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Veranstaltungen

  • Oktober 2019
  • Beginnt am 21. Oktober 2019 19:30
    25 Jahre nach dem Kreuzestod Jesu schrieb ein gebildeter Pharisäer einen Brief an die Anhänger dieses „Messias“ Jesus in der Multi-Kulti-Hauptstadt Rom. Er kannte einige von ihnen, wollte sie besuchen und bei ihnen für seine umstrittenen Ideen darüber werben, was aus dem Kommen des Messias für die ganze Menschheit zu folgern sei: eine umwerfend neue Chance für Leben und Geschichte, Mensch und Gott. Er konnte nicht ahnen, dass dieser Brief zu einem der wichtigsten Gründungsdokumente einer neuen Religion werden würde - und noch zweitausend Jahre später heftige Diskussionen auslösen kann: der Römerbrief des Apostel Paulus. Was uns heute wie eine schwer verständliche, verstaubte Lehre vorkommt, war damals noch die aufregende Position nur einer Minderheit innerhalb dieser kleinen spirituellen Gruppe, die im Judentum ihre Heimat sah und selber misstrauisch beobachtet wurde; ein „Christentum“ entstand ja erst. Heute ist dieses Christentum erneut umstritten und auf dem Markt der Überzeugungen wieder in der Defensive; zu glauben ist immer weniger selbstverständlich, und der Ruf nach Reformen und neuer Glaubwürdigkeit wird lauter. Die Ökumenischen Bibelgespräche wollen im neuen Jahresprogramm prüfen, ob sich in den uneingelösten Versprechen des Römerbriefs Bausteine dafür finden, die christliche Botschaft neu zu begründen und für unser Leben in einer krisenhaften globalisierten Weltlage wirksam werden zu lassen. An alle Zweifler und Sucher: Sie haben Post! Die Termine:23.9. • 21.10. • 18.11. • 16.12. 201920.1. • 17.2. • 23.3. • 20.4. • 18.5. • 15.6. • 20.7.2020 Neue Interessent*innen sind immer willkommen!
  • Beginnt am 22. Oktober 2019 19:00
    Fragen, Wünsche, Anregungen zum Gemeindeleben
  • November 2019
  • Von 03. November 2019 15:00 bis 03. November 2019
    Ort: Steinbruchweg, 97076 Würzburg
    Bleib neugierig!
  • Beginnt am 15. November 2019 18:00
  • Beginnt am 16. November 2019 19:00
    Schoppenabend gemeinsam mit der KAB
  • Beginnt am 18. November 2019 18:30
    25 Jahre nach dem Kreuzestod Jesu schrieb ein gebildeter Pharisäer einen Brief an die Anhänger dieses „Messias“ Jesus in der Multi-Kulti-Hauptstadt Rom. Er kannte einige von ihnen, wollte sie besuchen und bei ihnen für seine umstrittenen Ideen darüber werben, was aus dem Kommen des Messias für die ganze Menschheit zu folgern sei: eine umwerfend neue Chance für Leben und Geschichte, Mensch und Gott. Er konnte nicht ahnen, dass dieser Brief zu einem der wichtigsten Gründungsdokumente einer neuen Religion werden würde - und noch zweitausend Jahre später heftige Diskussionen auslösen kann: der Römerbrief des Apostel Paulus. Was uns heute wie eine schwer verständliche, verstaubte Lehre vorkommt, war damals noch die aufregende Position nur einer Minderheit innerhalb dieser kleinen spirituellen Gruppe, die im Judentum ihre Heimat sah und selber misstrauisch beobachtet wurde; ein „Christentum“ entstand ja erst. Heute ist dieses Christentum erneut umstritten und auf dem Markt der Überzeugungen wieder in der Defensive; zu glauben ist immer weniger selbstverständlich, und der Ruf nach Reformen und neuer Glaubwürdigkeit wird lauter. Die Ökumenischen Bibelgespräche wollen im neuen Jahresprogramm prüfen, ob sich in den uneingelösten Versprechen des Römerbriefs Bausteine dafür finden, die christliche Botschaft neu zu begründen und für unser Leben in einer krisenhaften globalisierten Weltlage wirksam werden zu lassen. An alle Zweifler und Sucher: Sie haben Post! Die Termine: 18.11. • 16.12. 2019 20.1. • 17.2. • 23.3. • 20.4. • 18.5. • 15.6. • 20.7.2020 Neue Interessent*innen sind immer willkommen!
  • Von 20. November 2019 09:30 bis 20. November 2019
    Ort: Riedstraße 1, 97076 Würzburg, Deutschland
    Ökumenischer Kinderbibeltag am Buß- und Bettag für Kinder der 1. bis 6. Klasse
  • Beginnt am 23. November 2019 09:00
    Pflege und Säuberung der Außenanlagen in St. Lioba - Achtung: Terminverschiebung!
  • Am 28. November 2019
    mit Lioba
  • Dezember 2019
  • Von 01. Dezember 2019 18:00 bis 19:30
    Ort: Riedstraße 1, 97076 Würzburg, Deutschland
    Am Abend des ersten Adventssonntages gestalten Lengfelder musizierende Gruppen einen musikalisch-besinnlichen Auftakt in den L e n g f e l d e r A d v e n t.
  • Am 06. Dezember 2019
  • Beginnt am 07. Dezember 2019 19:00
    Ort: Steinbruchweg 1, 97076 Würzburg
    Adventsfeier in St. Lioba - Details werden noch bekannt gegeben
  • Beginnt am 16. Dezember 2019 18:30
    25 Jahre nach dem Kreuzestod Jesu schrieb ein gebildeter Pharisäer einen Brief an die Anhänger dieses „Messias“ Jesus in der Multi-Kulti-Hauptstadt Rom. Er kannte einige von ihnen, wollte sie besuchen und bei ihnen für seine umstrittenen Ideen darüber werben, was aus dem Kommen des Messias für die ganze Menschheit zu folgern sei: eine umwerfend neue Chance für Leben und Geschichte, Mensch und Gott. Er konnte nicht ahnen, dass dieser Brief zu einem der wichtigsten Gründungsdokumente einer neuen Religion werden würde - und noch zweitausend Jahre später heftige Diskussionen auslösen kann: der Römerbrief des Apostel Paulus. Was uns heute wie eine schwer verständliche, verstaubte Lehre vorkommt, war damals noch die aufregende Position nur einer Minderheit innerhalb dieser kleinen spirituellen Gruppe, die im Judentum ihre Heimat sah und selber misstrauisch beobachtet wurde; ein „Christentum“ entstand ja erst. Heute ist dieses Christentum erneut umstritten und auf dem Markt der Überzeugungen wieder in der Defensive; zu glauben ist immer weniger selbstverständlich, und der Ruf nach Reformen und neuer Glaubwürdigkeit wird lauter. Die Ökumenischen Bibelgespräche wollen im neuen Jahresprogramm prüfen, ob sich in den uneingelösten Versprechen des Römerbriefs Bausteine dafür finden, die christliche Botschaft neu zu begründen und für unser Leben in einer krisenhaften globalisierten Weltlage wirksam werden zu lassen. An alle Zweifler und Sucher: Sie haben Post! Die Termine: 16.12. 2019 20.1. • 17.2. • 23.3. • 20.4. • 18.5. • 15.6. • 20.7.2020 Neue Interessent*innen sind immer willkommen!
  • Januar 2020
  • Beginnt am 11. Januar 2020 19:00
    Empfang der Kirchengemeinde; anschließend fränkisches Sauerkrautessen mit Bratwürsten
  • Beginnt am 20. Januar 2020 18:30

    25 Jahre nach dem Kreuzestod Jesu schrieb ein gebildeter Pharisäer einen Brief an die Anhänger dieses „Messias“ Jesus in der Multi-Kulti-Hauptstadt Rom. Er kannte einige von ihnen, wollte sie besuchen und bei ihnen für seine umstrittenen Ideen darüber werben, was aus dem Kommen des Messias für die ganze Menschheit zu folgern sei: eine umwerfend neue Chance für Leben und Geschichte, Mensch und Gott. Er konnte nicht ahnen, dass dieser Brief zu einem der wichtigsten Gründungsdokumente einer neuen Religion werden würde - und noch zweitausend Jahre später heftige Diskussionen auslösen kann: der Römerbrief des Apostel Paulus. Was uns heute wie eine schwer verständliche, verstaubte Lehre vorkommt, war damals noch die aufregende Position nur einer Minderheit innerhalb dieser kleinen spirituellen Gruppe, die im Judentum ihre Heimat sah und selber misstrauisch beobachtet wurde; ein „Christentum“ entstand ja erst. Heute ist dieses Christentum erneut umstritten und auf dem Markt der Überzeugungen wieder in der Defensive; zu glauben ist immer weniger selbstverständlich, und der Ruf nach Reformen und neuer Glaubwürdigkeit wird lauter. Die Ökumenischen Bibelgespräche wollen im neuen Jahresprogramm prüfen, ob sich in den uneingelösten Versprechen des Römerbriefs Bausteine dafür finden, die christliche Botschaft neu zu begründen und für unser Leben in einer krisenhaften globalisierten Weltlage wirksam werden zu lassen. An alle Zweifler und Sucher: Sie haben Post! Die Termine:23.9. • 21.10. • 18.11. • 16.12. 201920.1. • 17.2. • 23.3. • 20.4. • 18.5. • 15.6. • 20.7.2020 Neue Interessent*innen sind immer willkommen!

  • Februar 2020
  • Beginnt am 17. Februar 2020 18:30

    25 Jahre nach dem Kreuzestod Jesu schrieb ein gebildeter Pharisäer einen Brief an die Anhänger dieses „Messias“ Jesus in der Multi-Kulti-Hauptstadt Rom. Er kannte einige von ihnen, wollte sie besuchen und bei ihnen für seine umstrittenen Ideen darüber werben, was aus dem Kommen des Messias für die ganze Menschheit zu folgern sei: eine umwerfend neue Chance für Leben und Geschichte, Mensch und Gott. Er konnte nicht ahnen, dass dieser Brief zu einem der wichtigsten Gründungsdokumente einer neuen Religion werden würde - und noch zweitausend Jahre später heftige Diskussionen auslösen kann: der Römerbrief des Apostel Paulus. Was uns heute wie eine schwer verständliche, verstaubte Lehre vorkommt, war damals noch die aufregende Position nur einer Minderheit innerhalb dieser kleinen spirituellen Gruppe, die im Judentum ihre Heimat sah und selber misstrauisch beobachtet wurde; ein „Christentum“ entstand ja erst. Heute ist dieses Christentum erneut umstritten und auf dem Markt der Überzeugungen wieder in der Defensive; zu glauben ist immer weniger selbstverständlich, und der Ruf nach Reformen und neuer Glaubwürdigkeit wird lauter. Die Ökumenischen Bibelgespräche wollen im neuen Jahresprogramm prüfen, ob sich in den uneingelösten Versprechen des Römerbriefs Bausteine dafür finden, die christliche Botschaft neu zu begründen und für unser Leben in einer krisenhaften globalisierten Weltlage wirksam werden zu lassen. An alle Zweifler und Sucher: Sie haben Post! Die Termine:23.9. • 21.10. • 18.11. • 16.12. 201920.1. • 17.2. • 23.3. • 20.4. • 18.5. • 15.6. • 20.7.2020 Neue Interessent*innen sind immer willkommen!

  • März 2020
  • Beginnt am 23. März 2020 18:30

    25 Jahre nach dem Kreuzestod Jesu schrieb ein gebildeter Pharisäer einen Brief an die Anhänger dieses „Messias“ Jesus in der Multi-Kulti-Hauptstadt Rom. Er kannte einige von ihnen, wollte sie besuchen und bei ihnen für seine umstrittenen Ideen darüber werben, was aus dem Kommen des Messias für die ganze Menschheit zu folgern sei: eine umwerfend neue Chance für Leben und Geschichte, Mensch und Gott. Er konnte nicht ahnen, dass dieser Brief zu einem der wichtigsten Gründungsdokumente einer neuen Religion werden würde - und noch zweitausend Jahre später heftige Diskussionen auslösen kann: der Römerbrief des Apostel Paulus. Was uns heute wie eine schwer verständliche, verstaubte Lehre vorkommt, war damals noch die aufregende Position nur einer Minderheit innerhalb dieser kleinen spirituellen Gruppe, die im Judentum ihre Heimat sah und selber misstrauisch beobachtet wurde; ein „Christentum“ entstand ja erst. Heute ist dieses Christentum erneut umstritten und auf dem Markt der Überzeugungen wieder in der Defensive; zu glauben ist immer weniger selbstverständlich, und der Ruf nach Reformen und neuer Glaubwürdigkeit wird lauter. Die Ökumenischen Bibelgespräche wollen im neuen Jahresprogramm prüfen, ob sich in den uneingelösten Versprechen des Römerbriefs Bausteine dafür finden, die christliche Botschaft neu zu begründen und für unser Leben in einer krisenhaften globalisierten Weltlage wirksam werden zu lassen. An alle Zweifler und Sucher: Sie haben Post! Die Termine:23.9. • 21.10. • 18.11. • 16.12. 201920.1. • 17.2. • 23.3. • 20.4. • 18.5. • 15.6. • 20.7.2020 Neue Interessent*innen sind immer willkommen!

  • April 2020
  • Beginnt am 20. April 2020 19:30

    25 Jahre nach dem Kreuzestod Jesu schrieb ein gebildeter Pharisäer einen Brief an die Anhänger dieses „Messias“ Jesus in der Multi-Kulti-Hauptstadt Rom. Er kannte einige von ihnen, wollte sie besuchen und bei ihnen für seine umstrittenen Ideen darüber werben, was aus dem Kommen des Messias für die ganze Menschheit zu folgern sei: eine umwerfend neue Chance für Leben und Geschichte, Mensch und Gott. Er konnte nicht ahnen, dass dieser Brief zu einem der wichtigsten Gründungsdokumente einer neuen Religion werden würde - und noch zweitausend Jahre später heftige Diskussionen auslösen kann: der Römerbrief des Apostel Paulus. Was uns heute wie eine schwer verständliche, verstaubte Lehre vorkommt, war damals noch die aufregende Position nur einer Minderheit innerhalb dieser kleinen spirituellen Gruppe, die im Judentum ihre Heimat sah und selber misstrauisch beobachtet wurde; ein „Christentum“ entstand ja erst. Heute ist dieses Christentum erneut umstritten und auf dem Markt der Überzeugungen wieder in der Defensive; zu glauben ist immer weniger selbstverständlich, und der Ruf nach Reformen und neuer Glaubwürdigkeit wird lauter. Die Ökumenischen Bibelgespräche wollen im neuen Jahresprogramm prüfen, ob sich in den uneingelösten Versprechen des Römerbriefs Bausteine dafür finden, die christliche Botschaft neu zu begründen und für unser Leben in einer krisenhaften globalisierten Weltlage wirksam werden zu lassen. An alle Zweifler und Sucher: Sie haben Post! Die Termine:23.9. • 21.10. • 18.11. • 16.12. 201920.1. • 17.2. • 23.3. • 20.4. • 18.5. • 15.6. • 20.7.2020 Neue Interessent*innen sind immer willkommen!

  • Mai 2020
  • Beginnt am 18. Mai 2020 19:30

    25 Jahre nach dem Kreuzestod Jesu schrieb ein gebildeter Pharisäer einen Brief an die Anhänger dieses „Messias“ Jesus in der Multi-Kulti-Hauptstadt Rom. Er kannte einige von ihnen, wollte sie besuchen und bei ihnen für seine umstrittenen Ideen darüber werben, was aus dem Kommen des Messias für die ganze Menschheit zu folgern sei: eine umwerfend neue Chance für Leben und Geschichte, Mensch und Gott. Er konnte nicht ahnen, dass dieser Brief zu einem der wichtigsten Gründungsdokumente einer neuen Religion werden würde - und noch zweitausend Jahre später heftige Diskussionen auslösen kann: der Römerbrief des Apostel Paulus. Was uns heute wie eine schwer verständliche, verstaubte Lehre vorkommt, war damals noch die aufregende Position nur einer Minderheit innerhalb dieser kleinen spirituellen Gruppe, die im Judentum ihre Heimat sah und selber misstrauisch beobachtet wurde; ein „Christentum“ entstand ja erst. Heute ist dieses Christentum erneut umstritten und auf dem Markt der Überzeugungen wieder in der Defensive; zu glauben ist immer weniger selbstverständlich, und der Ruf nach Reformen und neuer Glaubwürdigkeit wird lauter. Die Ökumenischen Bibelgespräche wollen im neuen Jahresprogramm prüfen, ob sich in den uneingelösten Versprechen des Römerbriefs Bausteine dafür finden, die christliche Botschaft neu zu begründen und für unser Leben in einer krisenhaften globalisierten Weltlage wirksam werden zu lassen. An alle Zweifler und Sucher: Sie haben Post! Die Termine:23.9. • 21.10. • 18.11. • 16.12. 201920.1. • 17.2. • 23.3. • 20.4. • 18.5. • 15.6. • 20.7.2020 Neue Interessent*innen sind immer willkommen!

  • Juni 2020
  • Beginnt am 15. Juni 2020 19:30

    25 Jahre nach dem Kreuzestod Jesu schrieb ein gebildeter Pharisäer einen Brief an die Anhänger dieses „Messias“ Jesus in der Multi-Kulti-Hauptstadt Rom. Er kannte einige von ihnen, wollte sie besuchen und bei ihnen für seine umstrittenen Ideen darüber werben, was aus dem Kommen des Messias für die ganze Menschheit zu folgern sei: eine umwerfend neue Chance für Leben und Geschichte, Mensch und Gott. Er konnte nicht ahnen, dass dieser Brief zu einem der wichtigsten Gründungsdokumente einer neuen Religion werden würde - und noch zweitausend Jahre später heftige Diskussionen auslösen kann: der Römerbrief des Apostel Paulus. Was uns heute wie eine schwer verständliche, verstaubte Lehre vorkommt, war damals noch die aufregende Position nur einer Minderheit innerhalb dieser kleinen spirituellen Gruppe, die im Judentum ihre Heimat sah und selber misstrauisch beobachtet wurde; ein „Christentum“ entstand ja erst. Heute ist dieses Christentum erneut umstritten und auf dem Markt der Überzeugungen wieder in der Defensive; zu glauben ist immer weniger selbstverständlich, und der Ruf nach Reformen und neuer Glaubwürdigkeit wird lauter. Die Ökumenischen Bibelgespräche wollen im neuen Jahresprogramm prüfen, ob sich in den uneingelösten Versprechen des Römerbriefs Bausteine dafür finden, die christliche Botschaft neu zu begründen und für unser Leben in einer krisenhaften globalisierten Weltlage wirksam werden zu lassen. An alle Zweifler und Sucher: Sie haben Post! Die Termine:23.9. • 21.10. • 18.11. • 16.12. 201920.1. • 17.2. • 23.3. • 20.4. • 18.5. • 15.6. • 20.7.2020 Neue Interessent*innen sind immer willkommen!

  • Juli 2020
  • Beginnt am 20. Juli 2020 19:30

    25 Jahre nach dem Kreuzestod Jesu schrieb ein gebildeter Pharisäer einen Brief an die Anhänger dieses „Messias“ Jesus in der Multi-Kulti-Hauptstadt Rom. Er kannte einige von ihnen, wollte sie besuchen und bei ihnen für seine umstrittenen Ideen darüber werben, was aus dem Kommen des Messias für die ganze Menschheit zu folgern sei: eine umwerfend neue Chance für Leben und Geschichte, Mensch und Gott. Er konnte nicht ahnen, dass dieser Brief zu einem der wichtigsten Gründungsdokumente einer neuen Religion werden würde - und noch zweitausend Jahre später heftige Diskussionen auslösen kann: der Römerbrief des Apostel Paulus. Was uns heute wie eine schwer verständliche, verstaubte Lehre vorkommt, war damals noch die aufregende Position nur einer Minderheit innerhalb dieser kleinen spirituellen Gruppe, die im Judentum ihre Heimat sah und selber misstrauisch beobachtet wurde; ein „Christentum“ entstand ja erst. Heute ist dieses Christentum erneut umstritten und auf dem Markt der Überzeugungen wieder in der Defensive; zu glauben ist immer weniger selbstverständlich, und der Ruf nach Reformen und neuer Glaubwürdigkeit wird lauter. Die Ökumenischen Bibelgespräche wollen im neuen Jahresprogramm prüfen, ob sich in den uneingelösten Versprechen des Römerbriefs Bausteine dafür finden, die christliche Botschaft neu zu begründen und für unser Leben in einer krisenhaften globalisierten Weltlage wirksam werden zu lassen. An alle Zweifler und Sucher: Sie haben Post! Die Termine:23.9. • 21.10. • 18.11. • 16.12. 201920.1. • 17.2. • 23.3. • 20.4. • 18.5. • 15.6. • 20.7.2020 Neue Interessent*innen sind immer willkommen!

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