zu werden.<br />Daher wollen wir Sie auf unten stehende Präventionsschulungen aufmerksam machen, die wir in unserem pastoralen Raum Nord-Ost in der nächsten Zeit für Sie anbieten.<br />Für diese 4stündige Grundschulung ist eine Anmeldung erforderlich, spätestens bis zwei Wochen vor Beginn der Veranstaltung! Ort und Datum können Sie frei wählen, je nachdem, welcher Termin für Sie günstig ist. Die Teilnahmeplätze sind begrenzt.<br /><br />2026<br /><br />18.04.2026: Pfarrheim St. Albert in der Lindleinsmühle (Frankenstraße 78, 97078 Wü.)&nbsp;Anmeldung unter: st-albert.wuerzburg@bistum-wuerzburg.de<br /><br />30.05.2026 : Ökumenisches Zentrum in Lengfeld (Am Schlossgarten 2-4, 97076 Wü.) Anmeldung unter: st-laurentius.wuerzburg-lengfeld@bistum-wuerzburg.de<br /><br />27.06.2026: Pfarrheim Estenfeld (Obere Ritterstraße 9, 97230 Estenfeld)&nbsp;Anmeldung unter: pfarrei.estenfeld@bistum-wuerzburg.de<br /><br /><strong>Alle Termine finden von 09.00 -13.00 Uhr im jeweiligen Pfarrheim statt.</strong><br /><br />Herzlichen Dank für Ihr Engagement, für Ihre Achtsamkeit und für Ihr Verständnis!<br />Ihre Seelsorgerinnen uns Seelsorger des pastoralen Raumes Nord-Ost</p>

]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71446</guid><pubDate>Thu, 26 Mar 2026 21:18:45 +0100</pubDate><title>Leben ist Bewegung</title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/leben-ist-bewegung/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem Gottesdienst unter dem Titel „Die Befruchtung der Erde durch den Heiligen Geist“ wurde die Ausstellung „Vida Movida“ mit Collagen, Aquarellen und Kalligraphien des Augsburger Künstlers Romuald Grondé im ÖZ beendet. Sie war ein Teil des Festprogramms zum Jubiläum „50 Jahre Ökumenisches Zentrum“.</p><p>In und mit Gott gehe es beziehungsreich und prozessvoll zu, eröffnete Pfarrer Stefan Meyer den Gottesdienst im evangelischen Heilig-Geist-Chor. Gott als Vater, Sohn und Heiliger Geist seien in sich schon Beziehung. Wer das Neue Testament aufmerksam lese, merke, dass Jesus von Nazareth auch eine persönliche Entwicklungsgeschichte hatte.</p><p>Pfarrer Frank Witzel verknüpfte diesen Impuls mit ganz konkreten Lebenserfahrungen des Wandels, der Entwicklung und des Sich-Findens. Das bewegt-bewegende Leben spiegele sich in der biblischen Geschichte wider, wenn etwa in der Erzählung vom Turmbau zu Babel Kulturleistungen auch kritisch gesehen werden, weil sie Menschen und Gesellschaften spalten können. Demgegenüber stünde die kulturelle Erfahrung von Pfingsten, die durch gemeinsame Verständigung ein neues, soziales Verhalten entwickeln könne.&nbsp;</p><p>In seiner Predigt betonte Witzel, dass das Grundproblem des Menschseins die Angst sei. Das Evangelium hingegen bedeute Entängstigung. Die Angst werde getröstet, angenommen und überwunden, „weil zwischen Gott und dem Menschen im Grunde alles in Ordnung“ sei. Witzel betonte: „Wir werden sterben – aber wir feiern das Leben, das den Tod überwindet. Unser Leben ist sinnlos – aber Gott gibt ihm einen Sinn durch die Liebe und wir nehmen sie an. Wir fühlen uns ungerecht behandelt und einsam – aber Gott ist nahe und setzt uns ins Recht. Wir brauchen nicht starr und unbeweglich sein aus Angst, etwas verkehrt zu machen. Wir machen sowieso alles verkehrt, aber Gott macht es gerade.“&nbsp;</p><p>Beim anschließenden Empfang ging es noch einmal um die ausgestellten Kunstwerke. Sie entfalteten ihre Kraft in besonderer Weise dann, wenn sie in den Dialog mit Gedichten der Romantik traten. Das bewegt-bewegende Leben wurde als Heimweg, „Heimfahrt“ interpretiert, berührte die inneren Empfindungen und steckte zur Hoffnung an.&nbsp;</p><p>Dabei zeigte sich auch: Evangelische Christen in lutherischer Tradition sind nicht bilderfeindlich und nehmen zugleich das Anliegen des biblischen Gebots „Du sollst dir kein Bildnis machen“ auf. Sie betonen poetisch, künstlerisch und spirituell, dass Kunst eine bildhafte Sprache ist, die auf etwas hinweist, das mehr ist, als das, was vorfindlich wahrgenommen wird. Sie lebt offensichtlich vom „Überschuss“ und vom hoffnungsschwangeren „Noch-Nicht“ – wie der Glaube auch.</p><p class="text-right">Frank Witzel</p>

]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71351</guid><pubDate>Mon, 23 Mar 2026 21:12:57 +0100</pubDate><title>Jubiläums-Osterkerze </title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/jubilaeums-osterkerze/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Für die beiden Osterkerzen im ÖZ-Jubiläumsjahr haben sich die Osterkerzen-Gestalterinnen Gabi Hornung, Sabine Abramowski-Keller und&nbsp;Janet Schubert&nbsp;etwas ganz Besonderes ausgedacht. In den Symbolen Kreuz und Taube verbindet das Motiv nämlich die beiden Chöre des ÖZ und nimmt zugleich verschiedene Elemente aus Heilig-Kreuz-Chor und Heilig-Geist-Chor auf. Das Tolle daran: Dieses Jahr tragen nicht nur großen Kerzen für die beiden Kirchenräume dieses Motiv, sondern auch die kleineren „Pacoti“ Kerzen, die von Kerstin Thieme in größerer Stückzahl verziert wurden. Diese können Sie wie gewohnt an Palmsonntag und Gründonnerstag käuflich erwerben. Holen Sie sich ein Stück ÖZ-Jubiläum nach Hause und feiern Sie mit uns die Osternacht. Der Vorrat dieser Jubiläumskerzen ist begrenzt.</p><p class="text-right">Michael Legge</p>]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71224</guid><pubDate>Tue, 17 Mar 2026 22:26:45 +0100</pubDate><title>Alles wird gut!? </title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/alles-wird-gut-1/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>„Komm, den Frieden wecken“ – unter diesem Motto stand der Ökumenische Friedensgottesdienst 2026, der wieder vom bewährten ökumenischem Team aus Monika Bulla, Getrud Krenzer-Scheidemantel, Michael Legge, Angelika Lux-Leppert und&nbsp; Dieter Thomas vorbereitet worden war. Neben Gastpredigerin Rebecca Pöhlmann, evangelische Klinikseelsorgerin am KWM, konnten die beiden Pfarrer Dr. Harald Fritsch und Stefan Meyer auch fünf Gäste aus Ungarn begrüßen. Die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde in Nyíregyháza (Nordostungarn) und die Gemeinden des ÖZ sind auf dem Weg, eine Gemeindepartnerschaft zu schließen; zur fünfköpfigen Delegation gehörten auch Pfarrerin Erzsébet Kovács und Pfarrer i.R. Geza Laborczi.</p><p>Schon in der kurzen Mediation zum Plakat schien Hoffnung auf. Angesichts düsterer Zukunftsprognosen vermitteln Megaphon, Konfetti und Friedenstaube etwas anderes. Das Bild wirke wie „ein Lichtblick in meiner Tristesse der gedanklichen Trübsalspiralen“, es hole heraus aus dem Jammertal der täglichen Sorgen und Schreckensnachrichten.&nbsp;</p><p>Gastpredigerin Rebekka Pöhlmann nahm die versammelte Friedensgemeinde mit auf eine gedankliche Reise vor das Gebäude der Vereinten Nationen, wo 193 Fahnen im Wind wehen. Mit der Verkündung der Charta der Menschenrechte durch Eleanor Roosevelt am 10. Dezember 1948 erklärten die unterzeichnenden Nationen, dass „alle Menschen frei und gleich an Würde und Rechten geboren“ sind. An der Umsetzung dieses Ziel arbeitet man auch im „Church Center of the United Nations“, das dem UN-Hauptquartier gegenüber liegt. Als Mitarbeiterin im Büro des Lutherischen Weltbundes habe sie selbst sich mit dafür eingesetzt, dass alle Menschen frei und gleich an Würde und Rechten sind, berichtete Pöhlmann. Immer wieder habe sie ungefiltert gehört, wie Völker unterdrückt, Menschenrechte verletzt, Leben sinnlos zerstört werden, Friedensverhandlungen scheitern. „Rausreden klappt da nicht mehr“, so Pöhlmann. Die Arroganz der Großen gegenüber den Kleinen und die Verzweiflung angesichts schreienden Unrechts sei zuweilen in ein Gefühl der eigenen Ohnmacht gemündet. Und doch habe sie etwa in der Kapelle des Church Center immer wieder Hoffnung verspürt.&nbsp;Diese Spannung aus Verzweiflung und Hoffnung machte Pöhlmann mit dem Song „Alles wird gut“ von Felix Kummer hörbar: Obwohl die „Menschen schlecht und die Welt am Arsch“ ist, obwohl „die Gesellschaft versagt“, „das Leben in Scherben“ liegt und es sich nicht danach anfühlt: „Alles wird gut!“</p><p>Anstöße für eine ganz individuelle Antwort gab Pöhlmann mit ihrem Verweis auf die Lesung (1 Kön 19, 1-8): Voller Verzweiflung über den Zustand der Welt legt sich der Prophet Elia unter einen Ginsterbusch und will sterben. Doch auch wenn es ihm so scheint – Gott schläft nicht. So wie Elia einst die Stimme sagen hörte: „Steh auf und iss, denn Du hast einen weiten Weg vor Dir“ werden auch wir angerufen: „Steh auf und komm, den Frieden wecken!“</p><p class="text-right">Anja Legge&nbsp;</p>

]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71063</guid><pubDate>Mon, 09 Mar 2026 15:29:58 +0100</pubDate><title>Ökumenische Veranstaltungen auf dem Katholikentag </title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/oekumenische-veranstaltungen-auf-dem-katholikentag/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>In 900 Veranstaltungen an fünf Tagen (13.bis 17. Mai 2026) wollen die Veranstalterinnen und Veranstalter dazu ermutigen, nach Wegen für eine zukunftsfähige Gesellschaft und Kirche zu suchen. Hier finden Sie eine kleine Auswahl mit ökumenischem Schwerpunkt (unter Mitwirkung von ÖZ bzw. ACK Würzburg):</p><h3>Kirchenmeile&nbsp;</h3><p><strong><em>Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen&nbsp;</em></strong><br />Gemeinsamer Stand von ACK Deutschland, ACK Bayern und den fünf lokalen unterfränkischen ACKs Würzburg, Aschaffenburg, Miltenberg, Main-Mömling-Elsava und Schweinfurt.<br />Von Donnerstag bis Samstag, zwischen Alter Mainbrücke und Friedenbrücke, Stand B-42</p><h3>Ökumenische Gottesdienste</h3><p><strong><em>„Mutig aufstehen!“ – Ökumenischer Frauengottesdienst</em></strong><br />Freitag 15.5. – 13:30-15 Uhr im Dom St. Kilian</p><p><em><strong>„Hab Mut, steh auf!“ – Zentraler Ökumenischer Gottesdienst</strong></em><br />Freitag 15.15. – 16:30-17:30 Uhr im Dom St. Kilian&nbsp;</p><h3>Fishbowls, Werkstätten</h3><p><strong><em>„Seid mutig und stark!“ – Erfahrungsaustausch zum ökumenischen Leben im Alltag</em></strong><br />Freitag 15.5. – 11:30-13 Uhr in der St. Ursula-Schule (2. OG, Raum 202, Augustinerstr. 17)</p><p><em><strong>„Lasst die Kirche im Dorf!“ – Kirchliche Räume ökumenisch nutzen</strong></em><br />Freitag 15.5. – 11:30-13 Uhr in der St. Ursula-Schule (2. OG, Raum 203, Augustinerstr. 17)</p><p>Dies ist nur eine sehr kleine Auswahl! Bitte informieren Sie sich ausführlich über das Programm des Katholikentages unter</p><p><a href="https://www.katholikentag.de/programmuebersicht" title="https://www.katholikentag.de/programmuebersicht" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">https://www.katholikentag.de/programmuebersicht</a></p><h3>Außerdem bieten wir im&nbsp;Rahmen des 50-jährigen Jubiläums auch Vorträge im ÖZ an:</h3><p><strong><em>„Versöhnung im gemeinsamen Bekenntnis zu Jesus Christus“ – Ökumene im Spannungsfeld von existenziellem Glauben und kirchlichen Lehren.</em></strong><br />Die gemeinsame Hinkehr zum christlichen Glauben ist der angemessene Weg der Ökumene. Alle noch kontroversen Fragen der Kirchenlehre sind diesem Anliegen zu- und unterzuordnen.<br />Prof. Dr. Dorothea Sattler (Ökumenisches Institut an der Universität Münster)<br />Donnerstag 16.4. – 19 Uhr im&nbsp;Pfarrsaal des Ökumenischen Zentrums Würzburg-Lengfeld</p><p><em><strong>„Zwischen Tradition, Kriegen und Ökumene“ – Die Orthodoxe Kirche in Gegenwart und Geschichte</strong></em><br />Der griechisch-orthodoxe Theologe und ehemaliger Geschäftsführer der ACK Bayern informiert über die Vielfalt der Orthodoxen Kirche, benennt gesellschaftliche Herausforderungen und Gefahren und lotet die Chancen eines ökumenischen Miteinanders mit anderen christlichen Konfessionen aus.<br />Georgios Vlantis (Ökumenereferat der katholischen Diözese Augsburg)<br />Montag 11.5. – 19 Uhr im Pfarrsaal des Ökumenischen Zentrums Würzburg-Lengfeld</p>]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71035</guid><pubDate>Mon, 09 Mar 2026 08:00:00 +0100</pubDate><title>Kommt! Bringt eure Last</title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/kommt-bringt-eure-last-4/</link><description>Eindrücke vom Weltgebetstag in Lengfeld am 6. März 2026</description><enclosure url="https://kirche-lengfeld.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/Seelsorge_im_Krankenhaus/20260306_201540.jpg" length="1331055" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Der Weltgebetstag 2026 wurde von Frauen aus dem westafrikanischen Land Nigeria ausgerichtet. Ein Land, dreimal so groß wie Deutschland, 230 Mio. Einwohner, vor allem viele junge Menschen, mit Bodenschätzen wie Öl, Gas und Gold. Der Shell-Konzern fördert dort sein Öl.</p><p>Also ein reiches Land? Nein! Viele Menschen leiden nicht nur unter großer Armut, sondern auch unter der Gewalt auf den Straßen, Kriminalität, Bandenüberfällen, Vergewaltigung und Korruption. Die Terrorgruppe Boko Haram ist durch ihre Entführungen weltweit bekannt geworden. Frauen, speziell junge, die bereits Witwen sind, haben es schwer Arbeit zu finden, um sich und ihre Kinder ernähren zu können. Familiäre Unterstützung bekommen sie oft nicht. Die Angst um ihre Kinder begleitet sie ständig. Wie gehen diese Frauen mit den vielen Problemen um? Nicht, indem sie Hass oder Intoleranz pflegen, sondern Kraft in ihrem Glauben finden und untereinander solidarisch sind. Und sich täglich neu entscheiden für ein Leben in Liebe. Das hilft ihnen ihre Last leichter zu tragen und ihre Ruhe in Gott zu finden. Es klingt leicht, ist es sicher nicht.</p><p>Die Feier des Weltgebetstags hatte im Heilig-Geist-Chor im ÖZ einen angenehmen Rahmen. Anja Legge (Gesang) und Michael Heinrich (Orgel) begleiteten die zur Verfügung gestellten Lieder aus Nigeria herzerwärmend und begeisternd. Das Team von Ingrid Rösemann hat die Texte kreativ und inspirierend den Besucherinnen nahegebracht. Vergelts Gott an alle!</p><p>Eine Gebetsveranstaltung mit einer eigenen, spürbaren Energie, bei der man nicht sorgenlos beschwingt nach Hause geht, sondern eher nachdenklich, aber auch mit Dankbarkeit!</p><p>Das anschließende Zusammensein im Pfarrsaal mit Austausch und leckerem Essen war wieder ein schöner Ausklang. An dieser Stelle möchten wir der Firma Kaufland für die großzügige Obstspende danken.&nbsp;</p><p>Es wäre zu wünschen, dass diese Veranstaltungen auch in Zukunft von den heute jungen Frauen weitergeführt werden.</p><p><em>G. Rügemer</em></p>]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71032</guid><pubDate>Sun, 08 Mar 2026 13:26:33 +0100</pubDate><title>Begegnung mit Jesus</title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/begegnung-mit-jesus/</link><description>26 Lengfelder Kinder bereiten sich auf das Fest ihrer ersten Heiligen Kommunion vor  </description><enclosure url="https://kirche-lengfeld.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/Seelsorge_im_Krankenhaus/Erstkommunion2026_1.jpg" length="1879317" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>In unseren katholischen Gemeinden in Lengfeld empfangen in diesem Jahr 26 Kinder ihre Erstkommunion.&nbsp;Unter dem Leitwort <strong>Begegnung mit Jesus </strong>bereiten sie sich seit Oktober auf ihren großen Festtag vor.</p><hr /><p>Am Weißen Sonntag, <strong>12. April</strong>&nbsp;findet der erste Festgottesdienst im ÖZ statt. Ihre Erstkommunion feiern an diesem Tag:</p><p>David Freitag - Jara Hoos - Ella Kirsch - Anton Kütt - Aurelia - Ayana Maier - Lia Müller - Manuel Mützel - Marlene - Victoria - Emma Ponnath - Laurens Pütz - Thilo - Leon Rose - Matteo Rude - Marlon Schön - Maximilian Seger</p><hr /><p>Eine Woche später, am Sonntag <strong>19. April</strong>, findet der zweite Festgottesdienst ebenfalls im ÖZ statt. Die erste Heilige Kommunion empfangen hier:</p><p>Nicole Hoffmann - Adrian Hudak - Laura Keller - Mia Kölbl - Simon - Andrej Rosin - Luna Strätling - Alexander Weiß - Lucas Weiß</p><p><em>Diakon Gregor Groß</em></p>]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71030</guid><pubDate>Sun, 08 Mar 2026 12:25:53 +0100</pubDate><title>Quo vadis, humanitas?</title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/quo-vadis-humanitas/</link><description></description><enclosure url="https://kirche-lengfeld.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/Seelsorge_im_Krankenhaus/SEB_0936.JPG" length="700966" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Wohin entwickelt sich die Menschheit? In der Auseinandersetzung mit den Ideologien von Transhumanismus und Posthumanismus war dies die zentrale Frage eines gut besuchten Vortrags- und Diskussionsabend am Donnerstag, 5. März, im ÖZ. Eingeladen hatte der Freundeskreis des Ökumenischen Zentrums. „Wir freuen uns, mit Prof. Dr. Johannes Grössl einen ausgewiesenen Experten gewonnen zu haben“, begrüßte Dr. Jochen Scheidemantel den Theologen der Universität Paderborn und mit ihm das interessierte Publikum.</p><p>Grössl nahm die Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf eine kurzweilige und zugleich spannende Reise in eine durch Technologie verbesserte Menschheit. Dem Transhumanismus gehe es um die Optimierung und letztlich Überwindung der menschlichen Natur, dem Posthumanismus noch radikaler darum, den Menschen technisch überflüssig zu machen und zu ersetzen. Vieles erinnere an Sciencefiction, wenn es um genetisches Design, Selektion oder die Ausstattung mit besonderen Chips gehe. Grössl verwies hier auf die Star Trek-Filme und die moderne Serie Black Mirror mit ihrer Vision vom „Mind Uploading“, also dem Hochladen und Digitalisieren des individuellen Bewusstseins, um eine Quasi-Unsterblichkeit erlangen zu wollen.</p><p>Die Kirche, insbesondere das katholische Lehramt, lehne solche Ideen des radikalen Eingriffs grundsätzlich ab. Grössl verwies in diesem Zusammenhang auf die Enzyklika „Laudato si“ und die mahnenden Ausführungen Papst Franziskus’ zur Frage der Verfügbarkeit und Macht des Menschen über den Menschen. Erst am Vortag des Vortragsabends, so der Theologe, habe der Vatikan ein neues Dokument herausgegeben: „Quo vadis, humanitas“, das sich ebenfalls mit diesen Fragen befasse.&nbsp;</p><p>Im christlichen Glauben gehe es auch um die Überwindung unnötigen Leids und um die Idee der Unsterblichkeit. Der Ansatz sei aber ein grundlegend anderer, so der Paderborner Professor. „Wir rechnen mit der Gnade Gottes.“ Und schon entzünde sich die Debatte in der Theologie, ob sich nicht auch in der Technik „Gnade“ zeige.</p><p>Ob die Verbesserung des Menschen eine Verheißung oder ein Horrorszenario sei, hänge an der Perspektive und dem zugrundeliegenden Menschenbild. Grössl selbst schlug im Sinne einer Synthese vor, die Gedankenexperimente nicht undifferenziert abzulehnen, sondern in der Praxis gemeinsam darum zu ringen, was dem Menschen wirklich diene. Er formulierte dies vor allem in einladenden Fragen: „Was macht unser Menschsein eigentlich aus?“ Wo der Mensch lediglich Objekt sei, drohe die Zerstörung der Individualität, der Freiheit, der Verantwortung, der Leiblichkeit und, theologisch gesprochen, auch der Glaubensfähigkeit.&nbsp;„Ausgangspunkt unseres Nachdenkens“, so Grössl, „sollte die Freiheit des Menschen und ihre Bewahrung sein.“ Niemand wolle hier ein Modell „China“, in dem der Staat allmächtig und das Kollektiv das Maß der Dinge sei.&nbsp;<br />Die Auseinandersetzung mit Transhumanismus und Posthumanismus rege an, über Endlichkeit, die Relevanz und Deutung des Leids und das Menschsein insgesamt nachzudenken. Die Formbarkeit der menschlichen Natur habe Grenzen, rief Grössl mit Verweis auf Papst Leo XIII. in Erinnerung.&nbsp;</p><p>Damit eröffnete der Theologe eine angeregte Diskussion. Am Ende dankte das Publikum mit langem Applaus für einen ebenso informativen wie nachdenklich stimmenden Abend.</p><p><em>Sebastian Schoknecht&nbsp;</em></p>]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-71031</guid><pubDate>Wed, 04 Mar 2026 12:40:00 +0100</pubDate><title>Neues entdecken in der Fastenzeit</title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/neues-entdecken/</link><description>Rückblick auf den Familiengottesdienst am 1. März in St. Lioba</description><enclosure url="https://kirche-lengfeld.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/Seelsorge_im_Krankenhaus/Foto_Schwungtuch_1.3..JPG" length="665757" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Die Fastenzeit ist eine Zeit, um bestimmte Gewohnheiten zu hinterfragen und ganz oder teilweise darauf zu verzichten. So gewinnen wir Zeit, um Neues zu entdecken – das Wissen, dass Gott für uns immer da ist, wie ein Zelt. Er gibt uns Geborgenheit, Liebe und Zuversicht.</p><p>Wie einfach man aus einem Schwungtuch ein Zelt für viele Kinder machen kann, konnten die zahlreichen kleinen und großen Besucher mit großer Begeisterung ausprobieren. Im Zelt fühlten sich alle sicher und beschützt, so wie die Israeliten auf dem Weg ins gelobte Land.&nbsp;Gott &nbsp;versprach den Menschen damals, dass er immer da ist, so wie wir heute daran glauben.</p><p>Das Schwungtuch-Zelt wurde in einer Prozession vom Georg-Engel-Saal in die Kirche getragen und auf den Altar gelegt, an dem ein besonderes Tuch, das Hungertuch 2025/26 aufgehängt war. Darauf entdeckten die Kinder viele Elemente: ein weißes Zelt mit einer goldenen Verbindung zum Himmel als Symbol für die Verbindung zu Gott; fröhliche Kinder und Tiere, die unbeschwert und mit viel Freude miteinander spielen und sich gegenseitig helfen. Obwohl sie auf einer Insel sind, rundherum Wasser, in der Ferne ein Tornado, fühlen sie sich wohl und haben Vertrauen in die Liebe und Geborgenheit Gottes.</p><p>So sehen wir die Fastenzeit als eine Zeit miteinander gut zu sein, friedlich, hilfsbereit und im Vertrauen darauf, dass wir nicht allein sind. Mit einem Tanz um den Altar beendeten wir den Gottesdienst und gingen unter dem Segen Gottes nach Hause.</p><p>Als Erinnerung daran, immer wieder Neues zu entdecken, durften die Kinder und Erwachsenen ein Ausmalbild und Kopien vom Hungertuch &nbsp;mit nach Hause nehmen.</p><p><em>Ilona Müßig, Familiengottesdienstteam St. Lioba</em></p>]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70953</guid><pubDate>Tue, 03 Mar 2026 18:54:08 +0100</pubDate><title>Anpacken, wo es gebraucht wird </title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/anpacken-wo-es-gebraucht-wird/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Was wäre Kirche, was wäre Lengfeld ohne all die Menschen, die tatkräftig mit anpacken? Ohne die vielen Ehrenamtlichen, die Beete pflegen, Gottesdienste mitgestalten, alte Menschen besuchen oder bei Festen die Tische stellen? Ehrenamt ist kein Zuckerle, es ist das Zentrum von Ort und Gemeinde.</p><p>In der Vergangenheit hatten sich immer wieder Ehrenamtswillige für bestimmte Interessengebiete, z.B. Firmvorbereitung, Festorganisation, Kindergottesdienst, Nachbarschaftshilfe, etc. gemeldet. Wenn dann nicht gleich, sondern erst später Bedarf an einer Tätigkeit bestand, war dann häufig der Kontakt nicht mehr greifbar: Es wurden andere Akteure gesucht und die Ehrenamtswilligen, die sich früher gemeldet hatten, waren zu Recht gekränkt.</p><p>Genau hier setzt unser Ehrenamtsausschuss an. Am Anfang steht der Aufbau einer digitalen Datei, mit der Helferbedarf und Helferangebote zusammengeführt werden können. Das bedeutet: Auf der einen Seite stehen Menschen mit ihrem Zeitbudget, ihren Fähigkeiten, Begabungen, Interessen und Ideen, auf der anderen Seite der konkrete Bedarf, Aufgaben und Projekte, die Unterstützung brauchen. <a href="https://kirche-lengfeld.de/was-tun-wenn/" target="_blank">Wichtig dabei:</a> Aufgrund der aktuell geltenden Datenschutzbestimmungen können Mitarbeitswillige nur dann in die Datei aufgenommen werden, wenn sie zuvor eine Datenschutzfreigabe unterzeichnet haben!</p><p>Doch der Ehrenamtsausschuss ist nicht nur ein Matchmaker. Wir denken weiter und kümmern uns aktiv die Vorgaben des (evangelischen) Ehrenamtsgesetzes, d.h. wir klären Versicherungsfragen, sorgen für Kostenerstattungen, organisieren Fortbildungen und Einweisungen, führen Mitarbeitendengespräche und gestalten Verabschiedungen.<br />Außerdem planen wir einen jährlichen Ehrenamtstag in den Lengfelder Gemeinden – einen Tag des Dankes und der Begegnung, an dem sichtbar wird, wie vielfältig und wertvoll ehrenamtliches Engagement ist.</p><p><strong>Deshalb bitten wir Sie: Melden Sie sich mit ihren Ideen und Angeboten. Ehrenamt soll auf einer guten Basis stehen und Freude machen. Dann kann lebendiges Gemeindeleben entstehen!&nbsp;&nbsp;</strong></p><p class="text-right">Jochen Scheidemantel</p><p><strong>Anfragen, Meldungen und Kontakt gerne an:&nbsp;Jochen Scheidemantel, Telefon 271743, E-Mail: FreundeOeZ.Lengfeld@elkb.de&nbsp;</strong></p>

]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category><category>PR Würzburg Nord-Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70952</guid><pubDate>Tue, 03 Mar 2026 16:26:28 +0100</pubDate><title>Kunstausstellung „Vida Movida“</title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/kunstausstellung-vida-movida-1/</link><description>Mit einer bewegten und bewegenden Vernissage im Heilig-Kreuz-Chor des ÖZ startete am 28. Februar die Ausstellung „Vida Movida“ (Bewegtes Leben). -- Noch bis 21.März 26. -- Täglich 10-16 Uhr</description><enclosure url="https://kirche-lengfeld.de/fileadmin/Bistum_PGs/UG_Wuerzburg_Lengfeld/Bilder/Veranstaltungen/2026/WMay_Bild0.png" length="887277" type="image/png" /><content:encoded><![CDATA[<p>Pfarrer Frank Witzel (Kirche an anderen Orten) lud mit Gedanken, Gedichten und persönlichen Bezügen ein, zu entdecken, was alles das Leben im Großen und Kleinen und für jeden ganz persönlich bewegt.</p><p>Janet Ardòn de Meyer (Gesang) hatte zwei weitere lateinamerikanische Musiker gewonnen und mit ihren rhythmischen, Liedern brachten sie uns nicht nur gedanklich in Bewegung, sondern ließen Funken von Freude und Dankbarkeit überspringen. „Gracias a la Vida“ konnten wir mit ihnen singen (mit einem Lied von Violeta Parra): „Danke an das Leben, denn es hat uns so viel geschenkt, Augen zum Sehen, Ohren zum Hören, Worte zum Kommunizieren und Entdecken, das Lachen und Weinen.“</p><p>Beim anschließenden ersten Rundgang durch die Ausstellung konnten wir unsere Sinne und Kommunikationsfähigkeiten nutzen und dem nachspüren, was es zum Lachen und Weinen im Leben geben kann: „Tiefen und Höhen“, „Gedenke, dass du stirbst“, „Zeit vergeht“, „Ostern, neues Leben“ sind einige der Themen, die Romuald Grondé, 78, Theologe und Kunsttherapeut aus Augsburg, in Collagen, Zeichnungen und Kalligraphien aufgegriffen hat. Er war selbst anwesend und rege mit uns im Gespräch.</p><p><strong>Bis zur Finissage am 22. März wird täglich (10-16 Uhr, soweit Helfende gefunden werden) Gelegenheit sein, die Ausstellung in Ruhe zu besichtigen. Herzlichen Dank an alle, die dabei helfen!</strong></p><p class="text-right"><em>Agnes May (Text)<br />Werner May (Bilder)</em></p>

]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category><category>PR Würzburg Nord-Ost</category><category>! Kategorien für alle (verteilen ins ganzen System)</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70888</guid><pubDate>Sun, 01 Mar 2026 18:11:31 +0100</pubDate><title>Wahlergebnis der Pfarrgemeinderatswahl 2026</title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/wahlergebnis-der-pfarrgemeinderatswahl-2026/</link><description>in der Pfarrgemeinde Lengfeld (St. Laurentius und St. Lioba)</description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu Mitgliedern des Pfarrgemeinderates wurden gewählt:</strong></p><table><tbody><tr><td><strong>Name</strong></td><td><strong>Vorname</strong></td><td><strong>Stimmen</strong></td></tr><tr><td>Legge</td><td>Michael</td><td>540</td></tr><tr><td>Krenzer-Scheidemantel</td><td>Gertrud</td><td>538</td></tr><tr><td>Stieber</td><td>Bernd</td><td>523</td></tr><tr><td>Weber</td><td>Luise</td><td>516</td></tr><tr><td>Albert</td><td>Silvia</td><td>513</td></tr><tr><td>Spitznagel</td><td>Niko</td><td>502</td></tr><tr><td>Kunz</td><td>Mathias</td><td>497</td></tr><tr><td>Hornberger</td><td>Gernot</td><td>464</td></tr></tbody></table><p>Die bei der Persönlichkeitswahl genannten Personen werden wegen der Wahlannahme angefragt.<br />Das Ergebnis wird wird zu gegebener Zeit mitgeteilt.</p><p>Die Wahlbeteiligung lag bei <strong>20,3%</strong>:</p><table><tbody><tr><td><strong>Wahlberechtigte</strong></td><td>3663</td></tr><tr><td><strong>eingegangene Wahlbriefe</strong></td><td>743</td></tr><tr><td><strong>gültige Wahlbriefe</strong></td><td>705</td></tr><tr><td><strong>ungültige Wahlbriefe</strong></td><td>38</td></tr><tr><td><strong>Wähler</strong></td><td>705</td></tr><tr><td><strong>gültige Stimmzettel</strong></td><td>703</td></tr><tr><td><strong>ungültige Stimmzettel</strong></td><td>2</td></tr><tr><td><strong>ungültig insgesamt</strong></td><td>40</td></tr></tbody></table><p>Das Wahlergebnis kann bis Sonntag, 15. März 2026, schriftlich beim Wahlausschuss angefochten werden.</p>]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-64017</guid><pubDate>Sun, 01 Mar 2026 08:19:00 +0100</pubDate><title>Neuer Konfi-Kurs 26/27</title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/neuer-konfi-kurs-26-27/</link><description>Liebe:r zukünftige:r Konfirmand:in, 
die Konfirmandenzeit ist eine besondere Zeit, zu der wir dich einladen. 
ANMELDUNG: 14.04.26, 16-18 Uhr (s.u.)</description><content:encoded><![CDATA[<p class="MsoPlainText"><strong>Liebe:r zukünftige:r Konfirmand:in,<br />(liebe Eltern),&nbsp;</strong><br />die Konfirmandenzeit ist eine besondere Zeit, zu der wir dich einladen möchten. Begib dich mit uns auf einen spannenden Weg rund um deine Fragen zum Thema Glauben.</p><p>Zusammen mit drei Gemeinden starten wir wieder in ein neues Konfi-Jahr. Dadurch können wir ein kreatives, abwechslungsreiches und spannendes Programm anbieten.<br />Denn im „Konfi4You“ geht es um dein Jahr, deine Fragen und deine Konfirmation.&nbsp;<br />Also, mach dich mit uns auf den Weg und finde für dich heraus, was es mit diesem Gott und seiner Kirche auf sich hat. Wir freuen uns auf DICH!</p><p class="text-right"><strong>Anmeldung:</strong><br />14. April 26, 16–18 Uhr, Gemeinderaum ÖZ</p><p class="text-right"><strong>Elternabend:</strong><br />21. April 26, 19–20 Uhr, Gemeinderaum ÖZ</p><p class="text-right"><strong>Erstes Lengfelder Treffen:</strong><br />7. Mai 26, 17–18:30 Uhr, Gemeinderaum ÖZ</p><p><strong>Wie läuft der Konfi-Kurs ab?</strong><br />Wir treffen uns einmal im Monat an einem Samstag (von 10-16 Uhr) zu einem bestimmten Thema.<br />Die Samstage werden abwechslungsreich gestaltet mit Inhalten, Spielen, Aktionen, Essen &amp; Musik...<br />Neben den Samstagen gibt es dann auch spezielle Zeiten in deiner<br />Gemeinde. Das können Gottesdienste, Praktika oder auch organisatorische Treffen sein, um die Gemeinde besser kennen zu lernen.</p><p><strong>Wie melde ich mich an?</strong><br />Komm einfach am 14. April zwischen 16 und 18 Uhr im Gemeinderaum im evangelischen Teil des ÖZ vorbei. Hier erfährst du alles nötige.</p><p><strong>Kosten:</strong> 150 €<br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category><category>PR Würzburg Nord-Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70807</guid><pubDate>Mon, 23 Feb 2026 19:52:31 +0100</pubDate><title>Kartenbestellung Katholikentag</title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/kartenbestellung-katholikentag/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die Pfarrei Lengfeld bietet bis zum 08.03.2026 Tageskarten für den Katholikentag an. Sie kosten 29 € und beinhalten den Nahverkehr.</p><p>In den Kirchen und Pfarrbüros liegt eine Liste aus, in der man sich durch Unterschrift verbindlich eine Tageskarte bestellen kann.<br />Die Karten können entweder durch Überweisung an die Kirchenstiftung St. Laurentius bezahlt werden oder bar bei Abholung im Pfarrbüro. Der Termin für die Abholung wird dann noch bekannt gegeben.</p><p>Das Programm erscheint am Dienstag, 3.3.2026 auf der Homepage des Katholikentages (<a href="http://www.katholikentag.de" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">www.katholikentag.de)</a>.</p><p>Durch Eintragung in die Liste und Ihre Unterschrift bestellen Sie verbindlich eine Tageskarte für den Katholikentag.</p><p>Eine Bestellung kommt nur zustande, wenn wir (Pfarrgemeinde Lengfeld) mindestens 30 Karten bestellen.</p><p>Den Preis bezahlen Sie bei der Abholung der Karte im Pfarrbüro oder überweisen Sie bitte auf das Konto der</p><p>Kath. Kirchenstiftung St.Laurentius bei der VR Bank IBAN DE78 7909 0000 0006 7152 90</p><p>Verwendungszweck: Katholikentag</p>]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-69895</guid><pubDate>Sun, 22 Feb 2026 10:00:00 +0100</pubDate><title>Kunstausstellung „Vida Movida“ - Einladung</title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/kunstausstellung-vida-movida/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Herzliche Einladung zur inklusiven, barrierefreien Ausstellung mit Collagen, Zeichnungen und Kalligraphien des Künstlers Romuald Grondé im Rahmen des Jubiläums „50 Jahre Ökumenisches Zentrum“. Die Ausstellung ist vom 28.2. bis 22.3.2025 im Heilig-Geist-Chor zu sehen. Der Eintritt ist frei.&nbsp;&nbsp;</p><p>„Authentisch, echt, voll, göttlich und menschlich, wild, aus der Fülle, geistvoll wie das Pleroma, erfüllt, charismatisch soll es sein!“ So führt der Augsburger Künstler Romuald Grondé seine bewegten und bewegenden Werke ein. Farben, Ausrisse, Schrift, Gedichte, Federn, Symbole tauchen in den Collagen auf und erzählen Geschichten des bewegten inneren und äußeren Lebens.</p><p>„Der Ausstellungstitel verweist auf das bewegte und bewegende Leben, das in der Bewegung sich entwickelt und zu sich selbst findet“, fasst es Kurator Frank Witzel, Pfarrer im Dekanat Würzburg, zusammen. Bewusst wird mit „Vida Movida“ das Lied „Gracias a la Vida“ („Dank an das Leben“) der chilenischen Folklore-Musikerin Violeta Parra aufgegriffen, das unter anderem auch von Mercedes Sosa, Joan Baez und Gerhard Schöne interpretiert wurde. Dieses Lied verkörpert wie kaum ein anderes den lateinamerikanischen Nueva Canción („Neues Lied“).</p><p><strong>Die Ausstellung „Vida Movida“ wird mit einer Vernissage am Samstag, den 28.2.2025 um 19 Uhr eröffnet, „inklusiv“ erschlossen und barrierefrei bzw. -arm präsentier</strong>t. Den Gastgebern und Veranstaltern ist es wichtig, dass alle(!) Zugang finden als ein Teil des „sich bewegenden Lebens“. „Inklusion“ hat durch Jesus und Paulus eine spirituell wichtige Dimension erhalten. Denn der „eine Leib“ Christi wird bewegt durch das Zusammenspiel der „vielen (sehr verschiedenen) Glieder“ und ist doch „eins in Christus“.</p><p>Der Titel der Kunstausstellung weist zum 50-jährigen Jubiläum des „ÖZ“ auch auf das spirituelle Fundament des Ökumenischen Zentrums in Lengfeld: die Bewegung des Lebens und die „Einheit in Vielfalt“ im Fluss der Zeit. Es repräsentiert somit auch das Herz unserer liberalen und demokratischen Gesellschaft sowie den „Pulse of Europe“.<br /><strong>Ausstellungsabschluss und Finissage am Sonntag, den 22.3.2025 um 9.30 Uhr im Gottesdienst im Heilig-Geist-Chor statt mit anschließendem Empfang.&nbsp;</strong></p><p>Der Künstler Romuald Grondé ist bei Vernissage und Finissage anwesend und stellt seine bewegten Collagen, Kalligraphien und Aquarelle vor. Kurator Frank Witzel freut sich besonders auf die Ausstellung, weil er vor 50 Jahren zu den ersten Konfirmanden des Ökumenischen Zentrums in Lengfeld gehörte. Nun kommt er nach vielen biografischen Stationen hierher zurück.</p><p class="text-right">Frank Witzel, Pfarrer und Kunstbeauftragter im Kirchenkreis Ansbach-Würzburg</p>


]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70675</guid><pubDate>Tue, 17 Feb 2026 18:52:00 +0100</pubDate><title>&quot;Hab Mut, steh auf!&quot; - Hirtenwort von Bischof Dr. Franz Jung</title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/hab-mut-steh-auf-hirtenwort-von-bischof-dr-franz-jung/</link><description></description><enclosure url="https://kirche-lengfeld.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/Seelsorge_im_Krankenhaus/2026-02-17_16_09_04-2026-02-22_oesterl._Busszeit.pdf_-_Adobe_Acrobat_Reader_2020.jpg" length="27307" type="image/jpeg" /><content:encoded><![CDATA[<p>Bischof Dr. Franz Jung lädt zum Katholikentag 2026 nach Würzburg ein und regt an, das Leitmotiv &quot;Hab Mut, steh auf!&quot; in der österlichen Bußzeit als Ermutigung für das eigene Leben zu betrachten.</p><p><a href="https://kirche-lengfeld.de/fileadmin/Bistum_PGs/UG_Wuerzburg_Lengfeld/PDF/2026-02-22_oesterl._Busszeit.pdf" title="Hirtenwort zur Fastenzeit 2026" target="_blank">HIER</a> können Sie das Hirtenwort als pdf herunterladen.</p><p>Außerdem steht Ihnen <a href="https://kirche-lengfeld.de/fileadmin/Bistum_PGs/UG_Wuerzburg_Lengfeld/PDF/Hab_Mut__steh_auf_-_Lectio_Divina.pdf" title="Lectio Divina Bartimäus" target="_blank">HIER</a> eine Anleitung für eine Lectio Divina der Bartimäus-Perikope zur Verfügung.</p>]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category><category>PR Würzburg Nord-Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70677</guid><pubDate>Tue, 17 Feb 2026 16:53:28 +0100</pubDate><title>Auf dem Weg zur Partnerschaft: Besuch aus Ungarn im ÖZ</title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/auf-dem-weg-zur-partnerschaft-besuch-aus-ungarn-im-oez/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>Die evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden im Nyíregyháza (Nordostungarn) und im ÖZ sind auf dem Weg, eine Gemeindepartnerschaft zu schließen. Bereits im März 2025 war eine Delegation des Lengfelder Kirchenvorstands in der Gartenstadtgemeinde in Nyíregyháza zu Besuch.&nbsp;</p><p>Nicole Ip, Tim Range, Stefan Meyer und Amelie Wolz haben eine sehr aktive und stark diakonisch ausgerichtete Gemeinde erlebt. In der kurzen Zeit (Freitag bis Sonntag) fanden Gespräche mit Pfarrerin Erzsébet Kovács, Pfarrer i.R. Geza Laborczi und dem Kirchenvorstand statt. Auch die Verantwortlichen der verschieden Gemeindegruppen und diakonischen Projekte stellten ihren Aufgabenbereich in den verschiedensten Einrichtungen vor. Wir erlebten eine herzliche Aufnahme und viel Glaubens- und gespürte Lebensfreude. Pfarrer Stefan Meyer durfte beim Sonntagsgottesdient die Predigt halten, die von Pfarrer i.R. Geza Laborczi übersetzt wurde.</p><p>Nun ist der Besuch von fünf Gemeindegliedern aus Nyiregyháza für das Wochenende vom 13. März bis zum 15. März angekündigt. Neben Pfarrerin Erzsébet Kovács und Pfarrer i.R. Geza Larboczi nehmen noch drei weitere Gemeindeglieder teil. Alle hatten großes Interesse an der ökumenischen Arbeit im ÖZ geäußert, und so möchten wir neben einigen touristischen Highlights von Würzburg auch das ökumenische Leben im ÖZ und in Lengfeld vorstellen.</p><p><strong>Ein ökumenischer Begegnungsgottesdienst wird am Samstagabend, 14. März 2026, um 18 Uhr im Heilig-Geist-Chor stattfinden; voraussichtlich wird Pfarrerin Erzsébet Kovács auch predigen. Wir hoffen, dass unsere ungarischen Gäste auch noch am Friedensgottesdienst am Sonntag 15. März teilnehmen können, bevor sie die gut zwölfstündige Heimreise antreten werden.</strong></p><p class="text-right">AK Ungarn</p>

]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70676</guid><pubDate>Tue, 17 Feb 2026 16:40:08 +0100</pubDate><title>Gesicht zeigen – auch an Fasching </title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/gesicht-zeigen-auch-an-fasching/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p>„Gesicht zeigen“ will das Seelsorgeteam in unserem Pastoralen Raum, damit alle einen Einblick bekommen können, wer derzeit hier tätig ist. Und so bekamen wir in Lengfeld am 14./15. Februar Besuch von Diakon Thomas Wolf aus der Pfarreiengemeinschaft Rimpar/Maidbronn.</p><p>Für das Faschingswochenende hatte er sich eigens eine Predigt in gereimter Form ausgedacht, bei der er in guter Faschingstradition einiges quer durch die Themen aus sozialem Leben, Politik und Alltag aufgriff und uns gekonnt erinnerte, dass es wichtig ist, wie wir uns als Christen einbringen, in der Gemeinde, im Umfeld, demnächst bei der Kommunalwahl, immer offen, wo wir gefragt sind, und gewiss, dass Jesus uns beruft, stützt und dabei ist:</p><p>&quot;So lasst uns – Ernsthafte und Narren – heute verstehn:<br />Auch und gerade Glaube darf aufrecht stehn.<br />Mit Herz und Mut und frohem Sinn<br />gehen wir so in Jesu Spuren hin.&quot;</p><p>Der neugierigen Aufmerksamkeit bei dieser Predigt konnte er sich sicher sein und spontaner Applaus zeigte die allgemeine Zustimmung.&nbsp;</p><p class="text-right">Agnes May</p><p><a href="https://kirche-lengfeld.de/fileadmin/Bistum_PGs/UG_Wuerzburg_Lengfeld/Bilder/Nachrichten/Faschingspredigt2026-OEZ.pdf">Hier</a> können Sie die gesamte Predigt nachlesen.</p>

]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category><category>PR Würzburg Nord-Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70525</guid><pubDate>Tue, 10 Feb 2026 10:45:26 +0100</pubDate><title>Firmung 2026: Gestärkt mit Gottes Vertrauenskraft</title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/firmung-2026-gestaerkt-mit-gottes-vertrauenskraft/</link><description>17 Jugendliche aus Lengfeld haben zusammen mit Jugendlichen aus Versbach, Rimpar, Maidbronn und der Lindleinsmühle mit ihren Paten, Patinnen, Familien und Freunden die Kirche in Versbach bis auf den letzten Platz gefüllt. Anlass war der festliche Firmgottesdienst am 24. Januar. </description><content:encoded><![CDATA[<p>In mehreren Monaten der Vorbereitung in den Gemeindegruppen und bei gemeinsamen Treffen im pastoralen Raum hatten die jungen Leute erfahren, was Jesus ihnen mit dem Heiligen Geist schenken will.</p><p>In seiner Predigt nannte Weihbischof Paul Reder den Heiligen Geist „die Vertrauenskraft Gottes“, eine Kraft, die wir jeden Tag brauchen. Provozierend machte er das mit der Einstiegsfrage deutlich, wer sich denn sicher sei, diesen Raum auch wieder heil zu verlassen. Ja, betonte er, ohne Vertrauen klappt es nicht im Leben. Wir brauchen die Kraft, Menschen zu vertrauen und im Miteinander auch Enttäuschungen konstruktiv zu verarbeiten. Wir brauchen die Kraft, für andere vertrauenswürdig zu sein, verlässlich und treu in unserem Verhalten und in Konflikten bereit, nach Lösungen zu suchen. Und wir brauchen die Kraft, Selbstvertrauen zu haben, uns zu bejahen: Ich darf sein, wie ich bin, muss nicht medialen, meist unrealistischen Vorbildern und Maßstäben entsprechen. Gott sagt Ja zu mir. Ich darf ich sein.</p><p>Mit einem Nachtreffen und der Taizé-Andacht am 8. Februar in St. Lioba haben wir diesen Firmkurs abgeschlossen und wünschen allen Jugendlichen, dass sie den Heiligen Geist jetzt als Vertrauenskraft Gottes mit seinen Gaben und Früchten täglich neu entdecken!</p><p class="text-right">Das Firmteam 2025/26 Nathania de Sena Maier, Luise Weber und Agnes May</p><p><strong>Zum Firmkurs 2026/27:</strong><br />Wer im Schuljahr 2026/27 die 9. Klasse oder eine höhere Klasse besucht, wird rechtzeitig über das Pfarrbüro zu einem Infoabend für den nächsten Firmkurs (Start: Juli 2026) eingeladen. Wer bis zum Juni keine Einladung erhalten hat, darf gerne im Pfarrbüro nachfragen.</p><p>Und: Ein Firmkurs lohnt sich, nicht nur für Jugendliche, auch bei der Mitarbeit gewinnen wir: in unserer Beziehung zu Jugendlichen, untereinander im Team, zur Gemeinde und zu Gott!</p><p>Wer will es beim nächsten Kurs einmal ausprobieren? An einem oder mehreren der Gruppentreffen?</p><p>Herzliche Einladung!<br />Kontakt: <a href="mailto:agnes.may@gmx.net" title="agnes.may@gmx.net ">agnes.may@gmx.net</a>, Telefon: 0931 / 272248</p>

]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category><category>PR Würzburg Nord-Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70288</guid><pubDate>Fri, 30 Jan 2026 10:07:32 +0100</pubDate><title>&quot;Im ÖZ hat sich der Geist Gottes breit gemacht&quot;</title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/im-oez-hat-sich-der-geist-gottes-breit-gemacht/</link><description>Das Motto für den ökumenischen Jubiläumsgottesdienst zum 50. Geburtstag des Ökumenisches Zentrums Würzburg-Lengfeld hätte kaum passender gewählt werden können: „Dem Frieden trauen“. Warum, machte Pastor Christoph Schmitter in seiner Festpredigt sehr lebendig und glaubensfroh deutlich.</description><content:encoded><![CDATA[<p>Zahlreiche Gläubige, Engagierte und Gäste konnten Pfarrer Dr. Harald Fritsch und Pfarrer Stefan Meyer am Ende Januar 2026 im gut gefüllten Heilig-Kreuz-Chor begrüßen. Beide zeigten sich „dankbar, dass ein solches gemeinsames Leben möglich ist“ und „dass wir das Leben in ökumenischer Weite teilen, gemeinsam lachen und weinen, feiern und arbeiten können.“ Die musikalische Gestaltung übernahmen Bernhard Fröhlich an der Orgel sowie der Katholische Kirchenchor Lengfeld, der ebenfalls sein 50-jähriges Bestehen feiert; zum Jubiläum legte der Chor unter der Leitung Paul Sagasser ein beschwingtes musikalisches Feuerwerk hin. Das dritte Jubiläum betraf den Verein „Partnerschaft Lengfeld-Pacoti“, der seit 30 Jahren Sozial- und Bildungsprojekte in der brasilianischen Schwestergemeinde unterstützt und das Lengfelder Gemeindeleben bereichert.</p><p>Festprediger <strong>Christoph Schmitter</strong> überraschte mit einem Songtext der Schweizer Band „Patent Ochsner“: „Komm und mach dich breit bei mir, alles was mir ist, gehört auch dir. Komm, steig auf die höchsten Äste und wenn du fällst, halte ich dich fest, wenn du wieder stehst, lasse ich dich los. Die Welt ist bunt und schön und groß. Vieles ist möglich, vieles geht nicht. Und oft ist der Unterschied zwischen dem Anderen und dem Einen viel kleiner als man denkt“ heißt es da im tiefsten Berner Dialekt. Dieser Text transportiert für den Pastor der Würzburger City Church „eine Haltung, die für Ökumene wichtig ist“. Die vergangenen 50 Jahre seien vermutlich geprägt davon, „trotzig zu glauben, dass der Unterschied kleiner ist als man denkt“. Der Vorsitzende der ACK Würzburg zollte den ÖZ-Christen Respekt für diesen Weg und versicherte zugleich: „Man bemerkt, dass sich der Geist Gottes hier breit gemacht hat.“&nbsp;</p><p>Zugleich sei man sich trotz der Friedenszusage im Evangelium (Joh 14, 26-27) auch in den Kirchen häufig „ganz schön uneinig“. Wo es aber gelinge, immer wieder Kompromisse zu machen und um Entschuldigung zu bitten, dort mache sich der Geist Gottes breit. Dass er die Festpredigt halten darf, interpretierte er als Symptom dieses Geistes, der nicht totale Einigkeit bedeute, sondern die „Kraft, die Unterschiede unter uns kleiner zu machen“ und wie Jesus „alle einzuladen und zusammenzuhalten“.&nbsp;Jesu‘ Frieden beschrieb Schmitter als „umfassenden Frieden einer geheilten Welt“. Dieser Friede ereigne sich manchmal ganz unscheinbar, illustrierte er anhand einer Episode aus seinem persönlichen Alltag. Vor allem aber vertreibe er die Angst: „Lasst Euch im Herzen keine Angst machen“, schloss Schmitter mit einem Satz aus dem Evangelium und ermutigte so für die nächsten 50 Jahre.</p><p>Domvikar und Ökumenereferent <strong>Prof. Dr. Petro Müller</strong> erinnerte in seinem Grußwort an die Gründungszeit des ÖZ, die „kirchlich und theologisch voller Aufbrüche“ war. Ökumene bezeichnete er als eine der „Haupt- und Wesensaufgaben der Kirche“; wichtig sei, „nicht nur in Gremien zu sitzen, sondern in der Praxis zusammenzuarbeiten“. Ökumene ist für ihn „eine Erfolgsgeschichte und bleibt es auch“, denn „sie lebt im Auftrag des Herrn und vom guten Willen der Beteiligten“.</p><p>Dekan <strong>Dr. Wenrich Slenczka</strong> überbrachte die Segenswünsche der evangelischen Kirche. Seine ersten Erfahrungen mit der Ökumene habe er vor 50 Jahren gemacht, als er ganz selbstverständlich mit seinen Klassenkameraden Schul-Gottesdienst in einer katholischen Kirche feierte. Entscheidend sind für ihn die „Einigkeit im Geist durch das Band des Friedens“ und das Bewusstsein, „einen Herrn, einen Glauben, eine Taufe“ (Eph 4,1-6) zu haben. Den Menschen im ÖZ wünschte er, dass ihre „Erfahrungen zum Beispiel werden“ und dass „das Band des Friedens weiterhin verbindet und andere einschließt“.</p><p>„Lengfeld ist ohne das ÖZ unvorstellbar“, zeigte sich die Vorsitzende des Lengfelder Bürgervereins <strong>Helena Illing</strong> überzeugt. Weit mehr als die Idee eines gemeinsamen Hauses sei es „Symbol für Zusammenhalt und Engagement der Lengfelder“ und bilde eine „Brücke zwischen Weltlichem und Geistlichem, Alt und Jung, Feiern und Innehalten“. Dass man hier tatsächlich allen Menschen und Gruppen Raum gibt, bezeichnete sie gerade in Zeiten der ausbleibenden Ortsmitte als ungeheuer wertvoll.</p><p><strong>Christoph Lezuo, </strong>von 2002 bis 2023 evangelischer Pfarrer im ÖZ, blickte auf eine ganze Reihe persönlicher Highlights aus seiner Lengfelder Zeit zurück. Dann rief er mit zwei mitgebrachten Wollfäden Erinnerungen an das 30-jährige Jubiläum wach, bei dem zwei Wollknäuel durch den Heilig-Kreuz-Chor geworfen wurden, bis alle miteinander vernetzt waren. Für die Zukunft wünschte er dem ÖZ, dass es weiter „jene universale Geschwisterlichkeit vertritt“ und „menschlich miteinander verbindet“.&nbsp;</p><p>Nach Sektempfang, einem leckeren kulturverbindenden Mittagessen mit Weißwurst und brasilianischem Fingerfood von den Mitgliedern des Partnerschaftsvereins und zugunsten der Partnergemeinde konnten die Anwesenden in die Bilder der Jubiläums-Ausstellung des ÖZ-Fotoclubs eintauchen und an einer ÖZ-Führung mit Alois Hornung teilnehmen.&nbsp;</p><p class="text-right">Anja Legge</p><p>Alle Bilder: Sebastian Schoknecht</p>

]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70050</guid><pubDate>Wed, 21 Jan 2026 10:14:21 +0100</pubDate><title>Ortsgemeinde - quo vadis?</title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/ortsgemeinde-quo-vadis/</link><description>Zu diesem Thema hat eine neue Diskussion begonnen.
Diskutieren Sie mit!</description><content:encoded><![CDATA[<p>Hier finden Sie den Beginn der Diskussion:</p><p><a href="https://kirche-lengfeld.de/service/themen/">t3://page?uid=16862</a></p><p>Alle Interessierten sind zur Diskussion über die Gestaltung dieser Veränderungen eingeladen!</p><p>Schreiben Sie gern an:&nbsp;<a href="mailto:Redaktion@Kirche-Lengfeld.de" title="mailto:Redaktion@Kirche-Lengfeld.de" openext="false" rel="nofollow" enablesyntaxplugin="true" target="_blank">Redaktion@Kirche-Lengfeld.de</a>&nbsp;oder rufen Sie uns an!</p>]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category><category>PR Würzburg Nord-Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70049</guid><pubDate>Wed, 21 Jan 2026 09:58:33 +0100</pubDate><title>Welche Veränderungen in der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern (ELKB) im Gange sind</title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/strukturreform-elkb/</link><description>Wie es bereits die katholische Kirche mit der Bildung von pastoralen Räumen vorgemacht hat, so ist auch unsere evangelisch-lutherische Landeskirche durch zwei Entwicklungen zu Strukturreformen gezwungen: die zurückgehenden Mitgliederzahlen/Kirchensteuereinnahmen und das geringere Interesse an Seelsorgeberufen.</description><content:encoded><![CDATA[<h2>So sehen die derzeitigen Planungen aus:</h2><p>Die bisherigen bayerischen Kirchenkreise werden zusammengelegt zum Kirchenkreis Schwaben-Altbayern im Süden (Regionalbischöfe Stiegler und Prieto Peral) und ab 2027 Kirchenkreis Franken im Norden Bayerns. Der <strong>Kirchenkreis Franken</strong> soll von zwei Regionalbischöf:innen kooperativ geleitet werden, wobei die Arbeitsteilung voraussichtlich so aussehen wird, dass eine Regionalbischöfin (Berthild Sachs, Bayreuth) für Ober- und Unterfranken zuständig sein wird, für Mittelfranken (Ansbach/Nürnberg) wird ein:e neue:r Regionalbischöf:in gewählt werden.</p><p>In Unterfranken sollen die derzeit neun Dekanate weitgehend an Landkreisgrenzen angeglichen und zu<strong> nur noch drei Dekanaten </strong>zusammengelegt werden. Die Diskussionen darüber laufen noch. Das Dekanat in Zukunft wird mehr ein Organisationsraum sein, weniger ein Identifikationsraum, eher eine Verwaltungsorganisation. Innerhalb der vergrößerten Dekanatsbezirke werden &quot;<strong>Regionalgemeinden</strong>&quot; mit mindestens 8.500 Gemeindegliedern und fünf hauptamtlichen Vollzeitstellen (berufsgruppenübergreifend: Pfarrpersonen, Diakon:innen, Religionspädagog:innen, Kirchenmusiker:innen, Verwaltung) geschaffen.</p>]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category><category>PR Würzburg Nord-Ost</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-70044</guid><pubDate>Wed, 21 Jan 2026 08:09:52 +0100</pubDate><title>Mit &quot;7 Wochen WERTvoll&quot; durch die Fastenzeit</title><link>https://kirche-lengfeld.de/aktuelles/nachrichten/details/ansicht/mit-7-wochen-wertvoll-durch-die-fastenzeit/</link><description>Bunter Mix aus Impulsen für Familien und Paare direkt ins Haus</description><enclosure url="https://kirche-lengfeld.de/fileadmin/Bistum_Folgeseiten/Seelsorge_im_Krankenhaus/graf_250819_7wwv_keyvisual_banner_quadr.png" length="264373" type="image/png" /><content:encoded><![CDATA[<p>7 Wochen WERTvoll – die diesjährige Fastenzeitaktion der Arbeitsgemeinschaft für katholische Familienbildung lädt Paare und Familien ein, gemeinsam auf eine Entdeckungsreise zu gehen und Antworten auf spannende Werte-Fragen zu finden:</p><ul><li>Wandeln sich unsere Werte als Paar/als Familie?</li><li>Wann erlebe ich Zeit als wertvoll?</li><li>Welche Werte sind uns heilig?</li><li>Wie schaut es mit meinem Selbstwert aus?</li></ul><p>Wer teilnimmt bekommt in sieben Briefen vielfältige Anregungen für das Zusammenleben, Anlässe ins Gespräch zu kommen, Ideen zum gemeinsamen Ausprobieren und spirituelle Impulse.&nbsp;<br />So steht auch nicht das Verzichten im Fokus der Fastenzeitaktion, sondern das MEHR an gemeinsamer Zeit für Partnerschaft und Familienleben!</p><p>Die Aktion gibt es in zwei Varianten:<br />&gt; Für Familien mit Kindern zwischen ca. 5 und 10 Jahren - hier geht's zur <a href="https://www.elternbriefe.de/bestellen/7-wochen-anmeldung/" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Anmeldung</a><br />&gt; Für alle Paare jeden Alters - hier geht's zur <a href="https://www.7wochenaktion.de/#formularsection" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Anmeldung</a></p><p>Von Aschermittwoch bis Ostern bekommen die teilnehmenden Paare und Familien dann 7x kostenfrei einen &quot;Brief&quot; – per E-Mail oder per SMS, je nach Wunsch.</p><p>Weitere Informationen gibt's auf der entsprechenden <a href="https://www.7wochenaktion.de/#die-aktion" target="_blank" class="external-link" rel="noreferrer">Webseite</a>.</p>]]></content:encoded><category>UG Würzburg Lengfeld</category></item></channel></rss>